DEMUTSHALTUNG parkison
Parkinson Sprachschwierigkeit
HARMOPATHIE
heilt auch unheilbare Krankheiten

Spiritus Genesis

Medulla oblongata, Parkinson-Symptome, Hirnstamm is ranked 9 out of 10 based on 5 ratings. 72 ratings user reviews.

Parkinson Nervensystem

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Die Anbindung der Äste zum Vagus habe ich schon genügend erörtert, so dass hier eigentlich nichts mehr hinzugefügt werden muss. Die Äste, die zum Schlund gehen, betreffen natürlich wieder die leise Sprache und mögliche Veränderung an der Schilddrüse, was ich auch schon weiter oben aufgeführt habe.


XII. N. HYPOGLOSSUS.

Der innerviert hauptsächlich die äußere und hintere Muskulatur der Zunge, die somit Einfluss auf die SPRACHE haben. Weitere Äste haben Verbindungen zu anderen Nerven. Falls diese Verbindungen Sie interessieren, möchte ich Sie bitten, in einem medizinischen Buch nachzuschlagen. (Z.B. Pschyrembel) Es würde zu weit gehen, all die Äste und Wirkungen erklären zu müssen.

Von der Tatsache, dass der Parkinson Sprachschwierigkeit in Richtung LEISER STIMME hat, habe ich auch schon ausreichend berichtet. Hier möchte ich nur noch am Beispiel an das GROSS-Maul "Muhammad Ali" hinweisen. Die Krankheit zwingt ihm heute dazu, KLEINMAULIG zu sein; er kann nur noch leise Töne von sich geben, weil die Muskulatur über den N. Hypoglossus geschwächt wird, was die kraftvolle Aussprache verhindert, wofür er einst bekannt und beliebt war.
 
An den 7 Hirnnerven kann man noch einmal die Ursache des Parkinsons ergründen, denn jeder einzelne Nerv nimmt Bezug zur Symptomatik des Parkinsons. Jeder einzelne Nerv steht auch in der Wirkung vom gesunden zum kranken Mensch symptomatisch gegensätzlich, so das eine veränderte Symptomatik um 180 ° vom Normalverhalten angezeigt ist, die ich aus dem Gefühl als "Linksverschiebung" bezeichnen habe, wobei der Ursprung der "Linksverschiebung" aller 7 Hirnnerven nur in der Medulla zu finden ist und nur von da ausgeht.

Zum besseren Verstehen der Gegensätzlichkeit möchte ich dazu hilfsweise angeben: Es ist so, also als ob, als wenn man als gesunder Mensch die Innenhandfläche verschließen kann, bei einer Parkinsonerkrankung dieses jedoch mit der Rückhand versuchen will, weil die Tätigkeit der Muskeln gegensätzlich zu der Vorstellung (
geist-iges Bild) der Bewegungsabsicht funktionieren. Und dieses Problem wird von den an Parkinson erkrankten Menschen genau so beschrieben, in dem er angibt: "Wenn ich gehen will, ist es so, dass ein Teil der Muskelgruppen dieses Gehen verhindern". Und wenn er stehen will, dann kann man sehen, wie er sich mit kleinen Trippelschritten gezwungen sich vorwärts bewegt, als ob, als wenn er dieses Gehen verhindern will, aber nicht kann, weil der Vorgang autonom und ohne Absicht über die absichtlich erlernte Muskelbetätigung erfolgt. Das bedeutet: wenn in der Hirnrinde eine Vorstellung zum Gehen auftaucht, schalten sich gegensätzlich Muskelgruppen ein, die das Gehen verhindern. Und wenn die Vorstellung zum Stehen im Gehirn auftaucht, dann schalten sich Muskelgruppen ein, die zwanghaft zum Gehen mit kleinen Trippelschritten auffordern.

Zusammen mit der 7 Hirnnerven und dem Verhalten der gegensätzlichen Köperfunktion kann man nun diagnostizieren, was sich da eigentlich auf dem Weg vom
geist-igen Bild in der Hirnregion, bis zum Erfolgsorgan abspielt. Die Nervenreize, die für die willkürlichen erlernten Bewegungen (= 80%) zuständig sind und jeweils im Gehirn gegensätzlich, seitenverkehrt zum körperlichen Erfolgsorgan angeordnet sind, werden in der Medulla "umgepolt", laufen ab da zwar transversal gegensätzlich, werden aber wegen der Umpolung “wie seitengleich“ in den Körper Wirkungen verursachen. (vermute ich rein hypothetisch). Gleiches gilt dann für die autonomen motorischen Bahnen, die seitengleich verlaufen, und ebenfalls fehlerhaft, irgendwie gegensätzlich reagieren. Und genau das erzeugt das gegensätzliche Verhalten beim Parkinson. Es ist fast so, als ob, als wenn sich die Funktion des autonomen Regelkreises mit der Funktion des Regelkreises der erlernten Bewegungen vertauscht haben. Parasympathisch wurde Sympathisch und umgekehrt. Diese Angabe ist hypothetisch „als ob als wenn“ zu betrachten.

Damit habe ich -so hoffe ich- nun die am Anfang versuchte und sicherlich schwer -wenn überhaupt- verständliche Erklärung zur Spiegelbildtechnik mit den überkreuzenden Bahnen und Bilder abgeklärt.

(Menschen, die auf der Ebenen der Intuition gut arbeiten können, haben oft ein klares, komples Bild vom Regelablauf vor Augen (Dem inneren Auge), stellen aber oft fest, dass diese intuitiven Bilder, wenn überhaupt, sich nur schwer in Einzelheiten erklären lassen. Dazu ein Zitat aus dem Buch: "INITATION, menschliche und solare Einweihung" von Alice Bailey: "Aber wir wollen den Gedankengang nicht weiter verfolgen. Es genügt dieser Hinweis für diejenigen, die Augen haben, zu sehen, und Intuition zu erfassen. Alle Termini technici engen ein, da sie nur eine materie-lle Bedeutung haben".).

Für das Verständnis meiner Erklärung zur besseren Übersicht: Die 12 Hirnnerven der Brücke und Medulla oblongata. Übersicht, Bilddokument. Seite 12


Das dieser Vorgang sich nur in der Medulla abspielt, ergibt sich aus der Tatsache, dass nur die 7 Hirnnerven, die von der Medulla ausgehen, fehlerhaft arbeiten. Die 5 Hirnnerven, die oberhalb der Medulla von der Brücke (Pons) ausgehen, sind ohne Befund und funktionieren normal. Bekannt ist aber auch: Wenn der Parkinson seinen implantierten Taktgeber, der das Zittern unterbinden soll, zu lange einschaltet oder er übermedikamentiert wird, er dann Schatten und Gestalten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind. Dieses bedeutet: Der Defekt, der sich an den 7 Hirnnerven in der Medulla (Die Linksverdrillung) befindet, ergreift durch die Manipulation die Brücke, steigt auf, und verursacht da eine Fehlsteuerung an N. oculomotorius und N. opticus. Das zeigt an, dass sich der Parkinson durch diese Mittel und Technik, die helfen sollen, sich verschlimmert, aber nicht bessert. (Wie übrigens ausnahmslos alle chronischen Krankheiten auch, bei denen die Schulmedizin Hand anlegt und Tusche aufträgt, die anstatt Heilung, immer Nebenwirkungen verursachen, womit sich schon deshalb jede Krankheit verschlechtert.). Und die Fehlschaltung in der Medulla bleibt auch bei bester Medikation oder Technik im gesamten Umfang weiter bestehen. Daran können Sie erkennen, ohne das sich irgendetwas in Richtung Heilung bewegt, die Schulmedizin auch hier lediglich nur Symptomvertuschung und/oder Aktionismus betreibt, denn geheilt haben die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit.

Die Umpolung der Leitsysteme im Bereich der Medulla gleicht in etwa dem, als ob, als wenn ein Linkshänder durch ständiges Üben zum Rechtshänder geworden ist. Nur, beim Parkinson wirkt sich diese Umpolung verheerend aus. Sie wird gleichsam durch Übung erzeugt und ist in diesem Zusammenhang eigentlich keine Krankheit, weil an sich alles korrekt funktioniert, eben nur gegensätzlich zum Normalen, und das ist verheerend.

(Anmerkung: Die Zwangsumpolung bei einem Linkshänder durch Umüben zum Rechtshänder verursacht Störungen in der Psyche und Mentalität, weil das für dem, der damit normal geboren wurde, unnormal ist. Dabei werden die angeborenen, und damit das normale Verhalten dieses Menschen zu einem unnormalen Verhalten erzwungen; und das ist krank und verursacht psychische Schäden)

Die Frage ist somit jetzt: wie schafft es der Parkinson eigentlich, sein Nervensystem umzubauen? Dazu ist es notwendig, sich einmal die besondere Psyche des Parkinsons anzuschauen. Da ist einmal die Absicht etwas "GROSSES" sein zu wollen, ein Suchtpotential, was mit GROSSMANN-sucht bezeichnet wird. "GROSS" kann man werden, wenn man fleißig übt, sich weiterbildet, oder wie bei Muhammad durch SCHWEISS-treibendes Training. Von dieser Seite her gesehen ist in gesunden Zeiten sicherlich ein Übermaß an Tätigkeit vorhanden (Viel, und SCHWERSTE ARBEIT) um das Ziel erreichen zu können, ein GROSSER zu werden. Im Krankheitsfall hat sich aber absolut alles gegensätzlich dazu eingestellt, womit man ein GROSSER werden kann und was ein GROSSER an Gestaltung ausmacht.

Aber es geht aber auch anderes: Zum Beispiel in den Betrieben, wenn man erkannt hat, dass man andere nur in Positionen bringen muss, die in jeden Fall unter der eigenen Position angesiedelt ist. Dazu kann man eine LAUT grölende SPRACHE (Vorarbeiter, Vorgesetzte. S. auch Beispiel Muhammad Ali) benutzen, eine flinke ZUNGE (Bei Chefs) oder schnelle, GROSSE SCHRITTE (Zu Behörden) um über die Anschissmodalität wirken zu können; also die Diskreditierung bei Anderen (Die Tätigkeiten der ZUNGE, SPRACHE, SCHRITTE, GRÖSSE sind beim Parkinson minimiert und haben somit eine Fehlfunktion.). Dabei geht es dem Parkinson vorrangig darum, andere zum FALLEN oder in niedriger Position zu bringen. Daran angebunden ist die Erkenntnis, dass dieses Tun, um GRÖSSE auf Kosten anderer zu erhalten, gegen jegliche Normen im menschlichen harmonischen Zusammenleben verstoßen, die die Entwicklung anderer Menschen behindert, und als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnet werden muss. Dieses ist den Parkinson auch bewusst, denn vorrangig ist ja das Denken des Parkinsons einzustufen, welches gegensätzlich zur Ausführung der Handlung steht. Also entsteht über das bewusste Fehlverhalten große ANGST bei der Durchsetzung der MACHT zum GROSSMANN. Contraria, contrariis, Auge um Auge, Zahn um Zahn, weil die seelischen Aspekte, die sich über die Intuition äußern, und die i m m e r Warnfunktion haben, aber aus Gründen der DOMINANZ und GROSSMANNSUCHT unterdrückt wurden.

Wenn nun beim Parkinson die Gedankenbilder der ANGST im Kopf vorhanden sind, das Handeln aber gegensätzlich zu der vorhandenen ANGST, durch Unterdrückung der ANGST, dem SCHWEISS, bei ausdruckslosem GESICHT (MASKE), und HÄNDE- und KNIE-ZITTERN in Ausführung gebracht wird, dann müssen die vorhandenen Gedankenbilder der ANGST innerhalb der Medulla den normalen Wert und Funktion "umdrehen". Das heißt, die Medulla wird dazu geschult, natürliche Impulse, die in der Regel von der Seele bewertet und intuitiv abgegeben werden, zu ignorieren, bzw. diese bei Bedarf umzubauen und gegensätzlich in Ausführung zu bringen, genau so, wie es ein Linkshänder es macht, der seine natürlichen Linkshandimpulse ignoriert, gedanklich gegensätzlich zum Impuls dann seine rechte Hand einsetzt, bis das Handtieren mit der rechten Hand autonom geworden ist. Irgendwann in der Laufbahn dieses GROSSMANN-süchtigen wird diese angelernte Technik für immer "einrasten", und bildet dann den autonomen Normalwert, was jetzt als Parkinsonkrankheit bezeichnet wird. Die Wirkung der Medulla ist perfekt in der "Linksschaltung", jedoch an sich ohne Krankheitswert, genau so, wie die Umpolung von linker Hand auf rechter Hand ebenfalls an sich keinen Krankheitswert hat. Jedes Gedankenbild, welches normal in der Hirnrinde entsteht, wird nun automatisch im Wert verändert, umgedreht. Und diese primäre Veränderung in der Medulla erzeugt jetzt sekundär die gesamte körperliche Symptomatik, die für den Parkinson charakteristisch ist und deshalb als Parkinsonkrankheit bezeichnet wird.

Das erhellt, das sich die “Krankheit“ einzig und ausschließlich nur in der Medulla befindet und wegen der Unsichtbarkeit der “verdrillten Elektrophorese“ nicht gemessen werden kann, und somit auch nicht als eigentlicher Defekt in der Medulla feststellbar ist. Über diese “Verdrillung“ werden dann die 7 Hirnnerven entsprechend aus der Vorgabe der “Übung“ im Funktionswert um 180 ° gegensätzlich verändert, was dann die Gesamtsumme der Parkinson-Krankheit ausmacht.

Das dem Parkinson bewusst ist, dass sein Handeln in den gesunden Tagen unnormal, mehr eine VERHALTENSSTÖRUNG war, zeigt er im Krankheitsfall durch die eingebaute ENTSCHULDIGUNGSGESTE. Er entschuldigt sich praktisch mit LEISER STIMME unterwürfig mit leicht gebückter Haltung und abgesenkten Kopf vor jedem Menschen, dem er begegnet, und senkt in dieser Diener-Verbeugung auch nicht die Lider über die Pupille, was das Bild der Demut vor anderen perfekt macht. Dazu zwingt ihn die Krankheit; es ist das
Signum dieser Krankheit. Und gerade diese unterwürfige Gestik verhindert, dass er irgendwo bei irgendjemand seine GROSSMANN-Gelüste oder seine MACHT-sucht befriedigen kann.

Noch einmal zur Wiederholung: Im Zusammenhang von viel
materie-llem Gold für Lebensübermut und Freude, und gegensätzlich dazu Aurum als geist-iges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung am Gesunden, wo ich weiter vor erklärt hatte, dass der Geist „Aurum“ dafür sorgt, dass es für den Prüfling absolut unmöglich ist, irgendwie Lebensfreude zu empfinden, dieser sogar meint, denn tiefsten Lebenspunkt erreicht zu haben, erkläre ich hier im gleichem Zusammenhang, dass es im Parkinson etwas geben muss, was er nicht mehr kann, nicht mehr in Ausführung bringen kann, etwas, was durch die Eigenschaft der Erkrankung verhindert wird. In der Parkinsonerkrankung ist das ein "GROSSER" zu sein, und /oder MACHT auf andere ausüben zu können. Diese Möglichkeit hat die Krankheit absolut weggeschaltet.

Bei ausdrucklosem GESICHT (MASKE), bei leisem Stimmchen, bei DEMUTSHALTUNG mit abgesenktem Haupt und mit ENTSCHULDIGUNGSGESTE bei leisem Stimmchen und mehr, erzeugt er bei einem Teil der Personen, die ihm begegnen, ein Grinsen, bei einem anderen Teil wohl eher Mitleid. Beide Teile sind aber nicht bereit, bei dieser unterwürfigen Gestik und Gestaltung im Gesamtausdruck zu glauben, dass dieses ein GROSSER, würdevoller und MÄCHTIGER Mensch sein könnte. Das kann man dem einfach nicht mehr abnehmen. Er wird im gesellschaftlichen Rahmen einfach nicht mehr für voll genommen. Und dieses führt dann bei einem Parkinson zur Niedergeschlagenheit, Mutlosigkeit, Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, was ihre Minderwertigkeitsgefühle, Zukunftsängste, ihre scheinbare Freudlosigkeit, Energielosigkeit, ihre Denkstörung, Verlangsamung, Entscheidungsunfähigkeit, innere Leere u.Ä. insgesamt ausmacht. Es kann auch so sein, dass die Psyche dieses Verhalten erzwingt.

Über die psychischen Eigenschaften, alles das, was nicht mehr geht, was nun in der Krankheit in den Vordergrund rückt, kann man ebenfalls die Ursache erkennen, wenn man den Spiegelbildwert der psychischen Eigenschaften (Hier Minus) mit dem der Parkinson nun leben muss, um 180 ° umdenkt, um zu erkennen, wie die Psyche vorher im Plus-Bereich eingestellt war. Der Vorgang ist das Gleiche, wie ich das an der Arznei Gold / Aurum erklärt habe; das Verhältnis ist wie Vorderhand zu Rückhand. Durch das Potenzieren von STOFF zu GEIST erhält die Arznei einen um 180 ° veränderte, gegensätzliche Wirksamkeit. Durch das gedankliche, geist-ige Potenzieren in Zeiten der Gesundheit, erhält man im Krankheitsfall genau den Gegenteil als STOFF-liche Erscheinung, wobei ebenfalls die Psyche soweit instruiert wird, die ursprünglichen Gedankengänge, die ursächlich für das Entstehen der Krankheit war, um 180 ° umzubauen, wie man hier im Parkinson erkennen kann. Eigentlich ist das -die Veränderung der Psyche- dann der Selbsthilfe-Versuch der Lebenskraft eine Heilung einzuleiten, damit das nicht noch schlimmer wird. 

Zum Krankheitsbild stellt sich dann noch eine Agoraphobie ein: ANGST vor weiten, GROSSen Plätzen und Straßen ("Platz-ANGST"); vor allem die ANGST und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders wahrscheinlich unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen ANGST-anfall zu bekommen: Das sind GROSSE Räume, lange Tunnel, GROSS-flächige Tiefgaragen, GROSSE Menschenmengen, lange -also GROSSE- Warteschlangen u.Ä.

Diese ÄNGSTE vor dem GROSSEN stehen um 180 ° diametral zum Wunsch und Absicht, die der Parkinson in Zeiten der Gesundheit bevorzugt und gesucht hat; produzieren wollte. Und in dieser Verbindung zieht er sich -der eigentlich immer die Anerkennung in der Öffentlichkeit oder in seiner Umgebung zu seiner Emporhebung gesucht hat- letztendlich total aus der Öffentlichkeit zurück. Dazu wird er durch diese Krankheit, die aus GROSSMANNSUCHT entsteht, in jeder Hinsicht zum KLEINMANN gezwungen. All das, was irgendwie mit GRÖSSE zu tun hat -erzeugt sozusagen eine „blos-nichts-GROSSes-mehr-Allergie“ - ist bei einem Parkinson weg; ist nicht mehr vorhanden oder nicht mehr möglich. Selbst die Schrift wird beim Schreiben immer kleiner. Ebenso die Stimme und Schritte. Damit ist es die Krankheit selbst, die ihre eigene Ursache, die GROSSMANNSUCHT beseitigt hat, woran man erkannt, dass Krankheit nicht immer Krankheit sein muss, sondern oft auch ein Regulativ ist, welches den Menschen den Lebensfehler, seine
geist-ige Missgestaltung per Signum und Symbolik erklärt. Das Plus wurde zum Minus; das Muster der Innensocke krempelt sich um 180 ° um zum Muster der Außensocke.
Haben Sie nun den Sinn und Zweck von manchen Krankheiten Verstanden?

Um noch mal wieder auf das Fallbeispiel Gold/Aurum einzugehen, hatte ich erklärt, dass Gold (=Wirk-
STOFF = Plus), potenziert zu Aurum (=Wirk-KRAFT =Minus) eine spiegelbildliche Gegensätzlichkeit um 180° erhält. Potenziertes Aurum schaltet als geist-iges Mittel all das weg und verkehrt es in der Gegensätzlichkeit zu dem, was viel Gold als materie-lles Mittel verursachen kann: also große Lebensfreude (=Plus), zu starken Lebensverdruss (=Minus). Diese psychische Veränderung wird durch die Geist-igkeit der spirituellen Wirk-KRAFT von Aurum verursacht. In diesem Zusammenhang sollte verständlich werden, dass es die eigen-geist-ige Wirk-KRAFT des Parkinson ist (Gilt auch für andere Krankheiten), die eine spiegelbildliche Veränderung um 180° in der Materie als Symptomatik und Signum verursacht hat. Folglich kann man an der Symptomatik, die hier Symbole bilden, alles wieder gedanklich spiegelbildlich gegensätzlich um 180° umdenken, um an der Symbolik zu erkennen, welche geist-igen Eigenschaften vor der Erkrankung (= Plus) die Symptomatik der Krankheit (= Minus) verursacht hat. Und daran erkennt und erahnt man dann, welche Lebensfehler der Parkinson im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft ständig ausgeführt hat; eben das, was jetzt nicht mehr geht: ein GROSSMANN zu werden und ein KLEINMANN sein zu müssen. Das ist dann auch in dieser Verbindung die ANGST vor weiten Plätzen und Straßen ("Platz-ANGST"); vor allem die ANGST und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen ANGST-anfall zu bekommen; die Vermeidung GROSSER Räume, GROSSE Menschenmengen, womit es zwangsweise unmöglich wird, für die eigene Bewunderung in Sälen vor großen Menschenmengen Vorträge zu halten. Unterstützt wird diese Unmöglichkeit dann noch durch die Ausgestaltung der Parkinson-Erscheinung: SCHMER für SCHWEISS, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, DEMUTSHALTUNG mit ENTSCHULDIGUNGSGESTE Das Plus wurde zum Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich um zum Muster der Außensocke. Am Muster der Außensocke (Das Signum) kann man in etwa erahnen, wie das Muster der Innensocke vor der Erkrankung beschaffen war.

Bei einer Repertorisation zur Arzneimittelfindung orientiert sich jeder Homöopath an die vorhandenen Symptome; also das, was er hat = Plus. Bei der Repertorisation zur Ursachenfindung ist es nötig, das zu ermitteln, was er nicht mehr hat und nicht mehr kann, eben das, was ihm fehlt =Minus. Und das erklärt dann die

Spiritus Genesis,

weil die Ursache einer Erkrankung in vielen Fällen durch die Krankheit selbst eliminiert wird, wenn sie den Naturgesetzen der Harmonie in allen Lebensbereichen widerspricht, und somit als Sünde bezeichnet wird.

Dr. Samuel Hahnemann hat Recht, wenn er sagt, dass man die geist-igen Eigenschaften der homöopathischen Mittel schon vorher erahnen kann, bevor sie über die Potenzierung um 180° umgebaut werden. Gleiches gilt auch, wenn man die Symptome einer Krankheit symbolisch betrachtet, nach Signum „abklopft“, und dann den Spiegelbildwert um 180° umdenkt. Es ist dann die eigen-geist-ige Wirk-KRAFT, die auf der körper-lichen, materie-llen Ebene den Wirk-STOFF produziert, der dann die Ursache einer Krankheit bildet.

Und wenn Sie nicht glauben können, dass
geist-ige Eigenschaften in der Lage sind, symptomatisch ein Körper-geschehen zu verursachen, dann schauen Sie sich einmal einen Pornofilm an. Sie werden schnellsten bemerken, dass über die Hypophyse reichlich Botenstoffe, Hormone usw. ausgeschüttet werden, so dass das Blut reichlich in Wallung kommt, bis ein "akutes Symptom" als „Spiritus Genesis“ zu bemerken ist. Dieses geschieht dann über Ihre eigen-geist-ige Vorstellung (= Wirk-KRAFT), über das eigen-geist-ige („Arzneimittel“-) Bild dieser Vorstellung im Hirnrindenbereich in den assoziierten Regionen. Solange Sie gesund sind, können Sie sich dieser Wirk-KRAFT, die Wirk-STOFFE bildet, nicht entziehen, so das Sie im Folgegeschehen völlig machtlos über die kaskadenartigen Vorgänge im Körper sind. Geist beherrscht die Materie.

Über das Symptom, welches durch die Betrachtung des Pornofilms gebildet wird, kann man dann erahnen, von welcher Art das eigen-
geist-ige Bild ist, das dieses Symptom verursacht hat. Wenn Sie erröten, dann doch sicherlich nicht deshalb, weil irgendwelche Neurotransmitter über die Synapsen klettern, sondern primär eben deshalb, weil eine geist-ige Vorstellung, ein geist-iges Bild im Hirnrindenbereich in der assoziierten Region aufgetaucht ist, und von da aus über die Hypophyse Wirk-STOFFE gebildet hat, die erst dann und jetzt das Blut in das GESICHT treiben und die Röte verursacht. Es ist Ihre Vorstellung, Ihr eigen-geist-iges Bild, die das bewirkt.

Merke: Primär immer
Geist, IDEEN, In-FORM-ationen, Bilder = Wirk-KRÄFTE, die sekundär Wirk-STOFFE bilden, nach Art der geist-igen, bild-lichen virtuellen Vorlagen aus den IDEEN und In-FORM-ationen im Hirnrindenbereich. Die Existenz des Sichtbaren ist immer die Folge des Unsichtbaren. Veränderungen im Sichtbaren sind somit nur möglich, wenn die Ursache, die immer nur im Unsichtbaren sein kann, in der Information verändert wird. Dieses ist der Grund, weshalb die Schulmedizin, die ihr Sinnen und Trachten auf die Veränderung in der Materie ausgerichtet hat, in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, und auch zukünftig keine wird heilen können.

Homöopathie und
HARMOPATHIE ® benutzt spirituelle Wirk-KRÄFTE, die dann informativ (= in(der)-FORM-aktiv) die Veränderung im materie-llen bewirken.

Die physikalische Welt wird vom
Geist erschaffen, der sich zu Materie umformt. Alle Materie besteht aus Energie, und alle Energie manifestiert sich durch das Bewusstsein. Geist und Bewusstsein sind synonyme Begriffe.



Die Formel:


 
ying und yang
Materie = Ausdrucksform = Plus = Explosion.
Geist = Energieform = Minus = Implosion.

Die Ausdrucksform Plus enthält in sich als Triebfeder die Energieform Minus.
Die Energieform Minus enthält in sich als Triebfeder die Ausdrucksform Plus.

Ausdrucksform (+) = Energieform (–)
Energieform (-) = Ausdrucksform (+)

Die sichtbare Erscheinung der
Materie Ausdrucksform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-)

Somit ist ein Homöopathikum immer Energieform (-) welches aus der Ausdrucksform (+) extrahiert wurde.

Die materie-lle Erscheinung der Erkrankung = AusdrucksFORM (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-) = Geist.

Zitat: Euer physischer Körper -der Zustand Eures physischen Körpers- ist auch das Produkt Eurer Gedanken. Wollt Ihr also Euren physischen Körper gesunden lassen, so müsset Ihr Eure Gedanken ändern.

(Anmerkung: Es gibt nicht D E N Parkinson, sondern die Ursache zum Erhalt ist variabel. Somit kann ich hier nur ein ungefähres Bild zeichnen. Tatsächlich hat jeder Parkinson seine eigene Eigenart und Krankheitsgeschichte und muss auch so in seiner Exklusivität repertorisiert werden.).

> DOMINANZ und MACHT über andere verbessert die Situation des Parkinson.
???

Wenn mein Vortrag soweit verstanden wurde und gedanklich nachvollziehbar ist, dann können wir jetzt auch erklären, wieso sich die Symptomatik verbessert oder weshalb der Parkinsonbetroffene sich besser fühlt, sobald er MACHT oder DOMINANZ auf seine Pfleger ausüben kann, bzw. einen Pfleger trifft oder jemand anderem, der darauf eingeht. Genau in diesem Augenblick, bei der DOMINANZ- MACHT-Ausübung, schaltet der Parkinson seine Medulla exakt wie angelernt in den künstlichen Sollwert. Wieder wird eine MASKE (MASKENGESICHT) aufgesetzt, wieder versucht er etwas GROSSES zu sein. Und bei dieser Anstrengung erreicht das gesamte Nervensystem durch den in der Medulla angelernten künstlichen Sollwert, den "Normalzustand". Der Parkinson erreicht damit fast wieder "Normalwerte". Das ist das Gleiche, wie bei einem süchtigen Alkoholiker, dem morgens die Hände zittern, der dieses aber durch einen kräftigen Schluck aus der Flasche unterbindet. Somit, und in dieser Verbindung, dass sich der Parkinson verbessert, wenn er MACHT über andere ausüben kann, ist die GROSSMANN-Sucht eine tatsächliche Sucht, die den Namen "Parkinson" erhalten hat. Es ist eine kranke VERHALTENSSTÖRUNG.

Ich erklärte schon einmal, dass die Nervenleitungen beim Parkinson in kleinster Weise defekt sind. Auch die Medulla funktioniert, wenn auch "linkswertig", in jeden Fall krankheitsfrei. Die Umschalttechnik in der Medulla ist dem gleich, als wenn man einen Linkshänder durch Üben beibringt, seine rechte Hand zu benutzen. Irgendwann hat das Nervensystem die benutzerfreundliche Linkshändigkeit in die autonom funktionierende Rechtshändigkeit umgewandelt. Könnte man diese nun entstandene Rechtshändigkeit als Krankheit bezeichnen? Nein? Könnte man dann eine durch Übung "linksgeschaltete Medulla" als Krankheit bezeichnen? Ich glaube nicht! Ein eigentlicher Krankheitswert liegt ja gar nicht vor, sondern lediglich nur eine Fehlcodierung in der Medulla; eine VERHALTENSSTÖRUNG.

Jetzt, an dieser Stelle haben sich selbstredend all die Wörter erklärt, die ich am Anfang zur Repertorisation eingesetzt habe. Sie sind alle bei der Beschreibung der Symptomatik des Parkinsons in GROSSBUCHSTABEN als
Symbolik erschienen und bilden damit ein lesbares Signum. Auch ist überall die vorangesagte Bi-Polarität des Parkinsons als ständige Gegensätzlichkeit aufgetaucht.

Die Schulmedizin geht davon aus, dass der Parkinson durch irgendwelche Veränderungen im Großhirnbereich entsteht, die von da aus die Fehlsteuerungen im
Körper verursachen. Schlimmstenfalls erklären sie, dass die Nervenleitbahnen zerstört werden, was dann zu einer Fehlreaktion führt. Die von mir vorgenommene Anamnese deckt aber auf, dass die Fehlschaltung in der Medulla liegt und von da aus weitere Fehlschaltungen über die 7 Hirnnerven verursacht, und von da aus in den Körper, mit Rückkopplung in das Nervensystem, aktiviert werden, was dann ebenfalls Wirkungen im Hirnbereich (Z.B. Verlust der Substantia nigra, Dopamin) als Folge hat.

Man könnte ja nun auch die Behauptung aufstellen, dass die Fehlentwicklung im Großhirnbereich bei dem Durchgang in den
Körper dafür sorgt, dass vom Großhirnbereich ausgehend die Medulla falsch codiert wird. Dem ist entgegen zu halten, dass, wenn Neurotransmiter (Oder Gedankenbilder.) die Medulla passieren wollen, sie erst durch die Brücke laufen müssen. An der Brücke (Pons) sind weitere 5 Hirnnerven (I. N. Olfactorius, - II. N. Opticus, - III. N. Oculomotorius, - V. N. Trochlearis, - Vl. N. Abducens.) angebunden, die, wenn tatsächlich der Defekt in der Hirnrinde liegt, genauso wie die Hirnnerven die von der Medulla ausgehen, fehlgeschaltet sein müssen, weil nämlich die Transmitter erst die Brücke und danach die Medulla passieren. Der Parkinson hat aber keinen Defekt, der eine veränderte Wirkung bei den 5 Hirnnerven in der Brücke verursachen könnte. Denn die müssten dann einen veränderten Wert aufweisen, was sich körperlich z.B. an den Rich- oder Sehnerven bemerkbar machen würde. Die 5 Hirnnerven der Brücke befinden sich alle arbeitsmäßig im Normalzustand. Somit kann die Behauptung beweislich ausgeschlossen werden, dass der Parkinson durch einen Defekt, Zerstörung im Großhirn entsteht.

Dazu erkläre ich noch mal, dass die Intelligenz und somit das Gedankenmuster beim Parkinson keinen Nachteil haben oder sonst irgendwie vom Normalwert abweicht. Lediglich die Reaktion ist etwas verlangsamt, was aber für den körperlichen Gesamtzustand charakteristisch ist. Dazu ist aber noch anzugeben, dass es die Übermedikamentierung ist, oder wenn der implantierte Taktgeber zu lange läuft, die dann dafür sorgen, dass der Parkinson Schatten/Gestallten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind. Dieses ist dann der Hinweis dafür, dass sich die Erkrankung, ausgehend von der Medulla oblongata, aufsteigend bis in die Brücke, sich hochsteigend ausdehnend insgesamt verschlimmert, nie aber verbessert. Aus 7 betroffenen Hirnnerven der Medulla werden dann folglich weitere 5 Hirnnerven -die Hirnnerven, die von der Brücke ausgehen- mit einer zusätzlichen VERHALTENSSTÖRUNG initiiert (Die Hydra entwickelt neue Köpfe.), womit dann eine Verschlechterung in der Gesamtsymptomatik zu verzeichnen ist, denn an den 7 Hirnnerven in der Medulla verbessert sich dabei überhaupt nichts.

Auch die Behauptung, der Parkinson hätte einen DNA-defekt, der Familiär vererbt wird (Die durchsuchen noch immer die Chromosomen nach diesen Defekt, weil sie noch nie eine gentechnische Veränderung festgestellt haben.) sollte hier widerlegt sein. Der Parkinson wird ausschließlich angelernt, und nur das Anlernen der parkinsonistischen VERHALTENSSTÖRUNG innerhalb der Familien kann dann tatsächlich die Symptomatik des Parkinsons in der Folgegeneration erzeugen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

(Eine andere Möglichkeit zum Erhalt der Erkrankung erfolgt über das Miasma, was weiter hinten noch erklärt wird.)

Krankheiten, die mit allopathischen Mittel in der Ausdrucksweise (Sie bilden dann ebenfalls auch
Symbole.) unterdrückt werden, äußern sich dann in einer anderen Erscheinungsform. Nur ist diese Veränderung dann schlimmer, nie besser, weil durch Symptomunterdrückung die Geist-igkeit als Ursache der Erkrankung ja weiterhin bestehen bleibt, und zwangsweise durch und über Symptomunterdrückung sich eine andere Ausdrucksweise verschaffen muss (S. vorausgegangene Erklärung: Schrittmachereinsatz und die 5 Hirnnerven in der Brücke.). Unterdrückte Hautauschläge z. B. wandeln sich oft in Asthma um, Heuschnupfen in 60 % der behandelten Fälle werden zu Asthma. Allopathie betreibt effekthaschend Symptomunterdrückung, Symptombekämpfung. Contraria, contrariis. Folglich hat sie noch nie geheilt und wird auch zukünftig keine chronischen Krankheiten heilen können.

Homöopathie und
HARMOPATHIE ® unterdrückt nicht und bekämpft auch nicht. Similius similibus, dies ist der Gegensatz, mit dem man heilen kann, weil Bekämpfung und Kampf als Naturgesetz wie ein Bumerang als Gegenreaktion immer mit einem verstärkten Gegenkampf antwortet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dieses ist dann der Grund dafür, dass sich die Symptomatik des Parkinsons im Laufe der Behandlung immer weiter verschlimmern, wie all die anderen chronischen Krankheiten auch, wenn die Ärzte der Schulmedizin erst mal Hand angelegt haben.

Die seit 150 Jahren weltweit vertretenen These der Schulmedizin, der Parkinson hätte einen Defekt in der Großhirnrinde oder die Nervenleitungen zersetzen sich nach und nach, kann als Standartliteratur der allgemeinen Bücherverbrennung zugeführt werden, die sonst üblicher Weise schon alle nach 30 - 50 Jahre durchgeführt wird, weil erst dann die Dämlichkeit erkannt wird.



DIE THERAPIE

Organon, § 16: nach Dr. Samuel Hahnemann. so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip mittels Ein-bild-ungs-KRAFT zuwegebracht und so auf gleiche Art und Weise wieder hinweggekommen werden kann.

"Anm. Der Verfasser: Genauso sollte das der Parkinson auch machen."

Organon: Das bedeutet, das Hochmut, Ein-bild-ung, jemand GROSS-es zu sein, GroßMACHTwahn usw., der Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch einer grundlegenden Täuschung über seiner eigentlichen Natur erliegt.

Organon. § 211 Dies geht soweit, dass bei homöopathischer Wahl eines Heilmittel der Gemütszustand des Kranken oft am meisten den Ausschlag gibt, als Zeichen von bestimmter Eigenheit, welches dem genau beobachtenden Ärzte unter allen am wenigsten verborgen bleiben kann.

Dem Homöopathen als Hinweis:
Geist-ige Gedankenbilder und die daraus produzierten Handlungen in ständiger Wiederholung, ob in Sinne von Menschlichkeit, in guter oder in schlechter Absicht, auch Unterlassungen, die zur Persönlichkeitsbildung gehören, wirken im gesunden Menschen als Similimum genauso symptomatisch, wie ein potenziertes Homöopathikum. Und genauso wie ein geist-iges Homöopathikum einem gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine Symptomreihe krankmachend aufzwingen kann (Und der eigene Wille kann das nicht verhindern), genauso zwingt eine eigen-geist-ige Potenzierung dem gesunden Menschen eine krankmachende Symptomreihe am/im Körper und Gemüt auf. Denn Geist codiert die Materie, nicht umgekehrt.

Zwischen der Wirk-
KRAFT eines geist-igen Homöopathikum (= IDEE) und der eigen-geist-igen Wirk-KRAFT (=IDEEN) gibt es nur einen Unterschied; die sich ausbildenden körperlichen Symptome sind verschieden. Deshalb erklärt Hahnemann mehrfach, dass bei der Wahl des Arzneimittels die Gemütsbetrachtung selbst in den kleinsten Krankheitszeichen immer zu betrachten und hochwertig ist. In der Gemütsbetrachtung und im Vergleich mit der vorhandenen Symptomatik liegt dann die Möglichkeit den Menschen zu erklären, welche eigen-geist-ige Fehlleistung begangen wird, und wie diese Fehlleistung ursächlich für das körper-liche Krankheitsgeschehen verantwortlich ist. Denn es ist der Geist, des sich seinen Körper baut.

Es ist Zeit, dass die Menschheit mit Hinblick auf den Krankenbestand umdenkt und ätiologisch in der Ursachenforschung so vorgeht, wie ich das hier im Parkinson und Wund-Starr-Krampf beschrieben habe. Dieses würde dann tatsächlich der größte Schritt der Menschheit sein, mit dem Resultat, dass Krankheiten schon in der Entstehung beseitigt werden können, sobald der Betroffene erkennt, dass seine Krankheit eigentlich ein/sein Lehrstoff ist, der sich als
Signum über die Symbolik ausdrückt.

Zitat von Dr. Edward Bach: "Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!"

Organon: § 210, Samuel Hahnemann: Wie oft trifft man nicht, z.B. in den schmerzhaftesten, mehrjährigen Krankheiten, ein mildes sanftes Gemüth an, so dass der Heilkünstler Achtung und Mitleid gegen den Kranken zu hegen sich gedrungen fühlt. Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die der Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seinen ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren. Die ehedem Züchtigen und Schamhaften findet man nun geil und schamlos. Die in gesunden Zeiten Geduldigen, findet man oft in Krankheiten störrisch, heftig, hastig, auch wohl unleidlich eigensinnig und wiederum auch wohl ungeduldig und verzweifelt. Den hellen Kopf trifft man nicht selten stumpfsinnig, den gewöhnlichen Schwachsinnigen hinwiederum gleichsam klüger, sinniger und den, von langsamer Besinnung zuweilen voll Geistesgegenwart und schnellen Entschlüsse usw.

Anm.: Man achte auf den Wechsel der Polarität von Krankheit auf Gesundwerden und umgekehrt. Plus wird Minus, Minus wird Plus.

Anm.: Hier wird wieder die spiegelbildliche Gegensätzlichkeit von 180°, von Gesundheit (= Plus) in Krankheit (=Minus) und wieder umgekehrt als Ausdruck der
geist-igen Verfassung erklärt. Diese Reaktion der veränderten Gemütsverfassung wurde schulmedizinisch noch nie registriert, da sie ja noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, um diese Veränderung überhaupt feststellen zu können. Und noch etwas wird klar: Die Geistes- und Körpersymptomatik agieren und reagieren zusammen, und wer könnte dabei eigentlich glauben, dass Medikamente, die sich ausschließlich mit der Vertuschung von körperlichen Symptomen beschäftigt, irgendwie eine Heilung der Krankheit bezwecken könnte, die sich ursächlich erst über das Gemüt, den Geist des Erkrankten aufbaut, bevor sie als körperliches Symptom in Erscheinung tritt? Es ist der Geist, der sich den Körper über die Zellteilung ständig neu aufbaut. Kranker Geist = kranker Körper, gesunder Geist = gesunder Körper.

Zu
Organon § 210: Wenn also die geist-ige Gemütsverfassung all das, was in den gesunden Tagen - die Undankbarkeit, Hartherzigkeit, Boshaftigkeit und mehr- zur Normalausstattung eines Menschen gehört, im Krankheitsfall aber in das Gegensätzliche verkehrt wird, dann zeigt dieser Vorgang an, dass wir es mit einem unabänderlichen Naturgesetz zu tun haben, welches eine Missgestaltung harmonisierend in den Ausgleich bringen will. Das bedeutet wiederum, dass dieser Ausgleich der Teil einer tatsächlichen H e i l u n g ist, der ein weiteres Naturgesetz bestätigt, dass Krankheit bei der Absicht, harmonisierend einen Ausgleich zu bewerkstellen, immer den Weg des geringsten Widerstands beschreitet. Dieses dann mit höchster Effektivität, ökonomisch, dabei aber das gesellschaftliche Gesamtgefüge harmonisierend im "Auge" hat, und sich dabei grundsätzlich für das Leben entscheidet, in dem nur der Teil der Lebenspläne, Lebensabsichten, die dem harmonischen Lebensgefüge im menschlichen Zusammenleben entgegenstehen, weggeschaltet; verkehrt wird, was sich einmal durch eine veränderte Gemütsverfassung (Geist) äußert, und zudem durch ein körper-liches Gebrechen als zusätzlichen Handicap. Ebenfalls bestätig dieser Vorgang ein weiteres -noch unbekanntes- Naturgesetz, dass es der Geist, das Bewusstsein des Menschen ist, der sich seine Behausung im dynamischen Prozess stets neu, als Schöpfer durch seine spirituelle schöpferische KRAFT, selbst erschafft.

Zitat Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!

Es ist ganz erstaunlich, dass der Meister, dem die
geist-igen Wirk-KRÄFTE seiner Mittel aus den Reichen der Minerale, Pflanzen und Tiere bekannt war, der auch noch die Gemütsveränderungen vor und nach einer Heilung so exakt beobachtet und beschrieben hat, nicht darauf gekommen ist, dass es noch ein weiteres, geist-iges Reich gibt: Und das ist die Wirkung durch das eigen-geist-ige Reich, die Wir-KRAFT als Spiritus Genesis, was ich hier erstmalig in der Geschichte der Homöopathie offen lege. Die gängige und übliche Aussage der Schulmedizin: "die Krankheit hat ihm so (im Gemüt/ Psyche –sogenannte innere Hoffnungslosigkeit) werden lassen", ist lediglich nur soweit richtig, dass es die Krankheit als eigen-geist-ige Eigenschaft ist, die dem Erkrankten das abgewandelte Gemüts-Verhalten um 180° aufzwingt -ERZWINGT!-, ohne dass man das verhindern oder ändern könnte. Das ist das Selbe wie bei einer Arzneimittelprüfung, deren Vorgang ich weiter vor beschreiben habe. Es ist die geist-ige Eigenschaft des Geist-es, nicht STOFF, = die stärkste Wirk-KRAFT, die die Materie des Körpers manipuliert.

Und wer noch etwas weiter Denken kann, dem sollte eigentlich klar werden, dass der Mensch kein Einzelwesen ist, sondern ein integraler Bestandteil einer Gesellschaft (Auf der Ebene des
Geist-es ist alles mit allem verbunden) und deshalb in den Normen und Prinzipien dieser Gesellschaft -die Menschheit genannt wird- soweit integral eingebunden ist, dass bei Überschreitung der Norm und/oder der Verletzung der menschlichen Normen, er soweit durch Krankheit oder/und Schicksal gehandicapt wird, dass diese Fehlleistungen, die das harmonische Gesamtgefüge „Mensch/Gesellschaft“ disharmonisch zuwiderlaufen, um 180 ° durch Krankheit ins Gegensätzliche gekehrt; weggeschaltet wird, womit das Problem der gesellschaftlichen Disharmonie ansich behoben ist. Dieses könnte auch durch ein Unfallgeschehen eingeleitet, also reguliert werden, und ist somit ein Versuch der Natur, eine Missgestaltung im harmonischen Zusammenleben ökonomisch auf dem Weg des geringsten Widerstands, damit aber auch unter der Berücksichtigung möglicher Lebensoptimierung -so gut es geht-, zu korrigieren. Krankheit muss nicht immer Krankheit sein.

Es zeigt sich beim Parkinson, dass das Gemüt in den Zeiten seiner Gesundheit, im Sinne von menschlichem Zusammenleben, oder normales menschliches Verhalten stark abweichend war, und das es die jetzige körper-liche Krankheit ist, die dem Erkrankten ein Verhalten aufzwingt, das gegensätzlich und Bi-Polar zu dem steht, was der Parkinson in der Zeit seiner Gesundheit künstlich (MASKENGESICHT/GROSSMANN) erzeugen, oder durch viel Arbeit (SCHWEISS/SCHMER) erreichen wollte. Außerdem muss er bei anderen Menschen ANGST verursacht haben, oder es war viel psychische, eigene ANGST vorhanden, denn die ANGST-Symbolik -der SELTENE LIDSCHLAG, ZITTERN DER HÄNDE und einiges mehr- ist reichlich vorhanden.
darmtätigkeit, SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 peristaltik

parkinson gegensätzliche Verhalten

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