unheilbaren Krankheit heilen
Joseph Ratzinger
HARMOPATHIE
heilt auch unheilbare Krankheiten

Papst Johannes Paul. Arafat u.m.

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Parkinson-GRÖSSEN

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Papst, Johannes Pauln  parkinson         
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Seite 7

Johannes Paul SEITENNAVIGATION 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Erkrankung

Ein anderer GROSSER ist Yassir Arafat, der sich FÜHRER, Palästinenser-Führer nannte. Scheinbar ist bei iYassir Arafat, parkinsonhm der Parkinson nur schwach ausgebildet; zumindest, wenn man ihm aus der Ferne betrachtet. Seine Mitarbeiter haben erklärt, dass er im Büro oder auf Versammlungen immer der Erste war, und der Letzte, der ging. Das zeigt die Bereitschaft zu VIEL ARBEIT an. „Die Israelis erklärten: Am Tage hat er zu Frieden mit den Israelis aufgerufen, am Abend Terrorpläne gegen die jüdische Bevölkerung geschmiedet“. (Man beachte die extreme Bipolarität des Lügners und Täuschers. Halb Mensch, halb Tier.) Auf sein Konto gehen einige Terror- und Selbstmordgruppen (Für die SCHNELLE SCHLAGFOLGE), die er höchst persönlich in Leben rief. Arafat fordert kleine Kinder auf "Märtyrer" zu werden. Er ließ in der Wüste gekaperte Passagierflugzeuge sprengen. Er ist verantwortlich für die Ermordung der jüdischen Sportler bei der Terroraktion zur Olympiade in München (Schwarzer September). Nur nachweisen konnte man ihm diese Taten nie.

Hier können Sie die MENSCHENVERACHTUNG erkennen, die unabhängig davon ist, ob es sich dabei gegen die Eigenen als Selbstmordkommando handelt, oder gegen die des Gegners. Ähnlich, und wie man gleiches Verhalten auch von dem Deutschen FÜHRER Adolf Hitler her kennt, der als Psychopath und Massenmörder bezeichnet wird, der letztendlich am Ende seiner Tage die deutsche, erst hochgelobte arische Rasse im Nachhinein als Minderwertig bezeichnet hat, also diese Menschen soweit verachtet hat, um anzugeben, sie hätten alle versagt und ihm, den GROSSEN, nicht verdient.

Gleichsam wie Adolf wurde Arafat von dem Palästinenser als FÜHRER bezeichnet und umjubelt, während die Israelis ihn als Massenmörder bezeichnet haben. Er hat die Palästinenser um 300 Millionen Dollar beklaut und auf ausländische Konten deponiert. Bei seiner Beerdigung haben die Jubelgruppen trotzdem bittere Tränen geweint und sich nach Art der Landessitte heftig auf den Kopf gehauen. Und man höre und staune in Hinblick auf die extreme Bipolarität des Parkinson: Der Täuscher und Massenmörder mit dem MASKENGESICHT hat den Friedensnobelpreis erhalten.

NACHTRAG, März 2005 Tod von Yassir Arafat: Nach dem nun Arafat nicht mehr die Palästinenser beeinflussen kann, ist festzustellen, dass innerhalb kürzester Zeit zwischen den Israelis und Palästinenser nach Jahrzehnten ein Friedensprozess in Gange gekommen ist, und beide Seiten mit aller
Kraft an diesem Prozess zur Herstellung der Normalität arbeiten. Und es scheint so, dass dieses jetzt möglich ist, weil Arafat, der Friedensnobelpreisträger, der nun nicht mehr politisch mitmischen kann, dieses auch gelingen wird. Arafat wurde vergiftet; also ermordet (Vom Israelischen Geheimdienst "Mossad", munkelt man.).

Anm.: Datum 2007, 2 Jahre nach Arafat: So ganz Friedvoll ist es zwischen den Palästinenser und den Israeliten nun doch nicht, aber man kann von einer Beruhigung sprechen. Dahingehend ist festzustellen, dass es in den letzten zwei Jahren keine palästinensischen Selbstmörder mehr gegeben hat, wie zu Zeiten Arafat, die sich in Israel alle Augenblicke mit einem Sprengstoffgürtel an öffentlichen Plätzen oder in vollbesetzten Bussen in die Luft gejagt haben. Die Unruhen konzentrieren sich scheinbar nur noch überschaubar im Gazastreifen.

Dann ist da noch der parkinsonkranke Papst, Johannes Paul, FÜHRER der Katholischen Kirche, der sich nach paps johannes parkinsonaußen hin offen gibt, ständig unterwegs ist, um sich weltweit bejubeln zu lassen, was dieser Mensch/Parkinson auch sehr genießt, praktisch nie genug davon bekommen kann, und in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Medienpapst“ bekommen hat. Bei ihm kann man auch wieder die Unermüdlichkeit und SCHWERSTE ARBEIT erkennen, was auch so von ihm berichtet wird. Berichtet wird auch über sein Verhalten, was einigen Mitarbeiter etwas merkwürdig vorkommt: Es soll im Vatikan das Prinzip der Anschissmentalität vorherrschen, so das allgemein ein Gefühl der Beklemmung bis ANGST überwiegend ist. Über alle Vorgänge lässt er sich berichten.

Er ist sehr Medienbewusst. Er zeigt nach außen hin ein freundliches Gesicht, redet viel von Frieden und Brüderlichkeit, ist nach außen liberal und Weltoffen, was ihm sehr beliebt macht und für Jubelgruppen sorgt. Er betont die Gleichartigkeit aller großen Religionen, die Gleichstellung aller Menschen, säuselt viel von Freiheit und Frieden, wofür er sich auch sehr stark einsetzt, wie es so scheint. Nur, die Charta für Menschenrechte
*) hat er nicht unterschrieben, obwohl all das darin aufgeführt ist, wovon er ständig redet. Also bipolar betrachtet: Nach außen modern offen und freundlich, nach innen erzkonservativ. (Ein MASKENGESICHT) Das ist die Eigenart der geist-igen GEGENSÄTZLICHKEIT, die Bipolarität des Parkinsons.

(
*) Vermutlich deshalb nicht, damit auch weiterhin seine Hassprediger -die Sektenbeauftragen- entgegen der Charta der Menschenrechte und Grundgesetz weiterhin Volksverhetzung an Andersdenkende, Andersgläubige, die mit Hang zur Esoterik und Ähnl, betreiben, um ungestraft ihre Widerlichkeit ausleben zu können; jene Abartigen, die in der Geschichte der Menschheit Millionen von Menschen hingeschlachtet haben. An Ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen!?)

Das Gesicht, das er innerhalb der Kirche zeigt (Mittelalterlich bis schwachgeistig/primitiv) ist dazu absolut gegensätzlich zu dem, was er nach außen zeigt und vorgibt. Da ist ja nun sein Lümmeltütenkampf trotz weltweiter AIDS-Gefahr, was so gesehen weltweit T O T und L E I D verursacht, wenn man dieser primitiven Anordnung in aller Konsequenz befolgen würde, womit AIDS, und damit das Leiden und der Tod, dann auch noch rasant und pestartig weiter verbreitet werden würde. Man könnte im ersten Moment denken, dass der Lümmeltütenkampf wohl eine Marotte von Johannes Paul ist, aber bei genauerer Überlegung erklärt diese Anordnung dann, dass es eigentlich ein Aufruf zum weltweiten Massenmord ist, und charakterisiert dann den Massenmörder und die damit verbundene Menschenverachtung. (Man will ihn Selig sprechen!??)

Zur Unterdrückung und Abwertung der Frauen steht die Anordnung, dass sie in einem Kirchenamt nichts zu suchen haben, sozusagen minderwertig sind, was eine MENSCHENVERACHTUNG gegenüber den Frauen ist. Da ist die unverständliche und auch sicherlich dümmliche Anordnung, dass die Schwangerenberatung durch Mitglieder der katholischen Kirche nicht mehr erlaubt wird. (Seitdem ist man sogar auch in den höchsten Kreisen der Kardinäle überzeugt, dass der Stellvertreter Gottes ein VERHALTENSGESTÖRTER ist.).

Dann hat er die Kardinäle soweit ent-MACHT-et, dass sie heute nur noch eine Briefträgerfunktion haben und zur Schweigepflicht zu allen Vorgängen innerhalb der Kirche verdonnert wurden; nichts darf nach außen dringen. (Damit wurde das Bekanntwerden der jahrelang praktizierte Kinderschändung verheimlicht, die alle in einer Vielzahl auf den Schreibtisch von Kardinal Joseph Ratzinger landeten.)

Die Entmachtung oder die Unterdrückung von Opposition anderer Menschen ist beim Parkinson absolut normal, wie die überwiegenden Biographien der Parkinson-Größen beweisen; erzeugt dieser Vorgang doch mehr persönliche MACHT für die GROSSMANNSUCHT. Kritische Theologen wie Leonardo Boff, Eugen Drewermann, Hans Küng und Tissa Balasuriya u.m. wurden mit Publikations- und Lehrverboten zum Schweigen gebracht (Vergleiche dazu auch General Franco, der seine Kritiker und Opposition killen ließ; also auch ein Massenmörder.). Zahlreiche Befreiungstheologen wurden unter Johannes Paul II. aus ihren Ämtern entlassen und durch konservative Bischöfe oder Priester ersetzt. Kirchliche Basisgemeinden, wie sie in Lateinamerika entstanden, und durch Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Armen geprägt sind, wurden isoliert und in einigen Fällen sogar zerstört; ein echter antichristlicher Vorgang; erklärt doch die katholische Kirche, sich gerade um die Armen und Unterdrückten helfend kümmern zu wollen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich noch einmal daran, worauf ich weiter vor schon im Repertorium besonders hingewiesen habe: dass bei MACHT (eigentlich mehr GROSSMANN-Absichten) über andere sich die Situation des Parkinson verbessert, was anzeigt, dass MACHT (Eigentlich die Erhebung zum GROSSMANN) das Suchtmittel des Parkinson ist, ähnlich wie der Alkohol beim Alkoholiker. Die Ent-MACHT-ung der Kardinäle ist also eine ganz logische Konsequenz.

Im Vatikan soll angeblich ständige ANGST unter den Kardinälen und Mitarbeitern herrschen, weil da das Denunziantentum und päpstliche Günstlingspolitik eine tägliche Praxis ist.
(Ein Halleluja dem hündischen Kriecher, Wendehals und Kratzer.)

Bei seinem ersten Besuch in Nicaragua drohte Johannes Paul II. 1983 dem Priester Ernesto Cardenal vergrätzt mit erhobenem Zeigefinger, weil er, der zusammen mit zwei anderen Priestern ein Ministeramt in der sandinistischen Regierung innehatte, die sich zum Kampf gegen Volksverelendung und Unterdrückung durch die vorherige Herrschaftsordnung eingesetzt hatte, damit aber nicht im Sinne von Johannes Paul handelten. 1995 verurteilte der Papst bei einem weiteren Besuch in Nicaragua die Iglesia Popular (Volkskirche) und den falschen Ökumenismus "der im revolutionären Prozess engagierten Christen", während er gleichzeitig den rechten Erzbischof Miguel Obando y Bravo, einen erbitterten Gegner der Sandinisten, zum Kardinal ernannte. Das Verurteilen und Vergehen dieser Priester ist vor allem darin zu finden, dass sie sich in christlicher Mission dahingehend betätigt hatten, als sogenannte "Befreiungstheologen" sich gegen die Unterdrückung der Bauern und einfachen Menschen durch die herrschenden Militärdiktaturen einzusetzen. Johannes Paul II., der sein Eingreifen in Polen und Osteuropa noch mit Begriffen wie Freiheit und Unabhängigkeit kleidete, zeigt damit alle Merkmale einer MENSCHENVERACHTUNG, die sich gegen jeglicher christlicher Gesinnung richtet; er ist als "Stellvertreter Gottes" sozusagen antichristlich.

Und so, in dieser Verbindung regt sich das Nachdenken besonders intensiv, wenn dieser Papst verlauten lässt: „Geht zur Vergebung eurer Sünden nicht zu Gott, sondern kommt zu mir!"
(Papst Johannes Paul II. am 12. Dezember 1984 in der Los Angeles Times )

Obwohl medizinisch abgeklärt hat der Papst den Exorzismus neu überarbeiten lassen. Darin hat er zwar die mittelalterlichen Praktiken als "nicht notwendig" erklärt, aber für den Fall, dass kein Erfolg eintritt, könnten sie dann wieder eingesetzt werden. Also mit all den Scheußlichkeiten, die im Mittelalter MENSCHENVERACHTEND gängige Praxis waren. Wobei Viele -zur Bildung von Angstschüren im Volk- lediglich nur unter Hypnoseeifluss standen, um über Ängste das Volk an die Scheinheiligkeit der Kirche und deren Kirchenvertreter binden zu können. Denn wem man über die Hypnose erklären kann, vor Ihm stehen alles Nackte, dem kann man auch erklären, dass vor ihm der Teufel steht. Folglich wird dieser auch entsprechend reagieren. Wobei erhellend zu erklären ist, dass in anderen Glaubenskulturen ohne christliche Schulung noch niemand den Teufel gesehen hat. Damit wird es dann ein Leichtes, emporhebend zur Machtdemonstration der Pfaffen und zur Glaubensverknechtung, dieses virtuelle Gebilde mit dem Kreuz in der Hand einfach wegzuwedeln.

Dann ist er der papsthörigen Geheimorganisation "OPUS DEI" -die heilige Mafia und Sekte der katholischen Kirche- sehr zugewandt, die erzkonservative, mittelalterliche Ansichten und Ansinnen haben, die gerne möchten, dass die Staatsmacht durch Kirchenmacht kontrolliert wird, die überall ihre Finger im Großkapital, Politik und Banken haben, und damit keine
geist-ige, sondern eine materie-lle Ausrichtung an den Tag legen.

Opus Dei wurde erst 1928 vom Jesuiten Josemaria Escrivá aufgrund einer Vision eines Außerirdischen in Madrid gegründet. Mit weltweit vermuteten 80.000 Mitgliedern ist der Orden relativ klein. Er blühte im faschistischen Spanien Francos auf, wo Opus Dei-Vertreter zeitweise bis zu zehn Minister stellten, die somit die Politik des parkinsonkranken Massenmörders "Generalissimo Franco" bewusst direkt unterstützt haben. Den Begründer dieser Sekte hat Johannes Paul trotz Proteste -sogar in den katholischen Reihen (bei einem Parkinson haben die sowieso nichts zu sagen) - heilig (oder selig?) gesprochen, wobei absolut nicht erkennbar ist, mit welcher Begründung und wo das Heilige Werk dieses Begründers zu finden ist?

Es ist denkbar, dass durch die Heiligsprechung spätere Generationen suggestiv soweit beeinflusst werden sollen, anzuerkennen, dass das “Engelswerk der Durchgeknallten“ auf "heilige Wurzeln" über den Begründer basieren.

Die Mitglieder dieser fanatischen Sekte vermuten sich scheinbar so sündig und schlecht, dass die sich vorsorglich -sicherlich einsichtig- einmal bis zweimal wöchentlich in mit der Eisenkralle selbst prügeln, was an sich schon ein echtes Sakrileg (Duden: Schädigung von Heiligem) ist, und sonst ständig mit einem krallenbesetzten Stahlgürtel auf der Haut und unter der Kleidung herumlaufen, so munkelt man (Kann auch sein, dass sie damit sich selbst den Teufel austreiben wollen), was eigentlich eher ein Hinweis dafür ist, das eine psychologische Störung vorliegt.

Unter den gängigen, psychiatrischen Ansichten ist Pauls Elite-Gang „OPUS DEI“ offensichtlich psychologisch/seelisch soweit VERHALTENSGESTÖRT (Was jeder normale Mensch in jeden Fall bestätigen wird), dass mit Hinblick auf die wöchentliche Praxis der Selbstzerfleischung im Normalfall ohne kirchlichen Hintergrund, dringend eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie zur ständigen Beobachtung als Regelfall angeordnet wird. Mitgliederzahlen und die Namen der Mitglieder sind in der Regel geheim.

Der Papst hat gerade (Etwa 2004) massiv die Mitglieder der erzkonservativen Opus Dei zu Kardinälen ernannt, um einmal sicher zu stellen, dass bei der nächsten Papstwahl einer aus der Gruppierung der „Heiligen Maffia“ (so wird diese Vereinigung genannt) gewählt wird, und um darüber hinaus sicherzustellen, dass in den Konzilen die erzkonservative Meinung der Mitglieder von OPUS DEI in den Beschlüssen höher gewichtet wird (Also die Meinung jener, die ohne kirchlichen Hintergrund im Normalfall einfach weggeschlossen werden.). Das bedeutet dann, dass hier keine Modernisierung erfolgen wird, sondern die Kirche soll dogmatisch, konservativ mit mittelalterlichen Ansichten weitergeführt werden. Und schlimmer noch: dieses dann durch offensichtlich psychisch gestörte, und religiös durchgeknallte Typen, die sich um Deine Seele sorgen wollen, sollen.

Im Hindenken an die rückliegenden Jahrhunderte fällt mir einmal mehr der Völkermord von Millionen weltweit, 30 Jahre Krieg und Verelendung in Deutschland (um die vom Glauben abgefallenen Protestanten wieder in der Scheinheiligkeit der katholischen Kirche einfangen zu können), Verknechtung und Unterdrückung -vor allem die Frauen- in aller Welt in höchster MENSCHENVERACHTUNG durch die Vertreter der Katholischen Kirche, ein. „Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ ist das Credo jener, die sogar ihre Massenmörder zu „Heiligen“ erhoben haben.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

Sein bester Mann und vermuteter Nachfolger oder "Papstmacher" ist Großinquisitor Kardinal Ratzinger, der in direkter Nachfolge zur Inquisition steht, der Ehrendoktor der Opus-Dei-Universität im spanischen Pamplona ist, und der ebenfalls zu den Erzkonservativen gehört, und in diesem Zusammenhang als Förderer der antisemitistischen, der zu Rechtsextremismus neigenden Piusbruderschaft gilt.

Benedikt XVI. ist emeritierter Papst und war vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates der Vatikanstadt.

Nachtrag dazu März 2009: Auch ein Lümmeltütenkämpfer und Nazi-Sympathisant, wie langsam unter dem Pseudonym „Benedikt XVI“ bei dem ehemaligen Hitlerjungen ersichtlich wird.

Nachtrag 14.02.2011: Strafanzeige gegen den unfehlbaren Stellvertreter Gottes, Papst Fr. Joseph Ratzinger, am internationalen Strafgerichtshof in den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. Art. 7 IStGH- Statut" und drei weitere hochrangige Vatikan-Verantwortliche. Link: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/357a14a0cb2f1e9

Anmerkung dazu von mir: Es ist ein Witz, das Kinder- und Menschenschänder, die Millionen von Menschen hingeschlachtet haben, die ihre Massenmörder zu Heiligen erklären, und bis heute durch Hassprediger (Die Sektenbeauftragen) versuchen, Andersdenkende durch üble Nachrede in der Öffentlichkeit “verbrennen“ zu können, sich anmaßen, für die Ethik der Menschen zuständig zu sein.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

Das MASKENGESICHT trägt dieser Papst Johannes Paul mit voller Berechtigung. Denn das, was er nach außen vorgibt, entspricht nicht dem Handeln von dem, was nach innen vorgegeben und praktiziert wird; ist sozusagen absolut widersprüchlich, bipolar, und verursacht wegen dieser gegensätzlichen Eigenschaft den Parkinson bei ihm, der immer erst im
Geist-e beginnt.

Text oben aus dem Repertorium zur Wiederholung:
„Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit durch die herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, dagegen steht aber auch die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE. Diese Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinsons, und zieht sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und als Schlüssel (Keynote) für die Analyse zu betrachten“.

An dieser Stelle sollte es dann für den Leser nun ersichtlich sein, dass sich die vorgenannte Aussage ständig bestätigt hat, und erkennbar wird, dass der Parkinson zwiespältig, zwitterhaft ist, und über die Veranlagung zur extremen GEGENSÄTLICHKEIT in etwa als Doppelnatur bezeichnet werden muss. Zweigesichtig: Aktivität = Schüttel = Plus, und Inaktivität = Lähmung = Minus. Beides zusammen ergibt Schüttellähmung, wie der Parkinson auch noch bezeichnet wird.

Der Lügner in Gottes Gnaden.

An dem Verhalten des Papstes "Johannes Paul" lässt sich die Biographie und Entstehung des Parkinson, die über sein bi-polare Verhalten erfolgt, am besten studieren. Da ist nach außen die absolute Weltoffenheit, das Moderne, eine kirchliche Popkultur, die vor allen bei den Jugendlichen Anklang findet. Weltweite Medieninteresse, Massenansammlungen von Jubelgruppen; überall, wo er auftaucht. Friedensgebete, reden von großer Menschlichkeit, Friedensgeschnatter und Liebe unter den Menschen, Zerstörung der Ostbockkultur, bei jeden Besuch der Nationen als erstes die Materie der Erde küssen (Man achte auf die Symbole) u. s. w. Das ist etwas, was diesem Papst so beliebt macht, und das, was wieder Vertrauen in dieser von der Vergangenheit belasteten Kirche mit all den bestiealen Scheußlichkeiten, wie Völkermord, Menschenabschlachten über Jahrhunderte, 30 jähriger Krieg in Deutschland, Heidenjagt und Zerstörung ganzer Kulturen, schaffen soll; und sicherlich auch dazu beigetragen hat, das die ehemals massiven Kirchenaustritte zumindest eine Zeit lang gestoppt wurden.

Dann ist aber seine andere Seite da, die sich im Inneren der Kirche zeigt: Stockkonservativ, fundamentalistisch, mittelalterlich, demütigen und damit menschenverachtend gegenüber den Frauen, den Schwulen, den Andersdenkenden, den Gruppierungen anderer Kirchen, obwohl er sich nach außen hin so gibt, als ob, als wenn er sich gerade da um Frieden und Eintracht sorgt. In Indien wurde der gemeinsame Gottesdienst mit Beteiligung von Moslems, Christen, Buddhisten gerügt und untersagt. Selbst der gemeinsame Religionsunterricht an den Schulen zusammen mit katholischen- und evangelischen Schüler (die ja das gleiche Buch studieren) hat er untersagt. Und so auch das gemeinsame Abendmahl zusammen mit der evangelischen Kirche und Katholiken wurde von ihm, der hier ständig von Frieden, Eintracht und Eierkuchen zwischen den verschiedenen Konfessionen redet, untersagt.

Nach außen hin redet er, dass die Menschen vor Gott alle gleich sind. Nur im Ernstfall scheint es das nun doch nicht zu sein. Da sind anderen Glaubensgemeinschaften, Menschen, Frauen scheinbar minderwertig. (Hier ist auch wieder ein vergleichendes Hindenken an Adolf Hitler möglich: Jubelgruppen, Popkultur; Hass auf Andersdenkende, Rassenwahn und MENSCHENVERACHTUNG)

Es stellt sich also die Frage, ob dieser Schnatterpaule das, was er nach außen hin lebt und von sich gibt, in Vergleich zu dem, was er im Inneren der Kirche praktiziert, anordnet und lebt, eigentlich seiner Überzeugung entspricht? Ich glaube nicht. Hier haben wir ganz gewiss einen Lügner, einen Täuscher als Gottes Stellvertreter, der über genau diese Eigenschaft seiner Bi-Polarität (Sein und Schein) wie selbstverständlich den Parkinson berechtigt erhalten hat. Dieser Schein, der im Gegensatz zum Sein steht, ist es dann, der den Parkinson installiert und damit das MASKENGESICHT erkenntlich zum Sein erhebt.

Anzugeben ist dabei auch noch, dass der Papst in jungen Jahren als Karol Wojtyla geschauspielert und sogar eigene Dramen geschrieben hat, bevor er sich für das Priesteramt entschied. Als er die Bühne der Welt als Papst betreten hat war es diesem Schauspieler vor allem wichtig, dass auch genügend Publikum und Jubelgruppen sich sein Drama anschauen, weil Schauspieler davon leben und genau das vor allem lieben. Nur, die mittelalterlichen Dramen, die er für sich und innerhalb der Kirche vertritt, interessieren zur jetzigen Zeit nur noch Hardliner und
geist-ig Vorgeschädigte. Also hat er die Themenbereiche für sein Drama nach außen hin geändert; auch, um die Davongelaufenen wieder in die Scheinheiligkeit von Dogmatismus und seelischer Verknechtung hinzuführen zu können. Ein Mensch, der ständig mit Überzeugung Eigenschaften und Themen gegen seine eigene Überzeugung soweit vertritt, dass diese Glaubwürdig erscheinen, kann nur ein Schauspieler sein.

NACHTRAG:

März 2005: Z.Z. liegt der Stellvertreter Gottes mit einem Kehlkopfverschluss im Krankenhaus. Bei einem Parkinson, wo die Stimme beim Sprechen bis zum Flüstern immer leiser wird, kann man dieses Symptom "Kehlkopfverschluss" in Verbindung mit „falsches Zeugnis reden beim "Gottes Stellvertreter" „Johannes Paul“ auch
symbol-isch als "Signum" betrachten. Wie ein Fingerzeig und Manipulation zur Notwendigkeit direkt "von oben ↑“.

April 2005: Der Papst, Johannes Paul liegt im Sterben. Die Symptome sind Bewusstlosigkeit, dann und wann ansprechbar, Sepsis (=Blutver
giftung), hohes Fieber, kein Koma. Diese Symptome sind nicht auf Grund seiner Krankheit oder Altersschwäche entstanden, sondern die Ursache war eine Einspritzung mit Antibiotika, welches als Folge einen sofortigen anaphylaktischen Schock ausgelöst hat. Damit wird ersichtlich, dass dieser Papst eigentlich vergiftet wurde und vermutlich an einer Blutvergiftung stirbt. Dieser Tod sieht somit wie ein Unfall aus. (Viele der an Parkinson Erkrankten versterben durch Unfall.) Tatsächlich ist es so, dass der Papst ständig an Erkältungsneigungen litt, was anzeigt, das hier sein Immunsystem geschwächt war, dieses auch schon aus Gründen seines hohen Alters, womit zudem noch eine Schwächung der Lebenskraft einhergeht. Weitere Schwächung erfolgte über die Belastung der Lebenskraft durch die Luftröhrenoperation, und daraus als Folge die Demoralisierung seiner Lebenskraft und Selbstheilungskräfte, die in diesem Alter ebenfalls minimiert sind.

Gespritztes Antibiotika ist ein Fremdstoff, den der
Körper -wie jedes andere anorganische oder organische Fremdstoff- unbedingt loswerden will, was über das Immunsystem organisiert wird. Ähnliches können Sie bei einem Splitter im Finger beobachten, der über das Immunsystem zum Auseitern gezwungen wird. Die Tatsache, dass durch das Einspritzen dieser Fremdstoffe, die sich sofort im ganzen Körper über das Blutkreissystem verteilen, und in dem Zusammenhang, das hier nur noch ein geschwächtes Immunsystem tätig sein konnte, welches eigentlich nur noch vermindert arbeitet, zeigt an, dass, wenn er nun stirbt, er von der Schulmedizin ermordet wurde. Denn die Schwächung seines Immunsystems ist hier so offensichtlich, so dass jeder Arzt davon ausgehen muss, dass hier überhaupt keine Belastung an das Immunsystem mehr möglich ist. Das hohe Fieber als Folge der Vergiftung versucht nun diese Fremdstoffe zu verbrennen. Inwieweit das bei schwacher Lebenskraft noch möglich ist, bleibt abzuwarten. Im Falle des Todes muss man hier von Papst-Mord sprechen, der dann wie ein Unfall aussieht, der tatsächlich aber über Gift (Sepsis) verstorben ist, sozusagen über die Behandlung ermordet; durch Schulmedizin vergiftet wurde.

Hinweis zum Text am Anfang als Zusatz im Repertorium -Zellschädigung durch oxydativen Stress- :
„Diese Angaben deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT" auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung im Parkinsongeschähen erhält“.

(Text zur Erinnerung: Das Wort "
Gift" habe ich noch einmal in Rot markiert, weil der Parkinson in sich, in seiner Krankheit die Möglichkeit zum Ver-gift-en (Zellschädigung durch oxydativen Stress und lange Verweildauer des Stuhls) eingebaut hat. Somit ist es erstaunlich, dass wiederholend im Parkinson-Geschehen das Wort „GIFT“ immer wieder auftaucht. Gehört wahrscheinlich zur Affinität, und hat sicherlich auch eine symbol-ische Aussagekraft.)

Nämlich im Sinne der Polarität: „Wer gibt, dem wird gegeben werden" -contraria contrariis-: „Wer ver-
gift-et, wird ver-gift-et werden“. Ein jeder nach den Gaben seiner Aussaat.

Lk. 6,37-42 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Synonym: Ver
giftet nicht, damit Ihr nicht vergiftet werdet.

Das Klatschen der Lämmer.

April 2005: Nun hat Karol Wojtyla den Mord durch Vergiftung (also den Unfall) doch nicht überlebt. Und seinen Abgang von der Bühne der Welt als GROSSER Schauspieler wurde dann ja auch auf dem Petersplatz in Rom vom großen Publikum aus aller Welt mit riesigen und lang anhaltenden Applaus verabschiedet, genau so, als ob, als wenn gerade ein grandioses Bühnenwerk beendet wurde und der Hauptdarsteller im letztem Akt den Schierlingsbecher getrunken, nun vergiftet tot am Boden liegt, bevor der Vorhang zugeht. Still, ohne Ausdruck von Trauer, ohne Klagen und Tränen, aber mit „Standing Ovation“ (Und anders, als zum Beispiel bei Prinzessin Diana, -die Prinzessin der Herzen- die Weltweit bei den Menschen große, echte Trauer und tagelangen Tränenfluss verursacht hat*), was hier absolut richtig und angebracht war, denn seine Verdienste nach außen für das Publikum sind in keinster Weise zu schmälern und verdienen hohe Anerkennung und Applaus, auch wenn sie inkonsequent als Konsequenz durch seine Krankheit, die GROSSMANNSUCHT, erzwungen wurden; somit den SCHEIN nach außen bilden, der 180° gegensätzlich zum SEIN des/dieses inneren Menschen steht. Er war der GRÖSSTE Schauspielere, der je eine MASKE getragen hat. Und er ist der Schauspieler, der für sein Schauspiel weltweit am meisten Applaus erhalten hat, und vermutlich der Einzige, dem bei seiner Beerdigung applaudiert wurde; und niemand hat ihm auch nur eine einzige Träne nachgeweint.

*)Nach London sind die Menschen gereist, um wegen dem Verlust von der Diana vom ganzen Herzen zu weinen. Aber nach Rom sind die Menschen gereist, um wegen dem Abgang des Papstes vom ganzen Herzen zu klatschen.

Bekanntlich ist ein
Symbol das äußere, sichtbare Zeichen einer inneren und geist-igen Wirklichkeit einer Idee. Man beachte also immer die Symbole, die hinter jedem Geschehen stehen!

Also, zu diesen Applaus auf dem Petersplatz noch einmal der Hinweis auf den
§ 153 im Organon: „die auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen Zeichen…", die hier vorhanden sind. Auffallend, sonderlich und höchst ungewöhnlich ist ein Beifall bei einer Beerdigung. Deswegen muss in diesem Fall dieses "Standing Ovation" ein "Keynotes" ergeben. "Keynotes" sind in der Homöopathie Symptom-Schlüssel, die unter 2000 verschiedene Mittel nur in einem Mittel vorhanden sind, und somit die Behandlung mit diesem Mittel als korrekt erklärt.

Umgedacht auf die
Symbolik "Standing Ovation" bei Tod und Beerdigungen als "Keynotes", ergibt die Suche nach Vorkommen immer eine große Bühne und Ende eines grandiosen Schauspiels, wobei der Hauptdarsteller tot daniederliegt, und ist somit dann enttarnend das sichtbare Zeichen einer geist-igen Wirklichkeit, Wahrhaftigkeit. "Standing Ovation" bei Totenfeier oder Beerdigung gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben; das ist abartig, und damit also absolut auffallend sonderlich nach § 153 Organon.

Es stellt sich also mal wieder die Frage, ob der Mensch einen freien Willen hat, oder ob ihn ein unabwendbares Verhalten aufgezwungen wird; hier das "Standing Ovation" bei einer Totenfeier, um damit die
Symbolik, das Signum eines Menschen oder zum Geschehen zu charakterisieren. Denn normal ist das nicht. Kein Mensch könnte sich vorstellen, bei einer Beerdigung langanhaltend zu klatschen, es sei denn, er will damit seine Freude, Begeisterung, und nicht Trauer ausdrücken, wie nach einem ergreifendem Schauspiel.

Als Randnotiz ist noch zu erklären: Der Papst wird zur Mythenbildung geschichtlich hochtätschelnd als der Mann beschrieben, der ursächlich zum Umsturz der kommunistischen Systeme beigetragen hat. Dieses möchte ich berichtigen: Es waren die 68,-ziger, die in der ganzen Welt, überwiegend in Europa, Amerika, Deutschland, Frankreich und in allen Staaten des ehemaligen Ostblocks, die vorherrschenden Systeme; die Denkmuster von Staat und Kirche, im Weltkrieg der Gewaltlosen durch Aufmarsch und Proteste weggetreten haben. Die 68,-ziger haben astrologisch alle den Pluto im Löwen, worüber sie soweit beeinflusst wurden, um nach der bekannten Art der 68,-ziger zu handeln, womit sich mal wieder die Frage stellt, ob der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat.

Der Löwe ist ein Königliches- und damit ein Herrscher-Zeichen. Damit, und unter dem Einfluss des Löwen, waren diese Pseudoherrscher nicht bereit, sich in Schablonen einzuordnen, die erniedrigen etwas mit Gängelung und Unterdrückung, oder der Beraubung der persönlichen Freiheit zu tun haben. Erst in dieser astrologischen Verbindung ist der weltweite Protest der 68.-ziger zu verstehen, die es auch tatsächlich geschafft haben, als "Bürgerschreck" überall die Gesellschaftssysteme zu renovieren, zu verwandeln; sie arbeiten bis heute daran. Macht kaputt was euch kaputt macht.

Es gehört zur Mythenbildung und Geschichtsfälschung zum Zweck allgemeiner Volksveraschung, anzugeben, der Papst hat dazu beigetragen, dass der Kommunismus über seine Aktivität zerstört wurde. Also in Russland war er nicht, ebenfalls nicht in Ungarn, Rumänien, Tschechoslowakei und in anderen Ostbockstaaten, auch nicht in Ostdeutschland, wo er etwas hätte ankurbeln können. Es waren die 68.-ziger, die "Lunte gerochen" hatten, die erkannten, dass wegen Gorbatschow vermutlich keine Panzer aus Russland zu erwarten waren, und folglich ihr Programm der Gewaltlosigkeit zum Sturz der Regierungen durchgesetzt haben.

Ebenfalls zur Mythenbildung gehört:

Ein Papstwunder:

Mitteilung der DPA:.....die Kongregation überprüft anschließend die Befunde des vorangegangenen Diözesanverfahrens, dann folgt die Unterschrift des Oberhaupts der katholischen Kirche, bevor schließlich die Seligsprechung bei religiösen Zeremonien erfolgt. Parmeggiani bestätigte, dass ein Johannes Paul II. zugeschriebenes "Wunder" in das Dossier aufgenommen wurde. Dabei handele es sich um die Heilung einer an Parkinson erkrankten französischen Nonne, deren Identität bislang geheim gehalten wird.

Das Geheimnis um die Identität der angeblich durch ein Wunder des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. von der Parkinson-Krankheit geheilten Nonne ist gelüftet. Die 45-Jährige Schwester Marie-Simon-Pierre arbeitet in der Pariser Entbindungsstation Sainte-Félicité, wie die französische Zeitung "Le Figaro" berichtete. Die Nonne litt unter Parkinson, derselben Krankheit, die auch Johannes Paul II. befallen hatte. Kurz nach dem Tod des Heiligen Vaters wurde sie plötzlich geheilt, nachdem sie sich in Gebeten an den verstorbenen Papst gewandt habe. Nach dem Abendgebet sei sie bei der Rückkehr in ihr Zimmer von dem plötzlichen Drang befallen worden zu schreiben. "Es war ein bisschen so, als sagte man mir: 'Nimm den Stift und schreibe.'" Da sei die Schrift plötzlich lesbar gewesen. Sie sei dann eingeschlafen und erst mitten in der Nacht wieder aufgewacht. "Mein
Körper schmerzte nicht mehr", schrieb die Schwester. "Ein höherer Ruf" fordert sie auf in die Kapelle zu gehen, wo sie "großen Frieden" und ein "Gefühl des Wohlbefindens" gespürt habe. Nach der Morgenmesse "war ich überzeugt, geheilt zu sein". Am 7. Juni habe sie dann ihren Neurologen aufgesucht, der "mit Erstaunen das Verschwinden aller Anzeichen" der Parkinson-Krankheit festgestellt habe.

Anmerkung von mir: Da ist es der Redaktion der Bild-Zeitung, die sonst überall dabei ist, tatsächlich entgangen, wie sonst üblich bei Wundern, auf der ersten Seite Bilder von Schwester Marie-Simon-Pierre vor und nach der Heilung abzubilden; bei Papstwunder in der Regel gleich 3 Tage lang auf der ersten Seite. Ebenfalls, wie sonst üblich, erscheinen zu dieser Sensation auch keine Interviews über die Radio und TV-Stationen; schließlich geht es doch hier in höchster Priorität um ein Papstwunder. Tatsache ist aber, dass man den Papst selig sprechen will. Und da werden dann auch schon mal - wenn sonst keine anderen Begründungen vorhanden sind - vom römischen Folkloreverein "Wunder" in die Lämmergemeinde gestreut, denn ein Unfehlbarer wird durch Wunder und Seligsprechung mindestens Doppel so unfehlbar.

Opus Dei hat es mal wieder eilig, denn wertet die Seligsprechung eines “Wunderpapstes“ doch in Kreisen der Gläubigen, durch die an Johannes Paul vorgenommene Seligsprechung, ebenfalls die Seligsprechung des Begründers der Opus Dei selbst noch etwas höher, und damit die Wertung der Vereinigung "Opus Dei" erheblich auf.

Ist ja noch gar nicht lange her, als ein Kardinal sein Ohr am tiefsten Bohrloch gehalten hat, um dann in der Öffentlichkeit zu erklären, dass er da in der Tiefe entsetzliches Schreien und Stöhnen gehört hat. Seitdem wissen die Bohrlocharbeiter alle, dass sie ein schlechtes Gehör haben.

Die Hölle auf Erden.

Der Parkinson wurde wegen der großen Hitze im chinesischen Element-System unter "Feuer" eingeordnet. (S. weiter vor Seite 4, das Chinesische Diagramm mit den 5 Elementen) Gleiche Einordnung kann man auch im europäischen Element-System "ERDE-WASSER-LUFT-FEUER" machen. Da muss es also gleichsam Feuer sein. Das Feuerelement setzt sich aus Widder, Löwe und Schütze zusammen. Diese Drei lassen sich genauso homöopathisch repertorisieren, wie es bei einer Epidemie üblich ist, wobei nur jene Zeichen und Symptome als Eigenschaft aufgelistet werden, die bei allen Erkrankten vorhanden sind, um daraus die korrekte Mittelgabe zu erhalten. (Vergl. Organon § 103)

Für das Repertorium: Widder, Löwe und Schütze.

Alle drei haben

BEHAARUNG

und

SCHWANZ

Widder hat

KLAUEN

und

HÖRNER

Löwe hat

REISSZÄHNE

und

KRALLEN

Schütze hat

HUFE

und ist

halb MENSCH, halb TIER


Der Teufel steckt im Detail.

Stellt man diese Eigenschaften summiert zu einem Bild zusammen, erhält man einen Wolpertinger, der in der Bibel als TEUFEL beschrieben wird. Ist noch anzugeben, dass der Löwe ursprünglich in Mesopotamien *) -Sumerer und Ägypten- als weiteres Element noch FLÜGEL hatte. Aus diesem Grunde wird der Teufel natürlich auch mit FLÜGEL beschrieben, wobei FEUER sein Element ist. Dann gibt es noch den bocksbeinigen Teufel, der damit mehr die Eigenschaften vom Widder hat.

 (*Die haben die Astrologie eingeführt und den Kreis auf 360° aufgeteilt, und die Ursprünge aller Religionen sind vermutlich da zu finden. Ebenfalls wurden von den Sumerer die Wissenschaften entwickelt, die sich erst in Ägypten und bei den Griechen niedergeschlagen haben und erst danach den Okzident erreichten.)

Der Teufel taucht ja hinter allerlei -meist freundlichen- MASKEN auf, und wird als großer TÄUSCHER und LÜGNER dieser Welt bezeichnet; er hat also in dieser Eigenschaft eine gegensätzliche bipolare Einstellung: Gutes zeigen zu wollen; Schlechtes, den Niedergang anderer dadurch zu beabsichtigen. Ein echter Kreidefresser, wenn es dem Vorteil nützt. Sein Sinnen und Trachten ist ausschließlich darauf ausgerichtet, MACHT über Andere zu erhalten. Bei Muhammad, dem Boxteufel, ist das genau andersrum; und damit ist er ebenfalls ein Lügner und Täuscher. Und der Niedergang seiner Gegner war ihn nur eine scheinbare, aber keine tatsächliche Freude.

Der Teufel wird als der "Leibhaftige" bezeichnet, also als jemandem, der-mit-Leib-behaftet ist. Damit ist der Teufel dann kein
geist-iges Wesen, sondern einer von uns, die wir mit Leib behaftet sind. Und deswegen sagt auch jeder Mensch "Ich habe einen Körper" nie aber "ich bin ein Körper". Aber was ist das denn für ein Wesen, das da sagt "Ich habe einen Körper"?

In diesem Zusammenhang, mit der Einordnung unter
FEUER/Teufel,  erstaunt es dann gar nicht, wenn der Parkinson angibt: „Selbst die höchsten Zimmertemperaturen sind mir immer noch zu kalt“. Und wenn man sich bei dieser Aussage ins Gedächtnis ruft, dass der Parkinson eine so große SCHWEISS-entwicklung betreibt, das sogar Substanzen aus dem Blut (Schmer) zur Körperkühlung extrahiert werden, erkennt man die extreme gegensätzliche Bi-Polarität, von der der Parkinson beherrscht wird: also frieren bei hoher Schweißbildung und Hitzeentwicklung. Extremere Gegensätzlichkeiten kann es wirklich nicht mehr geben.

An dieser Stelle sind wir analytisch nun so weit, um für die Personengruppierung zu erklären:

„Der Parkinson ist die Krankheit der Lügner und Täuscher“.


Astrologisch steht der Löwe sinnbildlich für Ichsucht mit hohem Ego und Machbewusstsein (Ein Herrscher,
Symbol der Könige). Nur dieser lässt arbeiten und arbeitet nie selber, wie das charakteristisch für den Parkinson ist.

Der Parkinson muss deshalb wegen seiner Doppelnatur unter Schütze eingeordnet werden. Halb Mensch (für
Geist), halb Tier (für Körper). In diesem Zusammenhang drücken sie ihre doppelte und bi-polare Eigenart am besten aus. Der Reiter (Geist) hat wegen ständiger Fehlcodierung keine Kontrolle mehr über sein Fortbewegungsmittel (Körper), so dass der Köper ein unkontrolliertes Eigenleben führt. Der Geist ist willig und der Körper macht was er will.

Damit komme ich auch noch einmal darauf zurück, was ich weiter vor im Repertorium als besonderen Vermerk zur Bi-Polarität angegeben habe: "Bewegungsunfähigkeit durch herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung (= Minus), und die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (= Plus)". Die schnelle Bewegung erfolgt dann durch das Tier; der Reiter selbst ist dann auf dem Tier sitzen in der Bewegung eingeschränkt und wird aber durch das Tier in SCHNELLE Bewegung gebracht, wobei die Hände in nichtbeeinflussbare SCHNELLE Schüttelbewegung gebracht werden. Die Doppelnatur Pferd und Reiter ergeben similitisch betrachtet dann die "Schüttel + Lähmung", das Kennzeichen (
Signum) des Parkinson. Auch das deutet darauf hin, dass die Parkinson-Krankheit im Charakter unter „Schützen“ eingeordnet werden muss. Diese Ansicht entstammt dem Hermetischen Gesetz der Entsprechung.

GROSS-Maul Muhammad Ali zeigte der Öffentlichkeit immer die MASKE eines gewalttätigen und unbezwingbaren Menschen. Um sein wahres, verstecktes Gesicht zu erkennen muss man schon genauer hinschauen; es ist menschlich. Das Verhältnis ist hier: Das Tier zeigen/den Mensch verdecken.

Deng Xiauping, der Reformer, zeigte als MASKE ein menschliches Gesicht. Der Massenmord auf dem Platz des Himmlischen Frieden deckt auf, dass die tierische Seite verdeckt wurde. Das Verhältnis ist hier: Mensch zeigen/Tier verdecken.

Das menschlichste und freundlichste Gesicht zeigt mit Abstand der Papst, Johannes Paul ????

(Wie war das noch mal mit AIDS und Lümmeltütenkampf?)

MODALITÄTEN:

Sternzeichen:

Schütze (Als Charaktereigenschaft für die Parkinsonkrankheit).

Uhrzeit/ Tageszeit/Jahreszeit:

14 - 16 / nachmittags/ vom 23 Juli - 23. August.

Lebensalter:

35 – 48.

Windrichtung:

Südwest 187,5° auf 225°.

Eigenschaften:

Schwül, Schweiß, Blitz, Donner, Sturm, Zerstörung.

Miasma:

Sykosis.

 

Miasma: Sykose

Selbstwahrnehmung:

Schwachstelle an sich selbst muss kompensiert, maskiert, verdrängt werden.

Reaktion auf Belastung

rigide Vorstellungen, die zu Zwängen führen; zwanghafte _

Form der erfolgenden Reaktion

Reaktionen, um innere Schwäche oder Makel zu überdecken.

Typische Erkrankungs-Qualitäten

chronische, festgefahrene Symptomatik; nicht aussichtslos, völlige Heilung unwahrscheinlich

Sykose-Symptome:

Alles ist Hyper: Hypertrophie, Hyperplasie, Hyperkinese sowie die Entsprechungen im Bereich Geist und Gemüt, die sehr treffend als "Hypertrophie des Ego" bezeichnet wurde. Es besteht eine deutliche Neigung zur Expansion, zu Gefühlsausbrüchen, zu Instabilität und Inkonformität wie auch zu Überstürztheit, Stolz und Eitelkeit. Man ist sehr ehrgeizig, in seinem Ehrgeiz jedoch immer etwas zu eilig und dabei niemals zufrieden.


Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN.

Muhammad Ali, Claus von Amsberg, Humphrey Carpenter, Salvador Dalí, Fredl Fesl, Michael J. Fox, Prediger Billy Graham, Raimund Harmstorf, Leo Fender, Katharine Hepburn, Sänger Peter Hofmann, Stefan Weber, Wilhelm von Humboldt, Deborah Kerr, Arthur Koestler, Alois Mock, Papst Karol Józef Wojtyła - Johannes Paul II., Vincent Price, Pierre Trudeau, Deng Xiaoping, James M. Gavin, Yassir Arafat, Sänger Johnny Cash, US-Justizministerin Janet Reno, Leonid Breschnew, Adolf Hitler. Gemeinsam ist bei Einigen die mehr oder mindere hohe Schaffenskraft erkenntlich; VIEL ARBEIT, viel Öffentlichkeit und Publikum. Plastinator Gunther von Hagens = Symbol: Leichen bepflastern seinen Weg.

leonid Breschnew patkinsonHervorzuheben wäre noch Leonid Breschnew, ein Emporkömmling aus der niederen Volkschicht bis hin zum sowjetischen Staats- und Parteichefs. Auf sein Betreiben erfolgte der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei (Prager Frühling), mit vielen Toten unter der Zivilbevölkerung (Massenmord), und die Militärintervention der Sowjetunion in Afghanistan (1979). Ich halte es für überflüssig, Leonid Breschnew unter den Gesichtspunkten der Parkinsonsymptome im Einzelnen aufzudrüseln, weil das als weiteres Fallbeispiel den Rahmen sprengen würde. Hervorzuheben ist aber, dass in der von ihm verfassten „Breschnew-Doktrin" zum „Warschauer Pakt“ erklärt wird, dass die Souveränität der einzelnen Ostblockstaaten soweit begrenzt sind, um stets hinter dem Interesse der sozialistischen Gemeinschaft (dem Pakt) zu stehen. Damit wurde jedes Bestreben zur eigenen Staatsmacht und souveräne Selbstbestimmung unterbunden, und war dann letztendlich ausschlaggebend für den Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Tschechoslowakei.

Wie gesagt: bei einem Parkinson haben andere grundsätzlich nichts zu bestimmen.

Das lehrt: Schließe nie ein Pakt mit einem Parkinson.


Leonardo Boff SEITENNAVIGATION 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Adolf Hitler

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