Substantia nigra. heilen
Psychologie
HARMOPATHIE
heilt auch unheilbare Krankheiten

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Parkinson-Patienten

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Seite 8

parkinson SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Adolf Hitler

Dazu ein Beispiele zur Warnung:... Am 23. August 1939 wurde ein für die ganze Welt historisches Dokument unterzeichnet: „Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt".

Bereits am 22. Juni 1941 ließ Adolf Hitler deutsche Soldaten die Sowjetunion überfallen.

Über die Liste der Parkinson-GRÖSSEN können Sie nun überprüfen, dass der Parkinson tatsächlich eine Krankheit der GROSSEN und MACHT-tigen und Berühmten ist, und alle Profilierungssüchtigen, die sich dafür halten oder werden wollen. Alle haben einen hohen Bekanntheitsgrad, sind berühmt, GROSS, haben alle mehr oder weniger Jubelgruppen und FURCHT-en ganz bestimmt das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit. Der ewige Kampf dieser Menschen ist es dann, ihre Bedeutsamkeit/Berühmtheit durch VIEL ARBEIT aufzubauen, oder auch per MASKENGESICHT sich eine Pseudo-GRÖSSE anzueignen, um irgendwie Jubel und/oder nur Anerkennung zu erhalten, bis die künstliche GRÖSSE zusammenbricht und der Parkinson als ein vom Leben gebeugter Mensch erscheint, dem die Krankheit dann als Lebenshinweis lernt, dass er ein KLEINER mit LEISER STIMME ist, und nur KLEINE SCHRITTE machen kann, und in der Krankheit vor allem alles FURCHT-et, was mit GRÖSSE in Verbindung steht, und er anstatt Jubelgruppen und viel Öffentlichkeit, die Öffentlichkeit und Menschenansammlungen meiden muss und auch tut; sozusagen gegen alles ist, was irgendwie nach GRÖSSE aussieht; ja sogar eine allergische Reaktion gegen jeglicher Form von GRÖSSE entwickelt. Selbst die SCHRIFT wird immer kleiner.

Und an dem, was in der Krankheit nicht mehr möglich ist, kann man dann die Ursache, die eigen-
geist-ige Missgestaltung einer Erkrankung erkennen. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie. Und das Verhältnis ist dann wie Rückhand zu Vorderhand, oder wie lachendes- zum weinenden Gesicht. Man kann mit der Vorderhand greifen, mit der Rückhand aber nie. Das Plus wird zum Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen und wird für jeden sichtbar.

Und wenn das analytische Denken noch weiter reicht, erkennt man, dass das, was als Parkinson-Krankheit bezeichnet wird, tatsächlich ein Versuch eines Naturgesetzes ist, welches ungesetzliche Verhaltensweisen zum Schutz der menschlichen Gemeinschaft umwandelt, ins Gegensätzliche Verkehrt, und das man am Muster der umgekrempelten Außensocke, und in dieser Folge über das zwanghaft veränderte Gemütsverhalten, als
Signum die ursprüngliche Psychologie als Ursache in etwa erahnen kann.


Psychoanalyse.


Besondere Tugenden:

Stärke, Mut, Beständigkeit, Wahrhaftigkeit - aus absoluter Furchtlosigkeit entspringend -, Macht zum Regieren, die Fähigkeit, wichtige Fragen in großzügiger Denkweise zu erfassen, Menschen zu behandeln und Verfügungen zu treffen.


Untugenden dieser Menschen:

Stolz (Dünkel), Ehrgeiz, Eigensinn, Härte, Arroganz, die Neigung, andere zu beherrschen, Halsstarrigkeit, Zorn. Derartige integrierte Persönlichkeiten sind anfangs unbarmherzig, selbstsüchtig, ehrgeizig, egozentrisch, grausam, zielstrebig, unversöhnlich, unbeirrbar; sie nehmen jede Auswirkung, jede Frage von Bedeutung wahr und sind sich der Folgen ihrer Handlungen bewusst; dennoch ändern sie sich nicht, weichen von ihrem Kurs nicht ab und gehen auf ihre Ziele los, Setzen ihren Fuß auf die Schicksale kleiner Leute. Sie kneten ihre Umgebung zu einem Werkzeug ihres Willens und verfolgen schonungslos ihre eigenen Ziele. Da er andere zerstört hat, wird er nun selbst vernichtet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Er ist dann von seinen Mitmenschen abgesondert, bzw. wird über die Krankheit gezwungen, sich selbst abzusondern.

Tugenden, die erworben werden müssen:

Zarte Gefühle, Demut, Mitgefühl, Toleranz, Geduld.

Die guten Tugenden der meisten Menschen, die von Parkinson betroffen sind, beinhalten als Kraftpaket ein großes Durchsetzungsvermögen und erweisen sich damit als starke Führerpersönlichkeiten. Doch wenn es sich um
Kraft allein handelte, ohne Weisheit und Liebe, so würde daraus eine zerstörende und zersetzende Macht werden. Wenn jedoch die drei Qualitäten der Tugenden im Gleichtakt zusammenwirken, so wird daraus eine Eigenschaft mit Schöpfer- und Herrscherqualitäten. Die Menschen, die mit dieser Eigenschaft verknüpft sind, haben eine starke Willenskraft für beides, für gutes und übles Tun; die gute Seite kommt zum Vorschein, wenn der Wille von Weisheit gelenkt wird und durch Liebe selbstlos wurde. Diese Menschen mit diesen Qualitäten wollen stets "in den Vordergrund treten". Er mag ein Verbrecher sein oder der Richter, der ihn verurteilt, in jedem Fall aber wird er an der Spitze seiner Berufsgruppe marschieren. Er ist der geborene Führer in jeder beliebigen Laufbahn, ein Mann, dem man vertrauen und auf den man bauen kann, der den Schwachen in Schutz nimmt und Unterdrückung niederschlägt, der keine Konsequenzen fürchtet und dem gar nichts daran liegt, was man über ihn sagt. Andererseits kann diese Qualität, wenn sie einseitig ist, einen Menschen von unerbittlicher Grausamkeit und Härte hervorbringen. Diese Menschen erkennen ihre Eigenschaft und Kraftpotentials durch Vergleichen mit den Qualitäten anderer Menschen, was dann dazu führt, sich in den Vordergrund zu drängen, um damit eine Führungsposition einzunehmen. Es ist also notwendig, dass diese Menschen sich in Geduld und Toleranz üben und nicht vorgreifen wollen, denn diese besonderen Qualitäten werden auch ohne Vordrängeln irgendwann erkannt werden, sich alleine durchsetzen und damit zu Tugenden werden.

Dr. Samuel Hahnemann,
Organon §§ 211 + 212: Man wird nie heilen, wenn man nicht bei jedem, selbst akuten Krankheitsfall, zugleich auf das Symptom der Geistes und Gemütsveränderung sieht.

Dr. Edward Bach: Wahre Heilung kann es nicht geben ohne eine Veränderung der Einstellung, Frieden im Gemüt und innere Freude.

Merke: Es gibt kein Medikament, welches eine chronische Krankheit restlos ausheilen könnte, wenn nicht analog das Denken und Handeln, was die Krankheit verursacht hat, ins Gegensätzliche verkehrt wird. Folglich ist erst die Psyche als
geist-ige Ursache der Krankheit zu erforschen, und nicht umgekehrt, erst die körper-liche Krankheit zu behandeln, wie das in der Schulmedizin die gängige Praxis ist, und die damit noch nie eine chronische Erkrankung geheilt haben. Die Symbol-isierung, das Signum der körper-lichen Erkrankungen erklären spiegelbildlich gegensätzlich um 180° betrachtet (Idem oder Similimum.) den Weg zum psychischen Symptom.

Es gibt Krankheiten, die zeigen an, dass der Erkrankte im Sinne seiner persönlichen Menschwerdung evolutionär behindert / verhindert ist, entweder durch das Einwirken anderer, und damit verbunden durch den Erhalt von seelischen Ängsten oder Ängsten allgemein, oder durch das eigenes Denken und Handeln, zum Erzeugen von seelischen Ängsten bei Anderen, was wiederum in einer falsch geleiteten Erziehung vorgegeben wird, wenn man die miasmatische Eigenheit und Wirkung erst einmal beiseitelässt. Beide Fälle können körperlich erkranken, weil der Normalwert im Gemüt abweichend ist, und Disharmonien im Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft, oder mit sich selbst, erzeugt. Die Eigen-
geist-igkeit dieser Menschen erzeugen Wirk-KRÄFTE, und genau diese KRÄFTE sorgen dann dafür, ob ein Mensch körperlich gesund oder krank ist. In jeden gesunden Körper steckt somit auch immer ein gesunder Geist; oder anders: in jeden kranken Körper steckt auch immer ein kranker Geist. Das erhellt, dass primär der Geist geheilt werden muss. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie.

(Anmerkung: Inzwischen hat man erkannt, dass z.B. Mobbing krankmachend wirkt. Dem Mobbingbetroffenen werden über die Ängste (=
geist-ige Wirk-KRÄFTE) das Immunsystem zerstört, danach können sich körper-liche Krankheiten einnisten. Das ständige Lesen der Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln ist staatlich geförderter krankmachender Mobbing; wird doch die Wirkung des Placebos nicht bestritten.)

Ein Homöopathikum ist immer die Essenz, die
geist-ige Eigenschaft des jeweiligen Elements aus dem Tier- Pflanzen- oder Mineralreich. Kein Mensch kann sich den Wirk-KRÄFTen, die sich bei einer Arzneimittelprüfung am Gesunden als Symptome einstellen, willentlich entziehen. Genauso kann auch kein erkrankter Mensch sich den Wirk-KRÄFTen der Heilung durch diese Homöopathikas entziehen, die primär als Hochpotenz, als geist-iges Mittel im geist-igen Bereich des Menschen wirksam sind. Ein Homöopathikum ist hochpotenziert auch immer eine geist-ige IDEE (Denkstoff des Großen Architekten), was lediglich Denk-Kraft und/oder In-form-ation ist, die in-form-ativ im Außenbereich einer materie-llen Erscheinung (Mensch, Tier, Mineral oder Pflanze) noch vor dem Erscheinen der DNA (Den In-FORM-ations-spreicher, -träger, -empfänger) aktiv ist. So sind es auch die IDEEN, das Tun, das Denken, die kreativen Handlungen oder die Unterlassungen der Handlungen der Menschen, die gleichsam wie ein Homöopathikum krankmachende Symptome oder heilbare Symptome erzeugen können, eigen-geist-ige und schöpfer-ische Wirk-KRÄFTE, denen sich kein Mensch entziehen kann. Das Selbstorganisationsprinzip der Natur wirkt rigoros; sozusagen: Gott sieht alles, weil Gott alles ist.

Zitat von Dr. Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!

Ich erkläre den morbus Parkinson medizinisch nachprüfbar in der Ursache und Entstehung gelöst zu haben. Ich erkläre zudem, die tatsächliche Funktion der Medulla oblongata aufgeklärt zu haben, und das diese hier beschriebene Funktion der Medulla wissenschaftlich noch nicht beschrieben wurde oder bekannt war. Ferner erkläre ich, dass diese besondere Art und Weise der Homöopathie über ein
geist-iges Repertorium, die hier als Grundlage zur Diagnose des morbus Parkinson benutzt wurde, ebenfalls medizinisch nicht bekannt ist. Über die Möglichkeit zur der Erstellung einer Diagnose, um über die körper-liche Symptomatik spiegelbildlich auf die Psycho-Symptomatik schließen zu können, ist in der Medizin auch nichts Vergleichbares bekannt. In diesem Sinne führe ich hier medizinisch erstmalig ein völlig neues Verfahren zur Erstellung einer Diagnose ein:

SYMPTOME SIND AUCH SYMBOLE,

die intuitiv lesbar die geist-ige Ursache einer Erkrankung aufdecken können.

Prognose:
Die hier in Anwendung gebrachte Diagnose, die sich an die
Symbolik einer Krankheit ausrichtet, beinhaltet ohne weiteres die Möglichkeit, medizinisch revolutionär sein zu können. Jedem Homöopathen ist bekannt, dass nach den homöopathischen Similiegesetzen zu jeder Krankheit nur ein einziges, für diese Krankheit passendes Medikament, als geist-ige Wirk-KRAFT gegeben wird, die dem Symptombild entsprechend similitisch ähnlich sein muss. Das von mir verwendete Verfahren zur Aufdeckung der Ätiologie des morbus Parkinson beinhaltet das gleiche Prinzip, wie es im homöopathischen Verfahren nach den Similiegesetzen in Anbindung an die Arzneimittelprüfung bekannt ist. Genau so, wie die geist-ige KRAFT eines Homöopathikums krankmachende Symptome im Körper verursachen kann, kann das geist-ige Denken eines Menschen als geist-ige Wirk-KRAFT eine Symptomreihe produzieren, die sich nach der jeweiligen Art des Denken als Krankheit manifestieren, und über die Symbolik "als ob, als wenn" be-DEUTET werden kann. Die Art und Umfang und die Schwere der Krankheit lässt dann Rückschlüsse zu, um sich die geist-ige Ursache (Ätiologie) der Krankheit erarbeiten zu können. Das bedeutet aber auch, dass der Homöopath therapeutisch in der Lage sein muss, das Denken und Handeln eines erkrankten Menschen einen anderen Wert zu geben; also zu verändern, damit bei der Gabe eines Homöopathikums der Erkrankte nach oder schon während der Heilung nicht wieder in den gleichen Lebensfehler (Denken und Handeln) verfällt, der maßgeblich für die Krankheit der Auslösefaktor war. Dieses verhindert dann, dass der Geheilte nach einiger Zeit wieder in der Praxis erscheint und die gleiche Symptomatik wieder mitbringt, die schon einmal ausgeheilt wurde.


Es gibt nur 3 Möglichkeiten zur Krankheitsentstehung:


Der Zufall, die Kreativität und Notwendigkeit.

Der Parkinson entsteht über die Kreativität, so dass Notwendigkeit zur Krankheit entstanden ist. Zufall tritt oft immer dann auf, wenn die Menschen einen Störfaktor in der Natur verursacht. Z. B. verkrüppelte Neugeborenen als Leukämie in der Nähe von Atomkraftwerken, Krebs bei Radar- und Elektrostrahlen, Verminderung der Spermien durch andere Ursachen, die teils an der Affinität der Betroffenen angebunden sind, teils aber auch durch das vorherrschende Miasma erfolgt, so dass nicht jeder und immer daran erkranken muss. Über diesen Zufall tritt dann die Notwendigkeit zum Erhalt von Krankheiten ein, um anzuzeigen, dass die Umgebung die Lebensqualität der Menschen, Tiere und Pflanzen vermindert ist. Die Notwendigkeit*) zur Krankheit ist es dann, die warnhinweislich auffordert, den Störfaktor zu beseitigen. Affinität besagt, dass der Mensch einen besonderen Bezug zu dem krankmachenden Mittel / Umstand hat, was ihn erkranken lässt. -Krankheit kann auch ein Indikator, ein Lehrstoff sein.-

(*) Der Begriff „Not-wend(e)-igkeit“ erklärt immer, dass eine Wende vom  Bisherigen notgedrungen erforderlich ist.)

Gleiches dazu: Die Erklärung zum Vorgang der Affinität tritt z.B. bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung am Gesunden immer dann auf, wenn Einige überhaupt keine Prüfsymptome entwickeln, Andere sehr viele, und wieder Andere nur ein bisschen. Das hängt immer von der Affinität, den Bezug zum Mittel ab. Folglich beweist das, dass der Erhalt einer Krankheit anlagebedingt von der Affinität des Betroffenen abhängig ist, oder sein könnte. Affinität hat einen anziehenden Charakter, ist dynamisch magnetisch, und wird oft als Resonanz, durch die Resonanz der Eigen-
geist-igkeit entwickelt. Damit wird dann Krankheit und Schicksal angezogen, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das Selbe.

Weitere Beweise zur Anziehung oder Verhinderung von Krankheiten findet man bei den „Heiligen Männer“, und es gehört in Indien zum Standartwissen, dass diese wegen dem Fehlen von Sündhaften selbst Gift trinken können, ohne irgend ein Anzeichen einer Vergiftung zu entwickeln. Das erklärt, dass eine Affinität da sein muss, die bestimmt, ob das Gift angenommen wird, oder ohne schädigend in den Organismus zu gelangen, unbehindert wieder ausgeschieden wird.

Einen ähnlichen Hinweis gibt es auch unter Markus mk.16, 18] in der Bibel: Jesus: die mir nachfolgen ….Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden. (Da muss man sich doch ehrlich fragen, wieso die angeblichen Christi-Nachfolger in Rom so etwas noch immer nicht können? Und wieso gerade der Chef „Papst Johannes Paul“ gerade durch Ver
giftung (Sepsis) verstorben ist? Was soll man da bloß über seine "Heiligkeit", den unfehlbaren Christi-Nachfolger denken?)

Dazu ist dann zur Bestätigung der russische Mönch, Prophet und Heiler „Grigorij Jefimowitsch Rasputin“ anzuführen, den man mit Zyankali vergiftet hat, ohne das überhaut irgendein Anzeichen einer Vergiftung bemerkbar wurde. Letztendlich hat man ihn mit 7 Messerstichen soweit gebracht, dass man ihn wegen der Schwächung in einen Fluss werfen konnte, wo er erst dann ertrunken ist.

Dazu noch den Hinweis vom Nazarener: „Nicht das, was in Deinen Mund eingeht, lässt dich erkranken, sondern das, was herauskommt“. Womit er erklärt, dass die Kreativität durch Denken, Sprechen und Handeln für die Affinität sorgt, die dann für Krankheit oder Gesundheit ursächlich ist. Das Gesetz der Anziehung und das Gesetz der Entsprechungen würde erklären:  Böses zieht Böses an, aber Gutes muss Gutes anziehen.

Für Krankheit besteht also immer irgendeine Notwendigkeit, womit Lebens-Fehler des Menschen oder in der umgebenen Natur aufgedeckt werden. Krankheit reagiert stets ökonomisch, versucht daher immer mit dem geringsten Aufwand und über dem Weg des geringsten Widerstands den Fehler auszugleichen. In diesem Zusammenhang kann z. B. der Parkinson noch alles machen, nur nicht mehr MACHT oder seine GROSSMANNSUCHT über andere ausüben. Damit behält der vom Parkinson-Betroffenen auch weiterhin die höchstmöglichste Lebensqualität, um seine Lebenspläne und Lebensabsichten durchzusetzen. Krankheit ist somit oft ein Korrektiv, die die Seele, die Lebenskraft benutzt, um den ursprünglich gewollten Zustand wieder herzustellen. Die Erscheinungen des Krankseins sind bereits der Ausdruck eines Selbsthilfe-Versuchs des Organismus in Richtung Gesundheit.

Krankheit bezieht sich nicht nur auf die von Krankheit betroffene Persönlichkeit, sondern hat auch immer das harmonische Gesamtgefüge im menschlichen Zusammenleben im Auge, wobei die Naturreiche der Tiere und Pflanzen und das Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft mit hinzugerechnet werden müssen. (Auf der
GEIST-igen Ebene ist alles ist mit Allem verbunden) Somit unterliegt der Eintritt oder Erhalt von Krankheit den Naturgesetzen und entsteht nicht aus "Blauen Himmel", wie die Schulmedizin vermutet, die weder eine Krankheit heilen kann und auch kein nachvollziehbares Konzept zur Genese der Krankheiten aufzuweisen hat. Damit gibt es auch nicht generell isolierte Krankheiten, sondern Krankheit ist immer der Versuch, als Selbsthilfe, die gestörte Ordnung im Menschen oder seiner Umgebung wieder herzustellen.

Gott sieht alles, weil Gott alles ist.

All das, was ich hier schriftlich niedergelegt habe, sollte den echten Heilkünstler, dem Artifex (= lat. übers.: "Heilkünstler", geprägt von Paracelsus.) dienlich sein, darüber nachzudenken, das die Krankheiten der Menschen lediglich dazu da sind, aufzudecken und anzuzeigen, dass der Mensch in seiner Evolution zur Menschwerdung sich selbst behindert hat, bzw. durch sein Denken, Tun und Handeln andere in ihrer Entwicklung behindert. Krankheit ist Lehrmittel! Und wenn das Nachdenken noch weiter reicht, dann ist zu überlegen, ob der Homöopath bei der Ausheilung von körper-lichen Krankheiten, die in diesem Zusammenhang den vorherigen, kranken Gemütszustand wiederherstellt, der als geist-iger Auslöser der Krankheit anzusehen ist, eigentlich korrekt handelt? Denn der Nutzen der Krankheit besteht ja darin, dass die Mitmenschen des Erkrankten in der Regel den Profit aus der Krankheit erhalten, weil die Krankheit den Störfaktor zum Vorteil der Mitbetroffenen aus seiner Umgebung beendet.

Bei Familienmitglieder, Arbeitskollegen usw., da, wo vorher Terror, Gewalt, nachbarliche Anschissmodalitäten und sonstige entmenschlichende Praktiken zur Tagesordnung gehörten, ist genau das spiegelbildliche Gegenteil vom Tun und Denken als Similimum oder IDEM in der Krankheit eingetreten. Viele müssen erkennen, dass sie von ihren Anverwandten und Bekannten gelebt und bestimmt wurden. Das heißt, dass sie als Mensch sich selbst nicht entfalten und ihre Wesensmerkmale nicht leben konnten, weil sie den Willen derer tun mussten, die von ihnen das verlangt haben, was zu ihrem eigenen Vorteil war. Und genau diese, die immer anpassungsfähig waren, geduckt und nicht gemuckt haben, können in der Krankheit erstmalig eine "
geist-ige Gesundheit" als Lehrmittel erfahren, in dem sie über die Krankheit gezwungen werden, nun ständig ihre Unzufriedenheit ausdrücken, wie Dr. Samuel Hahnemann festgestellt hat. Und das ist etwas ganz Anderes, als alles ohne Protest und Unmutsäußerungen in sich hineinzufressen, was dann erst den Geist erkranken lässt, der dann die körper-lichen Beschwerde-bild-er verursacht -Symbole, die be-DEUTET und gelesen werden müssen-, und die ein gegensätzliches Gemütsverhalten dem Erkrankten aufzwingt.

Und noch einen weiteren Tipp: Es ist die Psychosomatik der Krankheit, die dem echten Heilkünstler den Weg weisen, was der Erkrankte im Leben falsch macht, weil diese Fehler ja die Ursache der Krankheit als Notwendigkeit erst bild-en. Man muss das nur richtig be-DEUTEN.

Folglich kann der Artifex dem Patienten exakt erklären, was er zu lernen hat. Dazu braucht er ja nur vergleichen, welche
geist-ige Beschaffenheit der Erkrankte vor der Erkrankung hatte, und differentialdiagnostisch gesehen jetzt in der Erkrankung vorhanden ist (Das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen). Die Gemütsveränderung erklärt dann spiegel-bild-lich, was der Erkrankte im Leben als Gesunder IMMER negiert, bzw. IMMER zu oft praktiziert hat. Plus wird zu Minus, und umgekehrt, Minus wird zu Plus. Der Erkrankte kann in der Krankheit und durch die Krankheit nicht mehr das in Ausführung bringen, was vorher an Zuviel (Denken und Handeln) da war.

Das ist das Gleiche wie beim schmerzhaften Tennisarm, der seine Bewegung wegen Hyperaktivität (Plus) einstellen muss, oder wie nach der Gipsabnahme, wo man den Arm auch nicht mehr wegen der ständige Hypoaktivität (Minus) bewegen kann. Beide haben das gleiche Problem: die Unbeweglichkeit oder Schmerz bei Bewegung. Die Ursache ist jedoch gegensätzlich. Der Parkinson kann ohne Einschränkung noch alles machen, sich im gesamten Umfang am Leben beteiligen, jedoch, seine künstliche GRÖSSE nimmt ihn keiner mehr ab. (Es sei denn, er ist schon der GRÖSSTE geworden).

Eine reine homöopathische Arzneimittelgabe halte ich für unangebracht und ungenügend, weil der hintergründige Sinn, den die Krankheit hat, dadurch nicht gelernt wird. Somit ist zu vermuten, und auch bei den Homöopathen bekannt, dass diese Krankheit nach einiger Zeit nach der Ausheilung wieder zum Vorscheinen kommt. Ursache der Krankheit ist und bleibt dann die Eigen-geist-igkeit oder der wiederhergestellte "gesunde???" Gemütszustand, der im Krankheitsfall verändert war.

Hinweis für die homöopathischen Heilkünstler/innen:
Organon § 12.

Text: "Wie die Lebenskraft den Organism zu den krankhaften Aeußerungen bringt, d. i. wie sie Krankheit schafft, von diesem Wie und Warum kann der Heilkünstler keinen Nutzen ziehen und sie wird ihm ewig verborgen bleiben; nur was ihm von der Krankheit zu wissen nöthig und völlig hinreichend zum Heilbehufe war, legt der Herr des Lebens vor seine Sinne".

Es ist unglaublich, das Grande Samuel Hahnemann, der Meister der
geist-igen Wirkungen, der die materie-llen Elemente aus den elementaren Naturreichen der Mineralien, Erzen, Pflanzen und Tiere soweit von der Materie erlöst hat, bis nur noch als Essenz die geist-igen Eigenschaften als Antimaterie, die Wirk-KRÄFTE, die Ideen aus dem schöpfer-ischen Denken des Großen Architekten als “Denkstoff“ übrig blieben, nicht darauf gekommen ist, das es noch ein weiteres, geist-iges Reich gibt; nämlich die schöpfer-rische Wirk-KRAFT aus dem eigen-geist-igem Reich. Er, der als Einziger erstmalig die eigen-geist-ige Gemütsveränderung nach einer Heilung durch die geist-igen Mittel der Homöopathie beobachten konnte, und deshalb beschreiben konnte, dass nach der Heilung der körper-lichen Symptome der Gemütszustand wieder so hergestellt wird, wie er vor dem war, als der Mensch noch gesund war, und damit mit Erstaunen und Erschreckend die schauderhafte Veränderung des Gemüts bei den ehemals mitleidserregenden Patienten beobachtet hat, um dann angeben zu können: Organon § 210 (1),„da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“, der zudem im Organon § 244 angibt: "dass die in den Sumpfgegenden wohnenden bei fehlerfreier Lebensordnung gesundbleiben", nicht darauf gekommen ist, das genau diese „der Menschheit entehrendsten Launen, die Ethik“ als eigen-geist-ige Wirk-KRÄFTE es sind, die ihr eigenes Kranksein eigen-geist-ig nach einem Naturgesetz erzwungen haben, um damit dem erkrankten Menschen ein verändertes Gemütsverhalten um 180° aufzuzwingen (Das lachende Gesicht wandelt sich um in einen weinendes, Plus wurde Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen).

Damit wurden die Krankheiten und das veränderte Gemüt zu einem naturgesetzlichen Korrektiv, um den gewollten Zustand im harmonischen Zusammenleben der Menschen wieder herzustellen. Ebenfalls muss damit anerkannt werden, dass die Veränderung im Gemüt/Psyche der Teil von informativer Wirk-KRAFT ist, der dem Erkrankten vor weiteren Schäden im/am Körper schützt, was in dieser Verbindung als „der Versuch und Organisation zur Schadenminimierung“ erkannt werden muss. Das erhellt, dass es für die Krankheiten eine NOTWENDIGKEIT gibt, und dass der Begriff „Krankheit“ neu definiert werden muss.

Zitat Dr. Edward Bach: „Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen“.

Grande Dr. Samuel Hahnemann, dem Meister der
geist-igen Wirkungen, der über die Anwendung der Homöopathie das (leider wissentlich nicht!) erkannte, was der Schulmedizin bis dahin verborgen blieb und auch zukünftig verborgen bleibt -weil sie noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können-, ist die spiegelbildliche Veränderung der Gemütssymptomatik im Krankheitsfall (=Minus) und nach der Ausheilung der kranken Symptome (= Plus) ins Gegensätzliche.

Es ist Grande Samuel Hahnemann, der erkannt hat, dass nur ausschließlich ein
geist-iges informatives Mittel die materie-llen Eigenschaften einer Krankheit verändern können -denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche-. Und in diesem Zusammenhang erkläre ich, dass viele Krankheiten erst als eigen-geist-ige Fehlinformation produziert werden, und über die Veränderung der eigen-geist-igen Informationen über die Psyche geheilt werden müssen. Nur deshalb erklärt Hahnemann: „dass im jeden Krankheitsfall -auch in den akuten- grundsätzlich das Gemüt betrachtet werden muss, und jene Eigenschaften und Eigentümlichkeiten des Gemüts bei der Wahl des Arzneimittels immer am höchsten zu bewerten ist. (S. Organon §§ 211 + 212 + 213 + 214 + 215).

Diese Aussage beweist, dass er intuitiv die eigen-
geist-ige Ursache (Wirkung) erfasst hat, jedoch den Gesamtumfang und die Konsequenz aus dieser Feststellung nicht durch ihn verwertet wurde. Fazit: Deshalb erklärt er im Organon § 12, 1): „Das wie und warum und weshalb Krankheiten entstehen, hat für den Heilkünstler keinen Nutzen“. -Welch ein Irrtum!-
 
Die von mir erarbeitete Art der Diagnose, die sich auf die
Symbolik -als ob, als wenn- ausrichtet, wird diese Aussage über die eigen-geist-igen Ursachen bestätigen und dazu führen, dass viele chronische Krankheiten, die in der Entstehungsursache unbekannt sind, erkannt werden, und, wie ich hoffe, auch für immer geheilt werden können, sobald das krankheitsverursachende Element, die eigen-geist-ige Wirkung, ausgeschaltet, besser ins Gegensätzliche verkehrt wurde.

Diese Annahme, dass der homöopathische Heilkünstler nicht wissen braucht und daran keinen Nutzen hat, wie und warum Krankheiten entstehen, weil sie ihn für ewig verborgen bleibt, ist die einzige Fehlinterpretation des berühmtesten Arzt und Heilkünstler auf dem Planeten Erde. Es ist das Wichtigste, was ihm zwar selbst offensichtlich, aber dennoch verborgen blieb, und er daraus also keinen Nutzen gezogen hat. Und deshalb eröffne ich nachreichend für die kommenden Generationen der Homöopathen/Harmopathen erstmalig mit der Ätiologie des morbus Parkinson und dem Wundstarrkrampf dieses erweiterte Feld der eigen-
geist-igen Wirkungen, die körper-liche Krankheiten schafft. Zudem liefere ich dazu noch ein erweitertes Repertorium, womit die Ursachen, die Geistes- und Gemütssymptomatik aufgedeckt werden können, die diese Missgestaltung verursacht hat, damit jeder Homöopath/Harmopath ein Werkzeug in der Hand hat, um den Erkrankten genausten erklären zu können, weshalb er erkrankt ist, und das es sein Denken, Handeln und Tun, resultierend daraus die Affinität ist, wodurch ihm diese Krankheit anziehend aufgezwungen wurde. Symptome sind Symbole, die be-DEUTET werden können.

Den Ärzten aus der Schulmedizin sei gesagt: Schon seit Jahrhunderten ist es Euch noch nie gelungen, eine chronische Krankheit zu heilen. Es wird euch auch in den nächsten Jahrhunderten nicht gelingen, eine chronische Krankheit heilen zu können, obwohl ihr, wie stets immer, von eurer Forschung, von DNA, Stammzellen, Klonen redet. Einen verwertbaren Nutzen aus dieser Forschung, der irgendwie eine chronische Krankheit heilen könnte, wird auch aus dieser Forschung nicht entstehen können, weil die herkömmliche Medizin lediglich die
materie-llen Aspekte einer Krankheit erforscht, vertuscht, aber nie heilt. Denn um zu heilen muss immer erst der Geist, das Gemüt geheilt werden, bevor die körper-liche Erkrankung in Gesundheit gewandelt wird. Somit werden auch zukünftig die Menschen vergeblich hoffen, dass die Forschung irgendwann ein Mittel findet, das dann ihre Krankheit heilen könnte. Was der zahlenden (beklauten) und unwissenden Öffentlichkeit dabei verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass alle 30 - 50 Jahre die Resultate der jeweiligen Forschung in die Bücherverbrennung gegeben werden und sonstige MacGyver-Techniken sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden. Und so wird es auch mit der heutigen Forschung geschehen, die sich wie eh und je zwangsläufig wegen Mangel an Haltbarkeit, "Moderne Medizin" nennen muss. Das Wort "Heilung" in Eurem Munde ist immer eine Lüge.

AUDE SAPERE

Mails von Parkinsonbetroffenen

 

Mailnachricht.
Von: Angelin ***** *angelin*****@web.de*
An: MilleArtifex@yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 6. Februar 2009, 17:12:33 Uhr
Betreff: Parkinson


Sehr geehrter Herr Podey,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zu Ursachen und Entstehung der Parkinson-Erkrankung im Internet gelesen. Da mein Vater seit 12 Jahren an Parkinson leidet, hat es mich erstaunt, wie exakt seine Charaktereigenschaften beschrieben worden sind, die ja, laut Ihren Überlegungen und nach der Lehre der Homöopathie Ursache für die Erkrankung sein sollen. Auch mir selbst ist - rein intuitiv - schon aufgefallen, wie ihn die Krankheit dazu zwingt, genau in das Gegenteil von dem zu gehen, was er immer sein und zeigen wollte. Auch habe ich öfters an Hahnemann gedacht, den Sie ja auch zitieren mit seinen Überlegungen über die Änderung eines Charakters infolge einer Krankheit und seiner eventuellen Heilung. Auch ich muß mir immer, wenn ich meinen Vater als Bild des Jammers vor mir sehe, bewußt machen, wie er früher war und bin mir auch sicher, daß er, wenn er geheilt würde, in seine früheren, unangenehmen Charaktereigenschaften unweigerlich zurückfallen würde, obwohl er mir immer wieder versichert, dass er durch die Krankheit gelernt hat. Er sagt, er kann jetzt besser mit Kindern umgehen, kann den Wert von einem freundlichen Wort mehr schätzen, ist insgesamt geduldiger geworden. Aber zwischendurch blitzt immer wieder sein altes Ich durch und ich denke mir dann, daß er im innersten Inneren noch immer derselbe ist.

Sie haben Recht, daß die Ärzte bis heute nicht erklären können, warum Parkinson-Patienten Zusatz-Symptome wie Salbengesicht oder diese innere Kälte oder Obstipation haben, wo es laut Schulmedizin bei Parkinson lediglich um den Untergang der Substantia nigra geht. Andererseits ist mir von Seiten der alternativen Medizin nicht bekannt, daß Parkinson jemals geheilt worden wäre. Ich weiß, daß es viele Außenseiter-Methoden gibt wie Ohrakupunktur mit Implantaten und angeblich wurde eine französische Nonne vom früheren Papst geheilt. Ich glaube aber wirklich, daß in unsere freie Informationsgesellschaft sich Heilungserfolge herumgesprochen hätten.

Ich bin mir auch nicht im Klaren darüber, was Sie als Geistheiler......

Antwort: Die Bezeichnung meiner Tätigkeit lautet „Harmopath“ oder „harmopathischer Heiler“, aber nicht behandelnder GEISTHEILER!

.....bei dieser Krankheit beeinflussen können wollen, da ja, wenn man Ihren Ausführungen Glauben schenkt, diese durch reine Eigen-
geist-igkeit entsteht und der Kranke hier ganz allein für seine Erkrankung die Verantwortung übernehmen muß.

Antwort: Da kann ich Ihnen auch nicht zu sagen, weil ich eben keine Behandlungsfälle aufweisen kann, worauf ich zurückgreifen könnte.

Auch schreiben Sie ja in Ihren Antworten einiger E-Mails am Ende Ihrer Ausführungen, daß Sie nicht genau wissen, wie und ob Sie in der Lage sind, hier heilend tätig zu werden, was ich Ihnen hoch anrechne.

Andererseits gehen Sie mit der Schulmedizin hart ins Gericht und verleihen sich selbst den großrednerischen Titel Mille Artifex. Wie ist diese Diskrepanz zu deuten?

Antwort: Der Titel „Mille Artifex“ wurde aus dem Buch „Vom gesunden und seligen Leben“ von Paracelsus entliehen. Darin übersetzt er diese Bezeichnung ins Deutsche mit „Großer Heilkünstler“ oder „Tausendkünstler“. Hahnemann bezeichnet seine Schüler als „Heilkünstler“. Als ausgebildeter Homöopath mit einem dreijährigen Studium bin ich somit ein Heilkünstler (=Artifex).

Wikipedia: „Artifex“: "Der Handwerker der visuellen Künste". Bezeichnend für einen Fernheiler.

Aus der Konsequenz der Tatsache, dass ich mit meiner Weiterbildung zum Harmopath noch weitreichender und effektiver heilen kann, als es ein Artifex der Homöopathie an sich schon kann, lässt dann auch noch die Erweiterung auf „Mille“ (Großer) zu; ist sozusagen mein Titel. Und damit habe ich im Laufe meiner Tätigkeit mehr Menschen vom Übel erlöst, als irgendein Arzt der Schulmedizin weltweit in den letzten 1000 erlösen konnte.

Falls Sie nicht dazu in der Lage sind, nützliche HEILUNGEN von unnützen Behandlungen durch Ärzte -dem Nullum-Artifex- unterscheiden zu können, dann möchte ich anregen, bei mir auf der Webseite „www.Mille-Artifex.com“ zur Ihrer Nachschulung die Patientenmails zu lesen, um die vermutete Diskrepanz zur Korrektion besser analysieren zu können.

In diesem Sinne, dass die Schulmedizin absolut nicht in der Lage ist, auch nur eine einzige chronische Krankheit heilen zu können, stattdessen jährlich lt. Statistik allein in Deutschland 50.000 Menschen hinkillt und ca. 120.000 Verhunzte und noch mehr Verstümmelte verursacht, sowie von allem Anderen als drittgrößte Todesverursacherin geoutet wurde, macht es dringend nötig, auf den Komplex der Scharlatane hinzuweisen. Denn chronische Krankheiten kann man HEILEN; aber nicht durch die Behandlungen der Schulmedizin; die verursachen das Gegenteil; über die Nebenwirkungen und Symptomunterdrückung immer mehr, aber nie weniger Krankheit.

Einen lieben Gruß
Mille Artifex

Hinweis für die Studierenden:
Diese Tochter erklärt das, was ich schon vorher wiederholt erklärt habe: Die Krankheit zwingt von Gemüt her zu einem gegensätzlichen Charakter-Verhalten von dem, was er vorher SEIN, SCHEIN und zeigen wollte. Sie erklärt, dass er nun in der Krankheit umgänglicher geworden ist, jetzt einen besseren Charakter als vor der Erkrankung hat, besser mit Kindern umgehen kann, geduldiger ist und freundliche Worte schätzt. Daran können Sie nun erkennen, dass die Krankheit eine Berichtigung verursacht; sozusagen der eigentliche Heilversuch ist, die Disharmonien im gesellschaftlichen Umfeld zu beenden. Damit ist für den, der Denken kann, Krankheit unter Umständen auch ein Regulativ, welches sich ihre Ursache selbst beseitigt, als der Versuch, eine gestörte Ordnung wieder ins Lot zu bringen. Und daran kann man dann erkennen, dass für die Erkrankung eine Notwendigkeit vorhanden ist, und dass diese Krankheit durch Kreativität entsteht. In der weiteren Überlegung kommt man dann zu der Überzeugung, dass es ein übergeordnetes Naturgesetz geben muss, welches als Regelwerk ausgleichen Wirkung verursacht und dem Menschen ein abgeändertes Gemüts-Verhalten aufzwingt.

Merke: Kranker Geist verursacht körper-liche Krankheiten.
Dem Tiger werden die Krallen gezogen. Den Lämmern wachsen Hörner.

Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.*****@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 7. Juli 2006 09:03
An: MilleArtifex@oleco.net
Betreff:


Einen schönen guten Morgen,
mein Name ist Tina ******.

Seit 8 Jahren Parkinson. Tabletten, Levodopa usw.
Habe Ihren Artikel 4 mal gelesen und es trifft alles zu. Ich bin echt verwirrt und zweifel schon länger an der Schulmedizin. Ich war früher in erster Ehe ein King, immer Geld, tolle Reisen erhabenes Glücksgefühl. Aber die Ehe war dennoch unglücklich. In zweiter Ehe sehr verliebt und heute noch glücklich, aber nie mehr dieser aufrechter Gang, ich verlor immer mehr wer ich bin und stelle ich noch was da? Auf einmal die gebückte Haltung, (ängstliche Erziehung genossen) jedem will ich gefallen, Angst vor dem Tod (nachts immer) immer im Mittelpunkt stehen. Yoga mache ich -müsste ich noch mehr machen. Ist Ginseng ok? oder falsch, weil sie von Hitze sprechen im
Körper ? Ich soll diese Hirnschrittmacher bekommen und ich weiß genau, dass wäre falsch, ich brauche sowas nicht. Bitte antworten sie mir bitte. Soll ich in Therapie gehen was soll ich machen?

Liebe Grüsse aus Berlin
Tina


ANTWORT. Re.:

Tag, Tina.
Eigentlich kann ich keine genauere Auskunft geben, was man in Ihrem Fall machen könnte. Ich kann nicht angeben, ob Ginseng das innere Feuer erhöht, und ob das dann schädlich wäre. Tatsächlich ist es aber so, dass der Parkinson trotz hoher Hitzeregistrierung auch noch bei hoher Zimmertemperatur das Gefühl: „ Es ist noch immer zu kalt“ entwickelt. Das bedeutet, dass der Parkinson zwar eine hohe Hitze und Schweißbildung hat, aber aus Gründen der gegensätzlichen Polarität tatsächlich eher „friert“, was sich auch
symbol-isch durch die zitternden Hände ausdrückt.

Die Schulmedizin, die allein in Deutschland jährlich eine Killrate 50.000 durch Fehlmedikation und Fehldiagnosen erzeugt, hat in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, sie heilt heute noch immer keine und wird auch zukünftig keine heilen können. Sämtliche Heilverfahren, angebliche Therapieerfolge u. Ähnl. haben in der Regel eine Halbwertzeit von gut 30 – 50 Jahren, und kommen dann komplett in die Bücherverbrennung, weil erst nach dieser Zeit der gesamte Umfang der Schädigung erkannt wird. Z..B. früher der Aderlass, bis in die 80.-ziger Jahren die Krebsbehandlung mit Kobalt, oder heute die hoch gelobte Hormontherapie, die Erkenntnis, dass Antibiotika auch wichtige Darm- Scheiden, Hautbakterien, und damit die Funktionalität des Immunsystem vernichtet, so dass damit die Grundlage für die Verpilzung geschaffen wird. Die Frischzelltherapie, womit den Behandelten tierische Einweise eingespritzt wurden bis das Immunsystem kollabierte, musste sogar erst gesetzlich verboten werden.

Alles, auch das heute Hochgelobte ist stets und immer wiederkehrend für die Bücherverbrennung vorgesehen, ohne das irgendwo, irgendwann, irgendein Heilresultat bei chronischen Krankheiten erkennbar wurde. Einen direkten Bezug zur Krankheit hat kein einziges Medikament, somit kann auch keine Krankheit reduziert werden; sie bleibt im günstigen Fall in der Auswirkung gleichbleibend.

Jeder gesunde Mensch weiß, dass Arzneimittel vergiftend wirken. Diese Vergiftung erfolgt auch bei einem kranken Menschen, weil das Medikament keinen direkten Bezug zur Krankheit hat, sondern außerhalb der Ursache/Krankheit nur physikalische Effekte erzeugt (Die eigentlichen Vergiftungen), womit Symptome in der Auswirkung unterdrückt, vertuscht, aber nie geheilt werden. Für Krankheit besteht aber immer eine Notwendigkeit, sich ausdrücken zu müssen. Dieses macht sie immer ökonomisch auf dem Weg des geringsten Wiederstands. Die Unterdrückung der Notwendigkeit sorgt dann dafür, dass die Krankheit sich stärker äußern muss, um wieder die Notwendigkeit, sich ausdrücken zu müssen, in Wirkung bringen zu können. Das heißt, man wird einerseits durch die Behandlung noch stärker erkranken, andererseits treten zusätzlich dann noch die Vergiftungszeichen als Nebenwirkungen auf, so dass viele Menschen über die ständigen Vergiftungen noch eigenständige Arzneimittelkrankheiten entwickeln, die letztendlich in letzter Konsequenz dafür sorgen, dass die Organe weggeschmissen werden. Wenn Ärzte nun überhaupt keine chronischen Krankheiten heilen können, dafür aber durch ihre Behandlung stätig für immer mehr und für schlimmere Erkrankungen und hohe Letalität sorgen, dann muss man diese als übelste Volksvergifter bezeichnen.

(Hinweis für die Studierenden: Eine medikative Behandlung gegen die Notwendigkeit einer Erkrankung, sich ausdrücken zu müssen, führt generell dazu, dass, jemehr unterdrückt und vertuscht wird, wegen der Notwendigkeit als Krankheit zwangsweise in Erscheinung treten zu müssen, sich grundsätzlich jede chronische Krankheit im Ausdruck zur „Lebensberechtigung“ verstärken wird, ähnlich wie eine Korken im Wasser, den man immer untertauchen will, immer wieder nach oben kommt. Also müssen stärkere Gewichte (Mehr oder andere Medikamente, Wegschneiden oder McGyvertechnik) her, die den Korken unsichtbar machen sollen. Und wenn das geschafft ist, dann erscheint eine andere Symptomlage, die dann schlimmer als die vorherige mit einer anderen Bezeichnung ist. Der „Korken“ verbleibt, wenn jetzt auch unsichtbar, weiterhin bestehen. Die Hydra hat dann neue Köpfe bekommen.). 

In diesem Sinne erklärt dann der große Deutsche Krebsarzt: Professor. Julius Hackethal, Zitat: "Wenn Du einen Weißkittel siehst, dann lauf so schnell weg wie du nur kannst. Danach könnte es zu spät sein."


Zum Hirnschrittmacher: Dieses ist eine Technik, die zur Symptomvertuschung gehört, womit die Schulmedizin lediglich eine Effekthascherei betreibt, denn eine Heilung wird damit nicht verursacht, weil sie keinen Bezug zur Krankheit selbst herstellt. Vielmehr ist es so, dass durch diese Technik im Laufe der Zeit sich die Situation des Parkinsons insgesamt verschlechtert, und zwar schneller als ohne den Schrittmacher. In diesem Zusammenhang wird darauf geachtet, dass der Parkinson soweit fortgeschritten und ausgeprägt ist; der Mensch sich also in einem so demoralisierten Zustand befindet, so das die Symptome, die sich zusätzlich im Laufe der Zeit über den Schrittmacher einstellen, praktisch nicht so sehr in Gewicht fallen, bzw. wird die Verschlechterung der Gesundheit damit erklärt, dass die Parkinson-Krankheit selbst die Demoralisierung verursacht. Erst in diesem Zusammenhang, wegen der Verschlechterung, rät man dann dazu, den hochgelobten Schrittmacher nicht durchgängig und nur wenig zu benutzen. (Wobei sich dann die Frage stellt, weshalb die den denn eigentlich einbauen?) Nur für die eigene Imagebildung ist es jenen, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, höchst vorteilhaft werbewirksam im TV. eigenlöblich klappernd zu demonstrieren, wie sich über das Implantat das Zittern der Hände einstellt. Da gerät das Volk mächtig ins Staunen.

Vom Parkinson sind die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata betroffen. Über den Schrittmacher kann dann der Parkinson erleben, dass er zusätzlich visuelle Eindrücke - z.B. nicht vorhandene Gestalten an der Wand sieht - erlebt. Das bedeutet ganz einfach, dass die Krankheit hochwandert und die 5 Hirnnerven in der Pons (Brücke) erreicht, wo die Sehnerven sind, die dann falsche Bilder, fehlerhafte visuelle Eindrücke erzeugen. Wenn diese Fehlinformationen -die dann alle 5 Hirnnerven der Pons fehlcodieren - zu einem Dauerzustand werden, hat sich die Gesamtsituation des Parkinsons verschlechtert.


Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen:

Der Zufall, die Notwendigkeit und die Kreativität.

Viele Krankheiten lernen den Menschen, was er in seinem Leben falsch gemacht hat (=Kreativität). So sorgt diese Krankheit dafür, dass der Mensch, der sich durch Denken, Tun und Handeln außerhalb des harmonischen Gesamtgefüge aller Menschen stellt, dafür, dass dieses Handeln durch die Krankheit unterbunden wird (= Notwendigkeit), wie z. B. hier im morbus Parkinson. Dabei ist dann das Krankheitsgeschehen hoch effektiv, ökonomisch, und erfolgt als Ausdrucksweise immer auf dem Weg des geringsten Widerstands. Das bedeutet dann, dass die jeweilige Situation der Erkrankung ansich immer bestens ökonomisch angepasst ist. Erst wenn man dieses Optimum „der besten Möglichkeit“ durch Verfahren, Medikamente vertuscht, führt das oft nur scheinbar zu einer Verbesserung der Situation; tatsächlich stellt sich aber heraus, dass sich die Situation insgesamt verschlechtert, was dann durch mehr Medikamente und höheren Dosen weiter unterdrückt wird, die dann noch mehr und zusätzliche Krankheiten -die Nebenwirkungen genannt werden- erzeugen, womit sich dabei die Symptomatik der ursprünglichen Erkrankung in keinster Weise irgendwie verbessert hat oder verbessern wird. Ärzte, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, die kontinuierlich alle 30 – 50 Jahre ihre Errungenschaften der Bücherverbrennung übergeben, die dafür sorgen, dass die Menschen noch zusätzlich über die üblichen Behandlungen weiter und schneller erkranken, ja, selbst zur Umsatzsteigerung noch zusätzliche Krankheiten erdichten oder einreden, sollte man nicht nur als Scharlatane bezeichnen.

Bei dieser Mitteilung können Sie nun selbst überlegen, welchen Zweck und Vorteil eine Therapie oder ein Schrittmacher hätte.


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