Ätiologie und Pathologie
Analyse Parkinson
parkinson-Therapie

Ätiologie, Pathologie zur Ursache

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MORBUS-PARKINSON

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Seite 1
Autor: Jürgen Podey, Web- und Internetname: Mille Artifex

Hier kommen ca. 150 DIN a 4 Seiten Text, die ich auf 12 Webseiten eingefügt habe. Downloaden wird empfohlen (Text markieren, kopieren und auf Word oder WordPad und Seitenzahl einfügen, oder als PDF.)

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"DIE BE-DEUTUNG DES MORBUS PARKINSON"

Die Ätiologie und Pathologie des morbus Parkinson.


Eine harmopathische Analyse




pathologie parkinsonDie Ätiologie des Parkinson wurde von mir erstmalig 1997 als Kurzfassung im Paracelsus- Report veröffentlicht.

Ätiologie parkinson 1998 dann von mir als Vorlesung am Zentralklinikum der medizinischen Universität zu Lübeck, im Arbeitskreis homöopathischer Studenten.

morbus parkinson Die hier vorliegende Fassung habe ich noch einmal komplett überarbeitet, und erstmalig im Dezember 2002 im Internet einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

parkinson förderpreis Die jetzige Fassung hat 2004 bei der Preisverleihung des "Continentalen Förderpreis für Naturheilkunde" teilgenommen.

naturheikunde 2010 als Buch mit dem Titel: -" HARMOPATHIE ®, Krankheitsverständnis zur Entstehung der Ursachen aus spiritueller Sicht, 1. Auflage.

schuettellähmung 2016 habe ich alles noch einmal überarbeitet, berichtigt und erweitert.

Ansonsten ist das Skript so verfasst, dass es auch ohne medizinische Kenntnisse problemlos und verständlich gelesen werden kann, obwohl zur besseren Bezeichnung notwendige, medizinische Ausdrücke benutzt werden müssen. Problematisch dürfte es dabei dann und wann sein, dass diese Arbeit in einigen Bereichen ein homöopathisches Verständnis voraussetzt, was nicht jedem ohne weiteres zugänglich ist. Dennoch ist alles so verfasst, dass es auch für Laien keine Schwierigkeiten machen dürfte, die Thematik zu verstehen. Notfalls die fachlich relevanten Passagen einfach überspringen. Es ist genug da, was auch ohne Fachwissen verstanden wird.

Für den/ die Homöopathen/innen vorab als Hinweis: Die Wörter, die ich Fett in GROSSEN LETTERN in den Text eingefügt habe, bilden gleichsam die Grundlage für das Repertorium und sind teilweise auch im Sinne von § 153 nach dem Organon von Dr. Samuel Hahnemann zu betrachten. Die folgende Repertorisation ist nicht auf die Arzneimittelgabe, sondern auf die URSACHE (Ätiologie/Causa) einer Krankheit ausgerichtet.

Mit der Repertorisation des Parkinson wird von mir erstmalig in der Geschichte der Homöopathie der Versuch unternommen, über eine Repertorisation die Ursache -weshalb und wodurch eine Krankheit entsteht- zu ergründen. SYMPTOME bilden dabei Symbole, die man lesen und interpretieren kann, genau so, wie man über Signum*) auf die Anwendbarkeit der Arzneimittel schließen kann. In diesem Zusammenhang bitte ich auch darum, dass der homöopathische Heilkünstler sich einmal mit der Art dieser hier aufgezeichneten Repertorisation auseinandersetzt, um Gleiches bei anderen Erkrankungen wiederholen zu können. Für den Fall, dass dieses gelingt und auch anerkannt wird, sollte aus der Vielzahl der Repertorisationen, die auf Ursachenforschung fixiert sind, so etwas wie eine Materia medica erarbeitet werden, die ich gerne "SPIRITUS GENESIS" nennen möchte.

*)
Signum: Unabhängig voneinander wurden in allen Kulturen der Welt von pflanzenkundigen Heiler die Heilpflanzen nach Organ-Entsprechungen im Sinne der Selbstähnlichkeit ausgewählt, und bei Organerkrankung meist im rohem oder getrockneten Zustand verabreicht. Diese Ansicht der Selbstähnlichkeit zur Anwendung bei Krankheit hat sich dann in allen Weltkulturen bewährt und wurde über die Jahrtausende zur Erfahrungsmedizin der Heilkundigen.

Jahrtausend alt sind die Heilverfahren des Ayur Veda und der chinesischen Medizin, die unverändert den Erfahrungsschatz der überlieferten Pflanzenheilkunde im Sinne der Selbstähnlichkeit nutzen, und die kontinuierlich eine steigende Nachfrage in den westlichen Kulturen haben.

Kürbiskerne werden im Mittelmeerraum vorsorglich gegessen, um Erkrankungen an der Prostata zu verhindern. Ein Kürbis sieht ähnlich wie die Prostata aus. Das Verhältnis ist hier: Großer Körper zum kleinem Stängel, was so im Prinzip die Prostatasymptomatik andeutet. Weihrauch gewinnt man dadurch, dass man in die Baumrinde eine Wunde schlägt, woraus, um die Wunde wieder zu verschließen, Baumharz wie Eiter austritt und trocknet. Dieses getrocknete gelblich bräunliche Baumharz, mit der Bezeichnung "Weihrauch", sieht in seiner kristallinen Form und Farbe hochgradig ähnlich aus, wie die Verschorfung, die man nach einer eitrigen Wundverletzung erhält. Wegen dieser Ähnlichkeit wird Weihrauch seit ewigen Zeiten als Mittel gegen Entzündungen und Wundverletzungen eingesetzt. Diese Selbstähnlichkeit ist dann das, was man wegen Ähnlichkeit "Signum" nennt. Die Betrachtung für die Anwendung ist dann: „als ob, als wenn“.

Über Signum kann man also nach dem Prinzip der Ähnlichkeit die medizinische Anwendbarkeit in etwa erahnen; eben über "als ob, als wenn".

Eine andere gute Anschauung dazu ist zum Beispiel das Horn der Nashörner, welche als Potenzmittel für den Mann in China verkauft wird. Es ist also die Symbolik in der Gestaltung und Ausdrucks-KRAFT der Dinge aus dem Reichen der Pflanzen, Mineralien und Tiere, die in etwa nach "als ob, als wenn" erahnen lassen, in welchen Fall, wo und wie diese Mittel anwendbar und einsetzbar sind. Dabei gilt zu beachten, dass die Anwendbarkeit der Mittel nicht nach den Inhalt-STOFFEN gewählt werden, sondern nach der Ausgestaltung mit Hinblick auf die Selbstähnlichkeit, bezogen auf die Ausgestaltung des Organs; Lateinisch: "homoeomeria", was mit Ähnlichkeit der Teile" übersetzt wird.

Der Hintergrund dieser Überlegung fußt auf die Vorstellung, dass die Ausgestaltung der Form-en *) dem Gedanken des Schöpfers -also seine geist-ige Gestaltungs-Kraft entspricht, und sich somit fraktal mit Selbstähnlichkeit in jeder Form (Tube) mit Abweichungen ähnlich wiederholen muss. Folglich sind die Tuben immer die Ideen, "virtueller Denkstoff" des Schöpfers; bei fraktaler Ähnlichkeit mit ähnlichen Inhalt-Kräften. Daran knüpft dann die weitere Überlegung an, dass die Lebens- Kraft der erkrankten Organe minimiert ist. Folglich, wegen der Minimierung an Lebens-Kraft, kommt es zu einer Mangelleistung der Organe (Sie haben keinen Mumm mehr, würde Paracelsus sagen), wodurch Krankheiten entstehen. Wegen dem Mangel an Mumm wird dann kompensatorisch ein entsprechendes Mittel nach Selbstähnlichkeit (Also fraktal) gewählt, um den Mangel auszugleichen, womit dann die Selbstheilungs-Kräfte wieder aufgebaut, erhöht werden, und deshalb -und nur deshalb- der Erkrankte gesunden kann.

*) Die ich im Umriss gerne als "Tuben -AusdrucksFORMen-" mit entsprechenden Inhalt-stoffen nennen möchte, wobei Inhalts-STOFFE primär immer geist-ige Kräfte sind, die man im Ursprung als "Freie Energie" bezeichnen muss, und die durch die "Tuben" in der Gesamtsummierung als eigene Gestaltungs-kraft zu Funktionseinheiten gebunden oder zusammengefasst werden, und sind damit In-FORM-ationsträger. Diese Gestaltungs-KRAFT der AusFORMung ist das, was quantenphysikalisch als morphologische Felder bezeichnet wird. Fehlt die Gestaltungs-KRAFT, dann kommt es zum unkontrollierten Zellwachstum, was als "Krebs" bezeichnet wird. Die Krebszellen weisen dabei immer eine verminderte Lumineszenz (Licht) auf. Damit hat sich die In-FORM-ation und Energie der gestaltgebenden Schöpfer-KRAFT des großen Architekten zurückgezogen.

Über das Prinzip der Selbstähnlichkeit kommt man dann zur Anschauung, das hier die Grundlagen der Hermetischen Gesetze nach der Analogie und den Gesetz der Entsprechungen in Anwendung gebracht werden: Oben so wie unten, innen so wie außen, im Kleinen so wie Großen u.s.w.,

Merksatz: Die InFORMation der Gestaltungs-KRAFT ist das, was FORM-en (Tuben) schafft.


Es stellt sich in dieser Ansicht vorrangig nicht die Frage nach materie-llen Inhalt- oder Wirk-Stoffen, sondern nach dynamischen Funktions-Kräften, die stets inFORMativ als geistige IDEE, damit als Wirk-Kräfte wirken. Oder glauben Sie, dass Mumm ein materie-ller Stoffe ist, der sich labortechnisch isolieren lässt?

Im Hindenken daran, dass es die Eigenschaften der Wirk-Kräfte sind, die das eigentliche Heilpotential besitzen, war es dann der Arzt und Alchimist "Paracelsus", der erste Versuche unternommen hat, die spirituelle Essenz der heilenden Wirk-Kraft, die "quinta essentia", die eigentliche Gestaltung-Kraft der "Tuben" in eine alchimistischen Verfahren extrahieren zu können. Dieses Verfahren und die medikative Anwendung werden heute als "Phytotherapie" bezeichnet.

Diese Wirk-Kraft der "quinta essentia" ist die eigentliche Existenzenergie der Materie , mit der alles Lebendige im verborgenen Sinne belebt wird. Sie ist sozusagen der antimaterielle Füllstoff der morphogenetischen Felder, damit unsichtbar, in-FORM-ativ, und damit eine virtuelle In-FORM-ation.

Der nächste Arzt, der die spirituellen Wirk-Kräfte erforscht und erfolgreich zur arzneilichen Anwendung gebracht hat, war seine Genialität "Dr. Samuel Hahnemann"; ein Meister der geist-igen Wirk-Kräfte, und berühmtester Arzt auf dem Planeten Erde. Nachdem er erst die Arzneimittel immer weiter in kleineren Mengen verabreicht hatte, ging er dazu über, die Mittel zu verdünnen. Dann war seine nächste Entdeckung, dass die verdünnten Mittel über ein Potenzierverfahren an Stärke und Wirksamkeit zunehmen, obwohl dem soweit eine millionenfache Verdünnung vorausgegangen war, so dass absolut kein Molekül aus dem Ausgangs-STOFF (=Urtinktur) mehr vorhanden sein konnte. Damit hatte er dann eine rein geist-ige, In-FORM-ation antimaterieller Wirk-Kraft aus der gestaltenden Kraft der “Tuben“, und erklärt diese, wegen der Abwesenheit von sichtbaren, materie-llen Eigenschaften in mehreren Teilen seiner Werke als „virtuelle Medizin“.

Die Indikation nach Selbstähnlichkeit hat Hahnemann dadurch erreicht, indem er die dynamisch potenzierte Arznei-Kraft durch Einnahme am Gesunden geprüft hat, womit sich die Eigenschaften der Mittel an Körper, Geist und Seele durch Krankheits-Zeichen und Symptome geäußert haben. Die Zusammenfassung der Vielzahl der Einzelsymptome aus dem geprüften Mittel werden als ein „Arzneimittel-Bild“ bezeichnet. Diese Arzneimittel-Bilder wurden aufgeschrieben und in einer „Materia medica“ als Nachschlagwerk zusammengefasst. Damit kann dann jeder Homöopath durch Bild-Vergleichen genau diese Mittel finden, die den Symptomen des Erkrankten am ähnlichsten sind.

Homöopathie heilt somit ganzheitlich "Similia similibus curantur", "Ähnliches mit Ähnlichem", nach dem jahrtausendaltem Erfahrungswissen aller Heilkundigen in allen Völkern dieser Erde.

Die Gestaltung- und Ausdruckskraft der Symptome einer Krankheit ergeben ebenfalls ein Signum, was sich nach den Prinzip der Ähnlichkeit -als ob als wenn- ebenfalls deuten, be-deuten lässt, um auf die URSACHE schließen zu können. Und das ist das, was hier als Parkinson-Diagnose im weiteren Verlauf geschehen wird.

punkte trenner


Der Parkinson wurde das erste Mal von dem englischen Paläontologe und Chirurg James Parkinson (London 1755-1825) beschrieben. Die Ursache ist unbekannt. Die Symptome dieser Krankheit treten mit folgenden Merkmalen auf:

Steifheit und Starre (Rigor), ZITTERN der Extremitäten oder nur Hände (Tremor), gesteigerte Talgproduktion der Drüsen, als so genannter SCHMERfluss (Sebor). Als Besonderheit tritt dieser SCHMERfluss an den behaarten Bereichen, am Kopf, Augenbrauen, GESICHT und Achseln, und zusätzlich am Rücken- und Brustbereich auf, genau da, wo sich die SCHWElSSRINNEN befinden. Zusätzlich imponiert der Parkinson durch eine SCHNELLE SCHLAGFOLGE mit 4 - 5 SCHLÄGENpro Sekunde.

Denkvorgang: SCHWEISSRINNEN ? Weshalb tritt dieser SCHMERfluss vermehrt ausschließlich genau an den Stellen auf, wo normalerweise ein SCHWEISS-fluss bei GROSSER HITZE oder SCHWERSTE ARBEIT entsteht?

parkinson schrägeWeitere Symptome sind BEWEGUNGSUNFÄHIGKEITEN, die LEISE, MONOTONE SPRACHE, eine GEBÜCKTE HALTUNG, Stimmungslabilität und Melancholie. Die Willkür- und Reaktionsbewegungen sind herabgesetzt. Es besteht eine nichtbeeinflussbare FALLNEIGUNG nach hinten, vorn und seitwärts. Die Bewegung der Gesichtsmuskulatur ist herabgesetzt, wodurch ein MASKENGESICHT (Denkvorgang: ERSTARTES GESICHT?) entsteht. Der Eindruck eines MASKENGESICHT wird durch die SCHMER-bildung noch zusätzlich hervorgehoben. Ein SELTENER LIDSCHLAG ist vorhanden, wobei sich die Augenlider beim Hinunterschauen nicht über die Pupillen senken. Es sind nur noch KLEINE SCHRITTE möglich. Die Hände lassen sich nur abgehackt (skandierend) bewegen, was "ZAHNRADPHÄNOMEN" genannt wird. Die Schrift wird beim Schreiben immer kleiner und die Stimme reduziert sich abnehmend in der Lautstärke.

Der Parkinson steht bei leicht gebückter Haltung und angewinkelten Armen mit nach vorn zeigenden Handflächen, was wegen dem ZITTERN der Hände so aussieht, als entschuldigt er sich ständig. Man muss beim Gesamtkonzept dieses Bildes von einer eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE und DEMUTSHALTUNG sprechen.

Denkvorgang: Könnte diese merkwürdige Ausgestaltung ein Signum sein?

Der Parkinson geht des Nachts bis 15 Mal auf Toilette, aber es kommt kein Stuhl oder Harn. Wenn der Parkinson sehr weit fortgeschritten ist, sich nicht mehr alleine bewegen kann, dann muss der Ehepartner jedes Mal mit hoch und helfen, was sicherlich sehr belastend für die Ehe ist.

Denkvorgang: Die körperlichen Symptome können auch als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnet werden, wenn man zugrunde legt, dass das körperliche Normalverhalten des Parkinsons abweichend zum gesunden Körperverhalten eines Gesunden ist. Kann es sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG des Körpers durch eine vorherige, geist-ige, psychische VERHALTENSSTÖRUNG in Verbindung gebracht werden kann, sozusagen die Ursache für das gestörte, körperliche Verhalten bildet?

Denkvorgang: Erstarrtes MASKENGESICHT (Auch Salbengesicht) mit SCHMER (Sebor), sieht ähnlich wie ständiger SCHWEISS im Gesicht aus. Welche symbolische Bedeutung könnte bei diesem Zusammenhang bestehen? SCHWEISS im Gesicht? SCHWEISS an Rücken und Brust in den SCHWElSSRINNEN? Wieso tritt genau an diesen Stellen SCHMER wie SCHWEISS aus? SCHWEISS wird üblicherweise hier in den Rinnen abgesondert, um Kühlung zu produzieren und vor allem die darunterliegenden Organe vor Überhitzung zu schützen. Merkwürdig!?

Denkvorgang: Weshalb besteht einerseits diese verminderte Bewegungsunfähigkeit der Willkür- und Reaktionsbewegung als ZITTERN (Rigor)? Gegensätzlich dazu aber auch eine Bewegungsvielfalt durch das ZITTERN der Hände und Extremitäten (Tremor), was man auch als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnen kann? Haben wir es hier mit zwei unterschiedlichen, bipolaren Bewegungsstörungen zu tun: eins, das Bewegung verhindert, und eins, was Bewegung produziert?

Denkvorgang: Die SCHNELLE SCHLAGFOLGE im Zusammenhang mit dem HINFALLEN NACH ALLEN SEITENist eine Überlegung wert. Welche Verbindung könnte diese beiden Symptome in Hinblick auf das verflossene, reelle Leben bedeuten, und was könnten sie hier als Krankheitsfall symbolisieren, wenn man bedenkt, dass Gestik auch immer eine Aussagekraft hat (Signum = eine Aussagekraft) und in Diskussionen zur Unterstützung der Aussagen immer mit herangezogen und unterstützend eingesetzt wird? Kann es sein, dass dem Parkinson über die besondere Gestik und mit dieser Gestik eine Aussage macht?

Denkvorgang: Die Symbolik der eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE ist echt stark. Wieso ENTSCHULDIGT sich der Parkinson in DEMUTSHALTUNG ständig? Signum? Mir scheint, dass der Parkinson in der Ätiologie (Entstehung, Ursache) reichlich Interessantes zu bieten hat, wenn es zur Tatsache gehört, dass die Gestik als Aussagekraft auch symbol-isch betrachtet werden kann.

Denkvorgang: Den SELTENEN LIDSCHLAG kann man in den alten Stummfilmen beobachten. Der wurde da benutzt, um großes ENTSETZEN und ANGST zu charakterisieren. Passt irgendwie gut zu den ZITTERNden Händen, die ja bekanntlicher Weise bei GROSSE ANGST auch anfangen zu ZITTERN.

Der Parkinson kommt bei der negroiden Bevölkerung so gut wie gar nicht vor; ist in Afrika praktisch völlig unbekannt. Festgestellt wurde auch: Wenn ein vom Parkinson Betroffener über seinen Behandler oder Betreuer DOMINANZ, MACHT ausüben kann, verbessert sich der Zustand der Krankheit???

Denkvorgang: Was ist bei der negroiden Bevölkerung anders oder besonders, als bei der übrigen, weißen, gelben, roten Weltbevölkerung? Welchen Grund, (Causa) Gegenstand oder Sonstiges verursacht den Unterschied, ob man an Parkinson erkranken kann oder nicht? Gibt es bei der negroiden Bevölkerung irgendwelche Charaktereigenschaften, genetische Beschaffenheiten, die bei den Weißen, Gelben oder Roten anders ausgeprägt sind, wenn man einmal von der Hautfarbe absieht?

Denkvorgang: Die DOMINANZ MACHT zeigt sich in allen Bereichen der Biographie des Parkinsons (Wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde). Was ist das für eine Krankheit, die sich in der Symptomatik verbessert, sobald der vom Parkinson Betroffene irgendwelche MACHT über andere ausüben kann? Und wie kann das überhaupt angehen, dass durch geist-ige Eigenschaften der DOMINANZ oder MACHT über Andere sich eine Krankheit wie bei einer Medikamentengabe verbessern kann? Welche körper-lichen oder geist-igen Veränderungen werden da eigentlich ausgelöst, so dass sich die vorhandenen, kranken, psychosomatischen Bedingungen über eine Ausübung von MACHT/DOMINANZ über andere Personen wie durch ein Arzneimittel verbessert werden?

Der Parkinson ist eine Nervenkrankheit, wobei die Nervenleitbahnen vom Gehirn ausgehend zerstört werden (Erklärt die Schulmedizin.). Es können vor allen die feinabgestimmten, erlernten Bewegungen, wie z. B. das Schreiben und Essen, Laufen usw. nicht mehr richtig koordiniert werden. Die Nervenleitbahnen dieser Feinabstimmung beginnen in der rechten oder linken Hirnrinde, laufen dann über den Hirnstamm, über die Brücke, durch die Medulla oblongata, wo sie die Körperseite wechseln. Nach dem Wechseln der Körperseite in der Medulla erreichen sie dann die Erfolgsorgane, die Skelettmuskulatur usw., wo dann die Bewegung erfolgt, die in der Hirnrinde in den Arealen der assoziierten Regionen * als geist-iges Bild einer Vorstellung erdacht wurden. (Bevor eine Bewegung entstehen kann, muss diese Bewegung gedanklich als bild-liche Vorstellung bewusst oder unbewusst vorausgeplant werden. Es sind also Ideen, die Bewegungen verursachen).

(*Assoziierte Regionen heißen deshalb so, weil da eine Assoziation von geist-igen Bilder aus der Vorstellung fabriziert werden; also wieder Ideen. Scheinbar hat die Schulmedizin diesen Ausdruck gedanklich überhaupt nicht korrekt für sich übersetzen können, so dass sie heute noch immer auf der Suche nach dem Gedächtnisspeicher die Hirne in Scheiben schneiden. Von den geist-igen Bildern der Vorstellung, assoziierte Gedanken-bilder, die jeder Bewegung zu Grunde liegen, wird an den Unis nichts gelehrt, weil dieses in den geist-igen Bereich gehören und somit ausgeschlossen werden.

Siehe dazu Anlage: Pyramidenbahn /assoziierte Regionen für die erlernten Bewegungen. Seite: 11

Diese schematische Skizze erklärt den Verlauf der Nervenleitbahnen für die erlernten Bewegungen von der Großhirnrinde ausgehend bis hin zum Erfolgsorgan. In der Medulla oblongata kann man erkennen, dass dabei ca. 80 % die Körperseite wechseln bevor sie dann die Aktionsmuskeln erreichen.

Vergleiche Bilddokument Extrapyramidal -Motorisches System für die autonomen Grundbewegungen. Seite: 11

Da kann man auf der Zeichnung erkennen, dass die Nervenbahnen der angeborenen Grundbewegung, die für die motorischen Bewegungen: wie Gleichtakt der Arme, Stabilisierung der Muskelgruppen, die für den aufrechten Gang usw. zuständig sind, sich gegensätzlich zu den Nervenbahnen anordnen, die den erlernten Bewegungen zugeordnet wurden. Diese laufen von der Hirnrinde ausgehend genau so wie die Nervenbahnen der erlernten Bewegungen, jedoch wechseln sie nicht in der Medulla die Körperseite, sondern reagieren von Hirnseite zur Körperseite jeweils seitengleich.

Denkvorgang: Wenn zwei Nervenleitbahnen vorhanden sind, und eine davon die Körperseite wechselt, dann lassen sich diese Bahnen differentialdiagnostisch auf Defekte, ausgehend vom Erfolgsorgan bis in die Hirnrinde, berechnen, weil unterschiedliche Verhältnisse gegeben sind. Ich werde später versuchen diese Berechnung vorzunehmen. Hier zeigt sich, dass wir es mit zwei unterschiedlichen Nervensystemen zu tun haben. Eines, das seitengleich verläuft, und zuständig für die angeborenen, autonomen Bewegungen ist, und eines, was die Körperseite in der Medulla oblongata wechselt, und zuständig für die erlernten Bewegungen ist.

Denkvorgang: Es wird medizinisch zum Parkinson erklärt. „die Nervenbahnen sind oder werden zerstört“. -Beschädigte Nervenbahnen? - Hier würde der Volksmund sagen: "Dem sind die Nerven durchgeknallt, durchgebrannt, oder zerrissen, weil sie z.B. bis zum Zerreißen immer angespannt, überlastet gehalten wurden". Könnte an dieser Aussage etwas Wahrhaftes dran sein?

(Merke: Bei genauerer Hinsicht erklärt der Volksmund in seiner Ausdrucksweise immer die psychische- sowohl, als auch die körperliche Symptomatik in einem Satz ab. Man muss da nur richtig hinhören. Der Volksmund spricht stets eine körperliche Beschaffenheit als Abweichung von der Normalität an, um darüber auf einen geistigen Zustand des Betroffenen hinzuweisen. Die Aussage „Korinthenkacker“ bezieht sich z. B. auf die Beschaffenheit des Stuhls, womit aber umgangssprachlich besonders pedantische kleinliche Menschen bezeichnet, symbolisiert werden. Oder z.B. den Hasenköttler = sehr Ängstliche; Klötenschieter = Klugscheißer. Darum suche zu jeder körperlichen Symptomatik immer einen passenden Ausdruck aus dem Volksmund, wenn du die körperlichen Krankheiten in der Ursache auch als psychische Ursache verstehen willst.)

Wenn ich bei der gedanklichen Betrachtung der vorhandenen Symptome, und auch damit das Verhalten der Symptome gedanklich umbaue in Symbole (Jedes Symptom wird dabei gleichsam zum Symbol (Signum); und darum geht es hier in der Anamnese), dann kristallisiert sich über das Gefühl irgendwie nebulös ein bestimmter Typ mit einem irgendwie bestimmtes, zusammenhängendes Verhaltensbild heraus. Die Betrachtung über diese erfühlten Informationen sind dann als ob, als wenn.

Im Sinne der Homöopathie soll an diesem Krankheitsbild - Symptome sind Symbole- diagnostisch eine Ursachenfeststellung (die Ätiologie) zum Parkinson erarbeitet werden. Die Begründung und Ausgang bei dieser Ursachenfeststellung bezieht sich auf Hahnemann, der angibt: "Wenn ein arzneiliches, materie-lles Wirkmittel soweit durch Verreiben oder Verschütteln Verdünnt; verfeinert wird, dass keine Materie (= Wirk-STOFF) mehr bei diesem Verfahren vorhanden sein kann, hier eine geist-ige Kraft (= nichtstoffgebundene Wirk-KRAFT) vorhanden ist, die bei der Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen krankmachende Symptome erzeugen kann, und als Arzneimittel „IDEEN“ genannt werden". Die sich entwickelnden körper-lichen Symptome bei der Arzneimittelprüfung erklären dann die geist-ige Eigenschaft des homöopathischen Arzneimittels. Die Gesamtsumme der Symptome der Arzneimittelprüfung werden Arzneimittel-BILDER genannt.

Daraus leite ich dann ab, dass auch ein bestimmtes Denken (also die Ideen, die Bilder dieser Ideen) als geistige Eigenschaft - und daraus resultierend die Handlungen - gleich wie ein homöopathisches Arzneimittel im Körper krankmachende Reaktionen, Symptome am gesunden Menschen auslösen können. Sie könnten somit auch den Parkinson verursachen.
 
Geist bewegt die Materie , und nicht umgekehrt. Ohne geist-igen Impuls ist keine Reaktion in der Materie des Körpers möglich. Die Bewegungen der Gliedmaßen werden dadurch bedingt, dass erst eine Vorstellung, eine Idee vorhanden sein muss. Dieses erklärt die Möglichkeit und setzt voraus, dass ein krankhaftes, geistiges Denken auch im/am Körper krankmachende, körperliche Reaktionen erzeugen können, genau so, wie ein homöopathisches Arzneimittel in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Diese krankhaften Reaktionen müssen demnach in der Entstehung durch geistige Bilder (Ideen) erzeugt werden. Damit wird es also egal oder identisch, ob der Ausgangspunkt der körperlichen Symptombildung durch die geistige Wirkung der homöopathischen Mittel (= Ideen) am gesunden Menschen, oder durch die Wirkung der eigen-geist-igen Struktur, durch die Ideen an den vormals gesunden Menschen verursacht wird. In beiden Fällen ist die Fähigkeit zur körperlichen Symptombildung vorhanden. nichtstoffgebundener GEIST und nichtstoffgebundene IDEEN können krank machen.

Zum besseren Verständnis: Wenn es eine anerkannte Tatsache ist: "Ein gesunder Körper beherbergt auch immer einen gesunden Geist", dann ist die logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache; "ein kranker Körper muss dann auch einen kranken Geist beherbergen". Und hier setzt meine Überlegung an, dass kranker Geist auch krankmachende Symptome im Körper erzeugen kann.

Es ist Dr. Bach (Der mit den Blüten), der erklärt, dass geist-iges Denken und die daraus entstehende Handlungen ohne weiteres in der Lage sind, im Körper krankmachende Symptome auszulösen. Somit ist es die In-FORM-ation der Blüte, die primär das Denken verändert, harmonisiert, was die Handlung verändert (Das geht manchmal so weit, dass langjährige bestehenden Beschäftigungsverhältnisse aufgelöst werden, um eine andere Arbeit aufzugreifen, oder es wird ein Scheidung von dem Ehepartner vollzogen, weil die Unerträglichkeit der Situation erkannt wurde), wonach dann die Gesundheit optimiert wird, weil die krankheitsverursachende Situation beendet wurde, die eigentlich im Ursprung psychisch, und damit geist-ig als “Ursache“ beding ist.

Wenn das Denken und damit auch die Handlung, oder Lebensverhältnisse durch die Blüte verändert wurden, kann man erleben, dass oft auch ein langjähriges, körper-liches Leiden verschwindet. Somit beweist die Wirkung der Blüte, dass ein abnormes oder krankhaftes Denken, auch Situationen, psychologische Irritationen, die Ursache für mancherlei Krankheiten sind. Die Blüte verändert somit erst das Denken/Gemüht hin zur harmonischen Normalität, bevor die körper-liche Krankheit verschwindet. Das dieser Vorgang auch anders herum ablaufen kann, sollte dem Leser jetzt klar sein. Also erst Geist, als Folge dann Körper.

Auch über diesem Vorgang kann man erkennen, dass es der Geist des Menschen ist, der sich seinen Körper stets neu erbaut, und somit von der Beschaffenheit des Geistes abhängig ist. Der Geist ist der Baumeister des Körpers, und nicht die DNA, die ebenfalls im Aufbau von der geistigen Information abhängig ist, bevor sie über die Zellteilung sich neu materialisieren kann. Schließlich verschwindet die alte DNA ja genauso, wie alles andere Materie -lle auch; sozusagen, der Körper erschafft sich kontinuierlich stets neu.

Mit der Repertorisation des Parkinson, ausgerichtet auf die Symbolik dieser Erkrankung, ist es weltweit das erste Mal, dass dieses in Anbindung an die Homöopathie erfolgt, und, so wie ich hoffe, der Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges Mittel zur Ursachenforschung bereit stellt. Bei genauerer Überlegung müsste diese Art der Repertorisation auch zu einem Umdenken über die Entstehung von Krankheiten führen, und damit auch ein Umdenken in der Behandlung der chronischen Krankheiten durch die Schulmedizin.

(Bevor ich mit der Repertorisation des Parkinsons weitermache, möchte ich eine kleine Einführung in die Wirkungsweise der Homöopathie abgeben, weil das Verständnis notwendig ist, um den Parkinson in der Ätiologie verstehen zu können.).

Um von einer STOFF-lichen Symptomatik (= das Krankheits-bild ) auf einer geist-igen Ursache zu schließen, bedarf es ein umgekehrtes Spiegelbilddenken in der Analogie und Polarität. In Frage kommt dabei das Similie-Gesetz von Dr. Samuel Hahnemann - Similia, similibus curantur - Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt, womit die Homöopathie begründet wird. Genau so wird in dieser hier durchgeführten Repertorisation vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit (= Similia)
Symbole (= Similibus), die ein Signum verursachen, die gedeutet werden.

Jeder Homöopath weiß in der Regel durch eigene Versuche in der Arzneimittelprüfung auch, dass die geist-igen Mittel der Homöopathikas eine kranke, STOFF-liche Symptomatik erzeugen können. Die rein geist-ige KRAFT des Homöopathikums (= Arzneimittel-Bild-er) verursacht also eine Wirksymptomatik im materie-llem Körper. Dazu erkläre ich wie schon zuvor: ähnliches, geist-iges Denken im Kopf (= eigen-geist-ige Bild-er, die IDEEN), vor allem aber, wenn das Denken durch aktives Tun begleitet wird, erzeugt dieses dann auch eine ähnliche, materie-lle Symptomatik im Körper, wie das aus der Arzneimittelprüfung her bekannt ist, die als
Symbole, Signum -Similia similibus- lesbar werden. Daran, und im Sinne der Homöopathie angebunden, erhält diese eigen-geist-ige KRAFT der vorgestellten Bild-er ebenfalls eine Ähnlichkeitsregel: geist-ig Ähnliches, verursacht körper-lich Ähnliches und bild-et damit ein deutbares Signum.

Die Folge: Die Eigenschaft der Psyche als geist-iges Instrument instruiert den Körper nach der Beschaffenheit der vorliegenden geist-igen Struktur der Psyche. Es ist das Selbe, wie die homöopathische Arzneimittelprüfung am gesunden Körper. Auch hier erhält der gesunde Körper eine geist-ige Information, die Wirkung am Körper verursacht und Symptome bilden. Das geist-ige Denken, welches ursächlich in der Psyche entsteht, wovon die Handlungen bestimmt werden, die, wenn sie von krankhafter Art sind, dann auch für eine krankhafte Handlung (Sünde) ursächlich sind, bestimmt dann auch eine krankhafte Symptomatik im/am Körper - Similia Similibus -, gleichsam wie ein Homöopathikum am gesunden Menschen. Oder anders: sind Denken und daraus die entstehenden Handlungen im Sinne der menschlichen Ethik angepasst, oder sogar noch über die normale Ethik hinausgehend, wird es zu einer Gesundheitserhaltung, bzw. zu einer Gesundheitsverbesserung kommen können. Folglich spiegelt die innere, spirituelle Verfassung des Menschen auch immer bei chronischen Krankheiten oder chronischer Gesundheit spiegelbildlich die psychische Gemüts-Symptomatik wieder, die als Symbole gelesen werden können. Es ist der Geist des Menschen, der sich seinen Körper ständig neu erbaut.


Das geist-ige Wesen der Homöopathie.

Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis: Wir machen so, als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines Patienten "weinendes Gesicht" heißt, fahl aussieht, und reichlich Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch eine traurige Gemütsverfassung auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das Similimum als veränderndes Heilmittel müsste dann von ähnlicher (Similimum), aber nicht von gleicher (Idem) Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur ein rosa, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung und auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das tränenlachende Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome, wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach Schweregrad heftig geschüttelt. Hände und Arme sind ständig in Bewegung und beide haben eine Tränenentwicklung und Irritationen als Überaktivität im Atemverhalten (skandierende Hyperventilation) bei heftiger Zwerchfell und Bauchbewegung. Anhand der Vielzahl der Symptome sieht das wie Schwerterkrankung aus.

Allerdings sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem), sondern ähnlich (Similimum). Das ist einmal der Ton, der bei beiden ein wenig unterschiedlich ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot: Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden jeweils unterschiedlich, aber jeweils insich, gegensätzlich situationsverursacht, hoch motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichem (Idem) zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum), welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein, dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben, bei einem weinenden Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (= Heilung) verursacht wird. Aus einem Minus wird dann ein Plus. Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt. Similia, similibus currentur.
(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = das Gleiche)

Bei der Krankheit "Weinendes Gesicht“ wird deutlich, dass viele Begleit-Symptome vorhanden sind, die die Krankheit als Gesamtheit, vielgliedrig erklären. Folglich benötig man auch ein Heilmittel, was die Symptome im Gesamtumfang alle erfassen kann, um die Krankheit umzustimmen, was durch das „Lachende Gesicht“ in allen Einzelsymptomen des weinenden Gesichtes gewährleistet wird. Weiter erkennt man, dass die „Krankheit“, die STOFF-liche Symptomatik einzig durch das Gemüt eigen-geist-ig ausgelöst wird. Und so ist das auch bei vielen anderen Krankheiten, so dass das Gemüt in der Homöopathie immer die höchste Beachtung bei der Wahl des Arzneimittels erhält. Ebenfalls muss bei der Wahl des Mittels möglichst auf alle Symptome eingegangen werden, die nach dem Prinzip der Ähnlichkeit similitisch alle Symptome erfassen sollte. Folglich kommt es dabei deshalb zur Heilung der Krankheitszeichen, weil die Symptome im Gesamten umgestimmt werden.

Es ist sehr selten, dass eine Krankheit aus nur einem einigen Symptom in Erscheinung tritt. Es sind in der Regel immer mehrere Symptome vorhanden, wenn Sie z. B. einmal an die Grippe denken, die Fieber, Husten, Schnupfen und eine veränderte Gemütsverfassung aufweist.

Wie, so ist die Frage, könnten Sie dann glauben, dass man mit einem Mittel der Schulmedizin, welches sich ausschließlich an Einzelsymptome ausrichtet (Diese werden dabei nur vertuscht, unterdrückt, aber nicht aufgehoben), den Gesamtumfang der Vielgliedrigkeit einer Erkrankung eliminieren könnte? Welchen Wert an Wichtigkeit könnte man denn dabei den „Nur“-Spezialisten für Hauterkrankung, Organe, Darm, Frauenkrankheiten, Psyche, u. Ä. geben? Haben Sie nun erkannt, dass die Schulmedizin absolut nie in der Lage sein wird, auch nur ansatzweise irgend eine chronische Erkrankung in Ausheilung zu bringen, weil eine chronische Krankheit sich immer mit einer Vielzahl von Symptomen im Abhängigkeitsverhältnis insich und zueinander an Körper, Geist und Seele ausdrückt?

Mit den Mittel der Schulmedizin werden unterschiedslos sowohl gesunde als auch kranke Menschen lediglich vergiftet, aber nicht geheilt, weil die Mittel keinen Bezug zur Erkrankung selbst haben, und erst recht nicht auf die Gesamtsumme aller Symptome oder gar auf die Ursache eingehen.

Wie lange wollen Sie sich dabei Eigentlich weiter durch die ständigen Hinweise aus Forschung und medizinischer Wissenschaft verblöden lassen? Haben diese doch noch NIE eine chronische Krankheit geheilt und nie richtig begriffen, was Krankheit eigentlich ist!

Es ist das besondere Verfahren der Potenzierung, die aus einem Gleichen (=Idem) ein Ähnliches (=Similimum) verwandelt. Dazu benötigt man 99 Tropfen destilliertes Wasser in einem Glase, und tropft zu den 99 Tropfen noch einen Tropfen Urtinktur als Wirk-STOFF hinzu. Alles wird per Hand mehrfach verschüttelt (Potenziert) und erhält im ersten Glase die Wertangabe C l. Dann nimmt man wieder 99 Tropfen destilliertes Wasser, fügt aus der C l einen Tropfen hinzu, verschüttelt dieses Gemisch wieder und nennt das die C 2. Diesen Vorgang wiederholt man noch öfter, meist bis zur C 30. Also einen Tropfen aus der jeweils letzten Verschüttellung bildet die Grundlage der nächsten Potenz.

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