Thrombose geheilt
VenenklappenInsuffizienz
Paranormale Heilung

Paranormale-Fernheilung

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THROMBOSE

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Venenklappen Beckenvenenthrombose Klinik der Geheilten, Patienten weitere Erfolgsberichte.

Inhaltsverzeichnis der behandelten Symptome auf dieser Seite.

Medikamente Venenklappeninsuffizienz, Beckenarthrose, Fernheilbehandlung, Durchfall, Herpesvirus, Herpes, Thrombose geheilt, Marcumar, V.femoralis, V. poplitea, V. iliaca, Venen Insuffizienz, V. iliaca externa, Venenklappen, Beckenarthrose, Fußzonenreflexmassage, Venenklappeninsuffizienz, leichte Arthrose, Schmerzen, Kortison, Osteoporose, Fersensporn, Krampfgefühle im linken Bein, keine Kondition mehr, Atembeschwerden, Bandscheibenvorfall, Sonographie, tiefe Beckenvenenthrombose, postthrombotisches Syndrom, Lungenembolie, Tumor, Heparinbehandlung, interstitium, Phlegmasia, Stützstrumpfhose, Metabolic Balance.

Vorgeplänkel, Beschwerde wegen ausbleibenden Heilerfolg.

mmmmVon: Raimund ***** <@mac.com>
Datum: 25. Oktober 2007 13:55:24 MESZ
An: Mille Artifex <Mille-Artifex@yahoo.de>
Betreff: Behandlung

Hallo Herr Podey,

um das wichtigste vorweg zu nehmen, teile ich ihnen hiermit mit, dass wir die weitere Fernheilbehandlung für Raimund als auch Kim hiermit beenden möchten!

Gründe:

Wie sie mir bei meinen ersten Kontakten versicherten könnten sie jede Krankheit heilen! In einer der letzten Mail nahmen diese Aussage insoweit zurück, als sie sagten, dass sich sich nicht sicher seien in wie weit sich der immer wieder bemerkbar machende Durchfall noch bessere.

In ihrer Bemerkung zur 4. Behandlung stellten sie These auf, dass sie in der Lage seien, durch ihre Behandlung der Herpesvirus ein für alle Mal zum Abschied zu zwingen. Leider ist auch dieses Versprechen in der Realität nicht eingetroffen; sowohl meine Tochter als auch meine Person stellt jeden Monat von neuem fest, dass der Herpes von Neuem präsent ist.


Mit freundlichen Grüßen

Raimund ********m

Herpesvirus


Hinweis: Wie die Leser wohl mitbekommen haben, habe ich gerade eine Kündigung erhalten. Aber einige Zeit später meldet sich seine Frau, und fragt wegen Fern-Behandlung für sich selbst und für Ihre Tochter Kim an. Vom Beruf ist Sie Ärztin

Eine Ärztin gibt Auskunft

thrombose heilen per fernheilung

über Kim, die Tochter, Thrombose geheilt.


Von: Dr. Karin **** [mailto:****@mac.com]
Gesendet: Donnerstag, 14. Februar 2008 18:05
An: Mille Artifex @yahoo.de
Cc: Kim *****; ******; Mayke ******
Betreff: Bitte um Behandlung



Eine Ärztin erklärt:
tromben aufgelößt, fernheilung

Guten Tag Herr Podey

mein Name ist Karin ******.

Ich bin die Mutter von Kim, die Sie 2007 wegen Thrombose behandelt haben.
Kim hatte am 24. April eine Thrombose im linken Bein bekommen.
Sie hatten sie ja so behandelt, dass sie das Marcumar recht bald absetzen konnte (zum Entsetzen des Arztes)

Die Nachkontrolle ergab nun, dass Kim zu den 6 % der Patienten gehört, deren Thrombose sich wieder aufgelöst hat. Laut Sonographie-Befund vom 20.11. ist eine partielle wandadhärente
Thrombose der V.femoralis zu sehen. Die V. poplitea und V. iliaca links sind frei.

Leider besteht eine deutliche Venenklappeninsuffizienz des linken Beines. Klinisch kein Zeichen von CVI (Chronische Venen Insuffizienz) aber der Unterschenkel links ist im Umfang vermehrt gegenüber von rechts.

Vielen Dank für Ihre Behandlung.

Wir hoffen nun, dass auch die Restablagerungen noch weggespült werden. Können Sie Kim bei der Regeneration der Venenklappen unterstützen??

ANTWORT:
Das werde ich wohl können.
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Nun hat es mich ebenfalls erwischt:

Seit längerer Zeit (ca 5 Jahre) verspüre ich ein starkes Ziehen in der rechten Leiste und seit etwa 2 Jahren ein leichtes Ziehen in der linken Leiste. Auch kann seither nicht mehr im Schneidersitz sitzen. Die erste Vermutung ärztlicherseits war schmerzhaft ausstrahlende Beckenarthrose. Allerdings zeigte das Röntgenbild nur eine leichte Arthrose, was eigentlich den Zugschmerz nicht erklären konnte.

Interessanterweise konnte die Fußzonenreflexmassage unter allen ausprobierten Therapien am besten helfen und unter der Entspannung war der Schmerz deutlich gelindert.

Zusätzlich habe ich seit ca 2 Jahren an der linken Achilles Sehne auf beiden Seiten (innen und außen) immer mal wieder Schmerzen - mal mehr mal weniger. Ich habe bereits Einlagen ausprobiert, Salben, Magnet, Kortisonspritze vom Orthopäden - es wird und wird nicht besser. Mittlerweile trage ich Schuhe eine Nummer größer.

ANTWORT:
Wie alle anderen auch, können Sie hinlaufen, wohin Sie wollen, Medikamente nehmen, so viel Sie wollen, eine McGyver-Technik nach der anderen ausprobieren, um jedes Mal und immer wieder festzustellen, dass jene, die noch nie eine Krankheit reduziert haben, lediglich umsatzträchtig erfolglose Doktorspiele veranstalten. Dabei ist dann das gefürchtete Kortison die Nr. 1 unter den Mittel zur Symptomunterdrückung, welches scheinbar in der Lage ist, eine Symptomreduzierung zu erreichen, dabei aber tatsächlich zusätzliche Symptome installiert werden, wie z. B. Osteoporose. Deshalb wird Kortison wegen den Folgekrankheiten so gefürchtet.

Nun haben sich dort Ablagerungen gebildet und es formt sich an dieser Stelle ein "Fersensporn". Ich bewege mich viel (Joggen ca 4 km/Tag, Wandern, Volleyball, Gymnastik) - trage seit jeher flache Schuhe (meist Turnschuhe) und geh zu Hause immer barfuß.

Ich rauche nicht und nehme keine Pille. Bei einer Körpergröße von 165cm ist mein Gewicht von 70 kg nicht grade ideal, aber auch nicht übermäßig.

Mitte Dezember bekam ich beim Joggen immer ein Krampfgefühle im linken Bein (Ober- und Unterschenkel) Wenn das Ziehen zu stark wurde, habe ich gestoppt und das Bein massiert, um eine Krampfbildung zu vermeiden. Dann ging es wieder ein paar Hundert Meter bis zum nächsten "Krampfen". Dann hatte ich plötzlich das Gefühl, dass ich keine Luft mehr bekam - es fühlte sich an als hätte ich seit Jahren nicht trainiert und keine Kondition mehr - das war wirklich eigenartig. Ich bekam einen hochroten Kopf und Atembeschwerden beim Joggen, so dass wir erst einmal nur gegangen sind und dann vorsichtig in Intervallen gejoggt und gelaufen sind.

Am Mittwoch, den 12.12. wurde der "Krampf" dann Wirklichkeit, so dachte ich zumindest - das Bein spannte stark und ich bekam ein sehr schmerzhaftes Ziehen in der linken Hüfte - mein Verdacht war Bandscheibenvorfall. Mühsam schleppt ich mich ca. 300 m zurück zum Auto - das Bein hinter mir herziehend, da es nicht mehr geknickt werden konnte - es wurde zusehends dicker und lief blau an.

Im Krankenhaus wurde per Sonographie eine langstreckige, tiefe Beckenvenenthrombose links festgestellt. Verschluss der linken V. femuralis, V. iliaca externa und V. iliaca communis mit Ableitung des venösen Blutes über Kollateralen zur rechten Seite. (lt. Arzt ist der Befund am ehesten vereinbar mit einem postthrombotischen Syndrom.)

Das CT zeigte zusätzlich eine leichte Lungenembolie, kein Tumor nachweisbar

Durch Heparinbehandlung (niedermolares Heparin per Infusion über 6 Tage auf Intensiv) wurde die Lungenmbolie beseitigt und es konnte eine drohende Phlegmasia mit arterieller Kompression verhindert werden.

Ich trage nun Tag und Nacht eine Stützstrumpfhose und nehme Marcumar.

Eine erneute Sonographie am 13.1. ergab,
dass die gesamte Beckenvene immer noch komplett dicht ist. Es hat sich also bisher nichts gelöst.

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HINWEIS für die Leser: Am 16.03.2008 hat Sie die erste Fernheilung von mir bekommen.

----- Ursprüngliche Mail ----
Von: Dr. Karin **** k***@**tool.de
An: Jürgen Podey Mille-Artifex@yahoo.de
CC: Kim **** @mac.com; **** ****@mac.com
Gesendet: Freitag, den 18. April 2008, 23:09:28 Uhr
Betreff: nächste Behandlung

(Ihr Bericht nach der Erstbehandlung am 16.03)
Hallo Herr Podey,

ich möchte kurz berichten, dass mir in der Nacht vom 16 auf 17.3. sehr kalt war - die ganze Nacht hat es mich gefröstelt. Mit Metabolic Balance habe ich nun circa 8 kg abgenommen. Das Dunkelfeldmikroskop weisst eine starke Filite-Bildung auf (kleine Fasern, die ein dichtes Netzwerk bilden), das Blut scheint stark übersäuert (ich nehme nun Alkalyn anstatt Basica)

ANTWORT:
Wenn Sie vor meiner Behandlung Basica genommen haben, dann sicherlich deshalb, weil eine Übersäuerung (oder umgekehrt: zu basisch) vorhanden war, die jetzt beendet wurde. Im Prinzip ist die Abwandlung von einem Zustand in die andere eine Heilung, und erklärt, dass es für den jetzigen Zustand wegen vorherigen Mangels ein Nachholbedarf vorhanden ist, der im Verlauf meiner weiteren Behandlung normalisiert wird. Folglich können Sie durch Unterdrückung der Nachholbedarf-Symptome durch Medikamente nur sich selbst schädigen. Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Wärmeregulation. Wenn Sie erklären, dass Sie die ganze Nacht gefröstelt haben, dann ist das eine der Heilung vorausgehende übliche Erstverschlimmerung, die Ihnen erklärt, dass hier Heilung und Normalität eintreten wird.

In meinen Beipackzettel haben Sie von mir einige Verhaltensrichtlinien mitbekommen, u.A. dass Medikamente den Heileinfluss stören und deshalb, wenn möglich, abzusetzen sind. Völlig unverständlich ist dann Ihre Angabe, dass Sie weiterhin Medikamente nehmen.

Vom Prinzip her besteht für jede Art von Krankheit eine (meist unbekannte) NOTWENDIGKEIT, sich außerhalb vom Normalen ausdrücken zu müssen. Dabei wählt die sich auszudrückende Krankheit immer ökonomisch den optimalsten Weg mit der geringfügigsten Belastung für den Betroffenen. Erst dann, wenn jene, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, mit Medikamente durch Vergiftung (denn heilen tun sie damit ja nicht) den optimalsten Ausdruck mit der höchstmöglichsten Geringfügigkeit, zwangsweise durch Vergiftung abändern -damit glaubt man dann, dass am eigentlichen Symptom eine Besserung eingetreten ist- ist der Organismus nicht mehr in der Lage, auf der Ebene der idealsten Ökonomie sich ausdrücken zu können, und muss deshalb einen anderen und beschwerlicheren Weg wählen, sich auszudrücken. Die Hydra entwickelt damit neue Köpfe, was im weiteren Behandlungsverlauf durch die Schulmedizin oft dahingehend ausartet, dass wegen Fehlfunktion in den Organen, diese rausgeschnitten werden müssen. Bis dahin ist aber selbst bei der erstmals aufgetretenen Krankheitsäußerung in keinster Weise eine Verbesserung eingetreten; diese wurde nur durch Verschlimmerung gewandelt.

Wenn der Mensch dann im Höhepunkt seiner Erkrankung von mir behandelt wird, zeigt sich oft, dass mit Verschwinden der von der Schulmedizin verursachten Hydraköpfe die jeweilige vorherige Krankheit wieder zum Vorscheinen kommt: Aus Asthma wird dann wieder der Heuschnupfen, aus den inneren Organkrankheiten werden dann wieder juckreitzbestimmte Areale an Haut und Kopfhaut erscheinen, und von da aus in Ausheilung gebracht.


Mail ca. 1,5 Monate später:

....Seit ca einer Woche schmerzt das linke Bein immer mal wieder und es haben sich im Unterschenkel und im Oberschenkel hinten 2 eigenartige Knubbel gebildet. Da das Bein wieder dicker wurde, war ich heute beim Ultraschall im Krankenhaus Tutzing und wurde freudig überrascht, dass alle Venen wieder offensind.
Rekanalisierung der V. iliaca und V. fem. links.

ANTWORT:
Na sehen Sie, die Venenthrombose ist beseitigt; dass schafft keine Arzt mit keinem Medikament oder sonstiger McGyver-Technik. Es wurde bisher nur 2 Mal behandelt. Im weiteren Verlauf werden auch die anderen Symptome verschwinden.

Die eigenartigen Knubbel an den Beinen erklären, das aus den Venen die verdickenden Stoffe osmotisch durch die Basalmembran in das Interstitium extrahiert wurden, und von da aus durch die Makophagen -und nun außerhalb vom Gefahrenbereich- phagozytär abgebaut werden. Denn wenn die gelösten Tromben durch das Venensystem wandern, besteht die Gefahr, daß durch Verstopfung Herz- Lungen- Hirninfarkt auftreten können.

In dieser Folge kann man dann erkennen, dass alle Venen wieder offen sind.


…..und durchgängig. rechtes tiefes Venensystem o.B.

ANTWORT: Na, ist doch bestens, hab ich ihnen doch gesagt, dass das auch so eintreffen wird, was wollen Sie mehr?
.
....Allerdings sagt dieser Befund im Gegensatz zu dem Befund aus den Krankenhaus Harlaching vom 13.2., dass eine deutliche Klappeninsuffizien der tiefen Venen links mit erheblichen Refluxen im Sinne eines postthrombotischen Syndroms.

Nun bleibt also die Frage, wie bei Kim, können sich die Venenklappen wieder bilden?
Die Ärzte sagen Nein, aber es war ja auch nicht abzusehen, dass selbst bei mir (Alter von 52) die Venen wieder aufgehen. bei Kim war es ja aufgrund ihrer Jugend eher zu erwarten. Also wollen wir doch mal den Ärzten das Gegenteil beweisen!

ANTWORT:
Also, ich hatte noch niemanden mit Klappen-Insuffizienz, so dass ich wegen Mangel an Beobachtungsmöglichkeiten dazu auch keine konkrete Aussage machen kann. Sollte Ihre Klappen-Insuffizienz durch Krampfadern entstanden sein, also durch krankhafter Venenerweiterung, dann kann ich Ihnen sagen, dass dieser Prozess behoben wird.

....Ich möchte nämlich genauso wenig wie meine Tochter ständig die Strumpfhose tragen müssen. Und wozu gibt es schließlich Stammzellen - die müssen wir nur richtig aktivieren und stimulieren.

ANTWORT:
Da können jene, die noch nie irgendeine Krankheit geheilt haben, die Stammzellen simulieren, so oft und viel sie wollen; die werden damit auch zukünftig keine einzige Krankheit heilen können; nicht einmal eine Warze.

Der Mensch erneuert innerhalb von max. 7 Jahren alle Körperzellen. Vielleicht liegt darin die Möglichkeit, dass der Defekt der Klappen aufgehoben wird. Mann muss das abwarten, wer weiß? Garantieren kann ich Ihnen aber, dass alle die von mir behandelt werden, ein Höchstmaß an Gesundheit erhalten, und bei völligem Mangel an Krankheit, ein langes Leben noch gratis dazu bekommen. Damit lohnt die Behandlung selbst dann, wenn der Klappendefekt nicht generiert wird.


.....Ich freue mich auf die nächste Behandlung,

Und Ich hoffe, dass Sie sich nicht weiterhin mit vergiftenden Medikamenten weitere Krankheiten installieren. Sie können in Sachen Heilung und Gesundheit nirgendwo, durch keine Arzt, keine Heilverfahren Höherwertiges erhalten, als über eine Behandlung durch mich.

Einen lieben Gruß

Mille


P.S. Das mit den Stammzellen, die man nur aktivieren braucht, gehört eigenlöblich zum schnatterhaften Klappergeschirr jener, die zur Heilung von chronischer Krankheit überhaupt gar nicht zuständig sind, und die genau deshalb in den letzten 1000 Jahren auch noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, und dient mit dem ewigen Gerede von Wundermittel aus Forschung Technik, Tierversuch lediglich zur Mythenbildung, und in dieser Verbindung somit ausschließlich nur der allgemeinen Volksverarschung durch jene, die noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben.

Hinweis für die Leser: Das hat nicht lange gedauert, da waren alle Symptome bei Ihr und der Tochter weg.


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