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Parkinson

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Seite 9

Motorik, parkinson SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 homöopathie

Joga ist immer angebracht. Wegen der nächtlichen Ängste vor dem Tod sollten Sie sich von einem guten, erfahrenen Homöopathen mit langjähriger Praxis behandeln lassen. Hier könnte auch der Einsatz von Bachblüten hilfreich sein. Bei mir auf der Webseite finden sie ganz unten ein dreiteiliges Programm, womit Sie die für Sie infragekommenden Mittel in Selbstdiagnose ermitteln können. Versuchen Sie auch eine Arbeit zu finden, wo sie hilfreich die Menschen dienen können, die von Leben benachteiligt sind. Sie sollten dabei versuchen diese Menschen lebensfähig “GROSS“ zu machen, ohne dabei um ihre eigene Anerkennung zu kämpfen oder zu fordern. Die Demut vor allen Menschen ist das, was die Krankheit dem Parkinson-Betroffenen lernen möchte.

In der SCHWÄCHE der Demut liegt die tatsächliche STÄRKE der GRÖSSE.

Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,11

Einen lieben Gruß
Mille Artifex

 

Mailauszug am 14.07.06
Ja du hast Recht, ich falle zu einer Seite. Den Parki habe ich sowieso nur links. Aber komischerweise schreibe ich mit der rechten Hand schlecht, wenn ich keine Motorik habe.

Antwort: Die 7 Hirnnerven von der Medulla oblongata ausgehend von der rechten Seite sind betroffen. Die Impulse der Nervenleitbahnen wechseln in der Medulla die Körperseite. Die
8O % der Leitbahnen, die die Seite wechseln, sind zuständig für die erlernten Bewegungen. Folglich hat man keinen Defekt in der rechten Muskulatur, sofern es sich dabei um erlernte Koordinaten handelt, sondern in der linken Muskulatur. Anders sieht es um die angeborenen Bewegungen der Motorik aus. Diese laufen seitengleich und verursachen bei Störungen eine seitengleiche Irritation; also rechts.

Ein halber Parkinson ist immer nur halb so schlimm.
Mille Artifex

Hinweis an die Leser: Die Anamnese bei Ihr hat ergeben, dass sie einen einseitigen Parkinson hat; nur die rechten Hirnnerven sind betroffen.

Mail: 16.07.06
Ich glaube
mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff. Arbeitgeber, Ehemann, Freunde und solange ich den aus ANGST vor dem Versagen einsetze, solange bleibt er bei mir.

Antwort: Ja, genau.

Da muss ich ansetzen. Oder? Ich müsste lernen, vertrauen zu mir zu haben. Aber niemand hat mich je als Kind bestärkt, dass ich was kann und was bin.

Antwort: Die ANGST vor dem Versagen ist ein Hauptproblem im Parkinson, die FURCHT vor dem FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, GRÖSSE zu verlieren, sowie Ängste überhaupt. Das Vollbild des Parkinson zeigt in der Endphase immer einen absoluten Versager. Nichts geht mehr, um irgendwie GRÖSSE erreichen zu können. Es sind seelische Probleme, die überwunden werden müssen.

Befürchtungen sind geist-ig, sind visuell, haben immer einen anziehenden Charakter und erhalten dadurch ihre Intensität -Potenz- durch die Vielzahl der ANGST-Anwendungen. Damit werden sie eigendynamisch; sind wie ein Homöopathikum geist-ige Wirk-KRÄFTE, und realisieren letztendlich das, was immer und ständig befürchtet wurde, womit jeweils nach der Art der Ängste und Befürchtungen ein eigenständiges Krankheitsbild produziert wird, z. B. den Parkinson. Das Krankheitsbild deckt dann den Lebensfehler auf, erklärt den Betroffenen über die Symbolik mit höchster Präzision seine geist-ige Missgestaltung, seine Abartigkeit, sein Fehlverhalten in der menschlichen Gemeinschaft oder sich selbst gegenüber.

Anmerkung für die Studierenden: Diese ehemals reiche und schöne Frau, die sich immer in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt hat, die dadurch für sich selbst eine GRÖSSE vermutet hat, die über den Parkinson jetzt langsam erlebt, dass sie gesellschaftlich uninteressant ist und mit dem Parkinson auch keinen gesellschaftlichen Mittelpunkt mehr bilden kann, benutzt ganz offensichtlich die Parkinsonerkrankung selbst: Ihre Aussage: „mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff“-, um damit einen Mittelpunkt zu bilden, um über diesem Zusammenhang Anerkennung und Aufmerksamkeit in einer anderen Form von Bewunderung zu erheischen, wobei sie tatsächlich auch noch die Furcht vor dem FALLEN entwickelt, d.h, sie fürchtet, dass diese Aufmerksamkeiten -als ihr letztes Hemd- anderer Leute nachlassen könnte. Und Sie erklärt ihre ANGST vor dem Versagen, was wiederum auch die ANGST vor dem FALLEN beinhaltet; etwas, was sicherlich typisch bei jedem Parkinson ist. Ebenfalls erklärt sie damit „tausend Leute im Griff zu haben“, ihre vermutete MACHT über andere. Die GROSSMANNSUCHT. (nun ja, geht ja noch Einiges, die linke Seite ist bei ihr ja nicht vom Parkinson befallen).

Nun hatte ich sie überredet, sich doch einmal probeweise kostenlos bei mir behandeln zu lassen (Als Fernheilung von Lübeck nach Berlin.), wo sie mit einverstanden war. Nach der 1. Behandlung traten dann die Erstreaktionen -die auch "Heilkrise" genannt wird- auf. Dieses äußerten sich bei ihr so, indem sie stundenlang auf dem Bett lag und nur geheult hat, wobei sie nicht wusste, wieso und weshalb eigentlich.

Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.****@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 19. Juli 2006 13:14
An: MilleArtifex@yahoo.de
Betreff: Re:1. Behandlung


Hi, schreibe weiter. Gestern gegen 21 Uhr dann hat der ganze
Körper komische Sachen gehabt. Unruhe, ziehen, schlapp, habe ein Gefühl gehabt ich werde vom Sog irgendwie runtergezogen. Habe mich aufs Bett geschmissen und grundlos geheult. Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr.
Bin jetzt nach der Dusche ganz gut dran, bleibe heute im Haus. (HITZE)

Antwort: Das sind Erstreaktionen, die anzeigen, dass Heilung eintreten wird. Tränen sind immer der Eiter der Seele. „Irgendwie Runtergezogen“ erklärt, dass am Gleichgewicht für den aufrechten Gang gearbeitet wird. Die Wirkung von Medikamente werden bei harmopathischer Behandlung als erstes beseitigt, weil die Gifte sind und damit Krankheiten. Zuerst werden immer die Symptome beseitigt, die zuletzt aufgetreten sind. Und das sind dann immer die Vergiftungssymptome der Medikamente. Die Erfahrung von Hitze erklärt, dass schon etwas Heilung eingetreten ist. Denn der Parkinson friert immer.

Hier möchte ich den Leser noch einmal darauf hinweisen, dass der N. Facialis eine Verbindung zu den Tränendrüsen hat, die Heilreaktion immer von oben nach unten verläuft, so dass der Tränenfluss, die Aktivierung der Tränendrüsen dabei die korrekte Erstreaktion ist. Die Tränentätigkeit zeigt auch an, dass das Parkinsonprogram auch auf der emotionalen Ebene liegt; der Parkinson bemüht sich im Besonderen in den gesunden Tagen keine Emotionen zu zeigen -Maskengesicht-. Zwangläufig ist die Betätigung des Tränenflusses dann das Zeichen dafür, dass zwanghaft die emotionale Ebene erreicht wurde und die Emotion „Tränenfluss“ aktiviert hat. (Wobei Sie nicht weiß, weshalb.). *) Dieses ist dann das erste Zeichen dafür, dass eine Heilung eingeleitet wurde. Auch das Gefühl „Irgendwie runtergezogen zu werden“ betrifft vor allem die Gleichgewichtsrezeptoren in der Medulla, und ist eine Erstrektion, die anzeigt, das auch im Gleichgewicht (Der Parkinson fällt bei posturale Störung nach allen Seiten) eine Veränderung eingeleitet wird, was dann als „Vorspiel" einer kommenden Heilung bezeichnet werden muss. Im Weiteren wird hier klar, dass meine Behandlung keine Symptome unterdrückt, sondern mit Präzession einen direkten Bezug zu den einzelnen Symptomen der Erkrankung herstellt -damit auch kein, sagen wir einmal "Wischiewaschie" ist-, um die ganze Kausalität der Erkrankung, wie weiter vor im beispielhaften Vergleich "Weinendes- und Lachendem Gesicht" erklärt, aufzuheben.
(
* Tränen sind der Eiter der Seele)

Auf der emotionalen, also geist-igen Ebene liegt die eigentliche, primäre Ursache des Parkinson und kann nur da erlöst, in der In-FORM-ation abgeändert werden. Damit bleibt der Parkinson auch in den nächsten 1000 Jahren für die Schulmedizin unheilbar, weil die absolut nicht ein einziges Mittel haben, nie haben werden, womit die in-FORM-ative Fehl-Information auf der emotionalen Ebene aufgehoben werden kann. Da hier aber schon bei der ersten Behandlung Reaktionen auf der Ebene der Emotionen eingetreten sind, halte ich es -solange ich keine langzeitliche Parkinsonbehandlung durchgeführt habe- für wahrscheinlich, dass der Parkinson über eine harmopathische Behandlung heilbar ist, oder sich zumindest auf ganz natürlicher Weise in der Auswirkung reduzieren lässt.

Dann hat sie festgestellt, dass die Medikamente, die sie immer genommen hat, überhaupt keine Wirkung mehr aufwiesen.

Merke: Die Medikamente der Schulmedizin haben überhaupt keinen, nie einen Bezug zur Krankheit, sondern versuchen über die Vergiftungszeichen die Symptome zu unterdrücken; die Krankheit etwas in der normalen Ausdrucksweise zu verändern. Damit heilt man aber nicht, (Mit Nachdruck) sondern das Symptom entwickelt neue Hydraköpfe. Und da die Schulmedizin keine Heilmittel hat, sondern Vergiftungsmittel zur Symptomvertuschung einsetzt, werden bei harmopathischer Heilung diese Vergiftungen als kleine, akute Krankheiten registriert, die als Erstes eliminiert werden. Sie landen ungenutzt, unverbraucht in den Stuhl und Urin und können da jederzeit labortechnisch zur Bestätigung dieser Aussage festgestellt werden, damit es für jeden sichtbar wird, wo diese Menschen und Tiere vergiftende Mittel, mit denen noch niemand irgend eine Heilung, sondern nur mehr Krankheit erhalten kann, eigentlich korrekter Weise hingehören. Es sind lediglich nur Gifte, die bei harmopathischer Behandlung als biologische Vergiftung, und damit als akute Krankheit erkannt, und in diesem Sinne als Erstes eliminiert werden, bevor sie weitere Schäden anrichten können. Denn Geist= Stärke, Materie= Schwäche. Folglich schreibt sie korrekt: "Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr".

HARMOPATHIE ® heilt immer die Krankheiten zuerst, die als letztes aufgetreten sind. Und an Ihrer Aussage/Feststellung können Sie erkennen, dass die vergiftenden Arzneimittel der Schulmedizin selbst eine akute Krankheit ist, die zuerst beseitigt wird.

Irgendwie kam ihr dann deshalb wohl den Verdacht, dass ich gerade dabei bin, ihr die MASKE (ihr letztes Hemd) vom Gesicht zu zerren (Sprich: Sie zu heilen); sie also in diesem Fall kein Vorzeigemodell mehr hätte, womit sie bei anderen Aufmerksamkeit erheischen oder MACHT über andere ausüben könnte. Da hat sie die Behandlung abgebrochen und sich nie wieder gemeldet. Die hat sogar ihre Mailadresse aufgelöst, damit ich erst gar nicht zurückfragen kann, weshalb?

Von: Peter ******* *peter.****@planet.nl*
An: Mille Artifex @yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 7. Mai 2010, 23:27:34 Uhr
Betreff: Fernheilung


Sehr geehrter herr Podey,
Mein Name ist Peter *******, ich wohne in Haarlem [NL}.,bei mir ist vor 4 Jahren Parkinson festgestellt worden. Ich habe einen Tremor an meinem linken Arm. Habe mit viel Interesse Ihren Artikel ueber Parkinson gelesen, und moechte gerne mit Ihnen in Verbindung kommen, wobei ich es nicht scheuen wuerde nach Luebeck zu kommen

Antwort: Dürfte ziemlich stressig sein von Holland jedes Mal nach Lübeck zu kommen. Am besten füllen Sie den beigefügten Fragebogen aus, und dann sehen wir weiter.

Rückmeldung: Sehr geehrter Herr *******,
nach Durchsicht des Fragebogens ist anzugeben, dass sich die Symptomatik von „einigermaßen“ bis „nicht besonders schlimm“ verhält, und ich den Eindruck habe, das diese Symptomatik vielleicht kein Parkinson, sondern eine parkinsonähnlich Krankheit ist. In dieser Verbindung, weil nur wenige Symptome vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass diese sich beseitigen lassen, b.z.w. stark verbessern, oder die Krankheit im Allgemeinen ausgebremst werden kann.

Weiter haben wir noch einen erhöhten Blutdruck und eine Krampfaderneigung bei leicht vergrößerter Prostata. Auch hier kann Normalisierung erreicht werden.
Dann ist da noch 8 – 10 Mal täglich urinieren. War das immer so, oder ist das mit der Krankheit aufgetreten?

Frage: Was war bisher der größte Kummer Ihres Lebens?
.......Die Anorexia-krankheit meiner jüngsten Tochter, der Tot meiner Frau im Oktober 2009.

Frage: Was hat sich durch Ihre Krankheit im Leben verändert, was können sie jetzt nicht mehr machen, bzw. welches körperliche oder psychologisches Verhalten wird durch die Krankheit verursacht?

.......Mein ganzes Leben ist verändert: mein Auftreten meine physische Kraft laest nach, meine Allertheit, mein geist-iges Vermögen, ich bin ein anderer Mensch geworden. Manche sagen, dass ich mich zum Guten verändert habe.[meist Frauen].

(Hinweis für die Studierenden: Hier kann man wieder erkennen, dass mit der Erkrankung sich das Gemüt verändert und dass seine Umgebung erklärt "er hätte sich zum Guten verändert". Daran erkennen Sie das Naturgesetz, was einen Ausgleich schafft, und wenn`s sein muss, per Krankheit eine Harmonisierung in der Gemeinschaft herstellt. Weiter können Sie dabei bei Nachdenken erkennen, dass der Parkinson wegen den rigoros und unumgänglichen Naturgesetz aus Notwendigkeit durch Kreativität und nicht durch Zufall entstanden ist.

Zitat: Krankheit ist eine Verwirrung einer Seele, die sich Körperlich manifestiert, damit das Bewusstsein sie sieht.)

Antwort: Wenn man Ihnen bestätigt, dass Sie sich zum Guten verändert haben, dann bedeutet es, dass sie vorher psychologisch ein Schlechter vom Gemüt her waren. Körper-liche Krankheiten entstehen zuerst im Geist und sind die Folge einer geist-igen Abnormität. Eventuell ist die Anorexia (Nervlich bedingte Magersucht) Ihrer Tochter eine direkte Folge aus Ihrem Gemütsverhalten? Somit kann man nur hoffen, dass Sie aus Ihrer Krankheit, aus Ihrem Gemütsverhalten etwas gelernt haben. Die Veränderung hin zum Guten -wie Ihre Umgebung festgestellt hat-, erklärt Ihnen dann, das ein Naturgesetz versucht, zu verhindern, über Ihre schlechten Gemütseigenschaften weiter und schlimmer und schneller am Körper zu erkranken. Kein Medikament könnte das aufhalten.

Also, meines Erachtens lohnt sich hier eine Behandlung bei mir.

Anorexia ist genauso eine psychologische Verhaltensstörung wie der Parkinson auch. Das Zusammenleben mit einen Verhaltensgestörten Parkinson führt dann unter Umständen, je nach Veranlagung und Sensibilität, ebenfalls zu einer Verhaltensstörung, weil das Bedürfnis der Seele nicht angemessen ausgelebt werden kann. Somit befindet sich das Seelenbewusstsein dieser Menschen ständig in Stress, und reagiert dann Lebensabweisend; sozusagen verhungert erst die Seele, dann der Körper.

Sehr geehrter Herr Podey,
Erstmals herzlichen Dank fuer Ihre schnelle Antwort und das am Sonntag. Ich musste es wohl drei viermal lesen, und jetzt erstmal verdauen. Geben Sie Mir bitte bis Mittwoch Zeit um ueber alles nachzudenken.

Hinweis für die Studierenden: Hier kann man wieder erkennen, dass über ein Naturgesetz die Psyche in der Krankheit gezwungen wird, sich zu verändern, und zwar gegensätzlich zu dem, wie sie sich vorher ausgedrückt hat. Damit ändert sich auch das Verhalten gegenüber in der Gesellschaft, in der Lebensumgebung zum Besseren. Seine Aussage: „Manche sagen, dass ich mich zum Guten verändert habe.[meist Frauen]“. Folglich kann man im Vergleich: „Gemüt vorher und Gemüt nachher“ ungefähr die psychische Ursache einer körper-lichen Erkrankung erahnen.

Durch Willensanstrengung kann man die Gemütsveränderung nicht verhindern; sie wird aufgezwungen. Damit wird die Erkrankung zum Selbstversuch, eine gestörte Ordnung selbst wieder in Lot zu bringen. Denn die Zwangsveränderung im Gemüt (Psyche) verändern die Ideen, die geist-igen Vorstellungen und Handeln jener, die von der Krankheit betroffen sind. Es wird damit in der Ursache (Die in der Psyche liegt) eine Berichtigung versucht, die, wenn keine Berichtigung erfolgt, den Menschen noch schneller in das Gebrechen treibt, weil die Ursache geist-ig in den Ideen, in den virtuellen Vorstellungen als Blaupause vorhanden ist, die ursächlich die körper-liche Krankheit produziert. Somit kommt man dann zu der weiteren Überlegung, dass es für eine Erkrankung eine Notwendigkeit gibt, die aus Kreativität entsteht.

Der Mann wurde 6 Monate lang von mir fernbehandelt. Nach anfänglichen Verbesserungen konnten keine weiteren Fortschritte festgestellt werden.

Ein anderer Fall:
Mail: Ute*****@aol.com
Die Tochter erklärt: Der Vater 84 J. hat Parkinson seit 30 Jahren (Er war also 54 Jahre alt, als erstmalig die Symptome auftauchten) Mit 18 als Soldat eingezogen, 3 Mal angeschossen, ab 1942 Kriegsgefangener im russischen Arbeitslager mit viel Hunger und Entbehrungen,7 Jahre lang. Wurde infolge des körperlichen Zustandes nach Friedland rücktransportiert, hat danach als Briefträger gearbeitet. Jetzt seit 5 Jahren Alzheimer, Bettlägerig. Wird seit April nach PERTH, Beck und Clark behandelt.

Ihre Aussage dazu: Mein Vater beginnt wieder zu sprechen, sein Maskengesicht ist gewichen, er kann grienen und auch herzhaft lachen über einen Witz. Sein Rigor geht zurück, er ist beweglicher geworden, nur laufen wird er wahrscheinlich nie mehr, weil er bereits in den ersten Tagen im Pflegeheim aus dem Bett fiel und sich das Becken brach. Das Becken konnte wegen der Kriegsverletzung nur versteift werden. Seit Beginn meiner Behandlung hat er von 56 kg auf 70,5 kg Gewicht zugenommen, damit liegt sein Gewicht jetzt über dem Gewicht, das er während seines aktiven Lebens hatte. Er ist 1,80m groß und hatte immer ein Gewicht von 60 kg.
Meine persönlichen Eindrücke zu meinem Vater: er war sanftmütig, nicht Entscheidungsfreudig, ein Zauderer, aber immer hilfsbereit, ein wundervoller Opa zu meinen Kindern.

Nun frage ich Sie, wo in diesem Lebenslauf war seine Zeit, der Macht, der Menschenverachtung, des Schlagens etc. Ich sehe nur einen ohnmächtigen Menschen, getrieben, geführt von politischen Entscheidungen.

Antwort: Tja, da will ich mal versuchen, ob ich Ihre Fragen beantworten kann.
Auf meiner Webseite sind vor allem die Parkinson-GRÖSSEN aufgeführt, weil die fast alle bekannt sind, und so in meiner Interpretation zur Genese des Parkinson es auch für den Laien gedanklich nachvollziehbar wird, wie, wodurch und weshalb sich der Parkinson installiert.

Als erstes ist anzugeben, dass es nicht den Parkinson geben kann, sondern jeder Parkinson in der Genese und Charakter einmalig ist, und wegen der Einmaligkeit jeweils neu interpretiert werden muss. Es ist auch nicht so, dass die, die am Parkinson erkrankt sind, immer sehr böse Menschen sind, sondern es ist auch sehr stark das Gegenteil möglich -S. Muhammad Ali. Gemeinsam haben die aber alle (jedenfalls nach meiner Ansicht und Vermutung -was aber nicht der letzte Schuss an Weisheit sein muss, und damit auch falsch sein kann), dass sie ein Denken verbergen und dazu ein anderes Denken und Handeln hervorbringen. Man kann das auch als Unterdrückung von Bildern der Vorstellung bezeichnen, die für jemanden, der viel Schreckliches Erlebt hat, ständig im Geiste vorhanden sind, und somit trotz seelischer Pein, welche ständig unterdrückt wird, dann nach außen gaukelhaft einen liebenswerten, aufmerksamen Menschen abzugeben.

Eine Repertorisation für Ihren Vater: Vielleicht bei Ihren Vater die Kriegserlebnisse; hier die Schlachten, Synonym für SCHLAGEN, SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, ANGST vor dem FALLEN, das ENTSETZEN. Auf den Schlachtfeldern taucht dann auch ein Hindenken an Massenmord auf. Die psychologische Konstitution: Ein sanftmütiger Mensch zu sein, geführt von politischen Entscheidungen, und die daraus entstehenden Handlungen, lässt auch die Vermutung zu, dass sich der Vater wegen seiner sanften Konstitution über sein Handeln im Krieg, sich gedanklich als Massenmörder empfindet; sozusagen wegen seiner inneren Konstitution zu Handlungen gezwungen wurde, die gegensätzlich zu seinen Auffassung, seiner hohen Menschenachtung stehen; die unterdrückt, deshalb zwangsweise in Ausführung gebracht wurden. Arbeitslager: Viel ARBEIT, viel SCHWEISS, UNERMÜDLICHKEIT. Im Winter Kälte mit viel ZITTERN, vor allem ZITTERN der HÄNDE, was ihm unangenehm war, er nicht haben wollte, diese zwanghaft unter den Achseln ständig versteckt hat. Mit seiner sanftmütigen Gemütsstruktur ist er damals durch die Hölle auf Erden gegangen, wurde ständig von dem ENTSETZEN geprägt. Bilder die ihm in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr verlassen haben, die somit sein seelisches Grundschema im Inneren ergeben, die nach außen unterdrückt, einen ganz anderen Menschen vorgaukeln. Damit ist er ein Lügner und Täuscher.

Ein zögerlicher Zauderer zu sein, nicht entscheidungsfreudig, wird es dann wohl sein, dass sich im Krankheitsfall das beim Parkinson typische Zahnradphänomen ausbildet. Ebenfalls erklären die Symptome des Zaudern und Zögerns, das die Spontaneität der Intuition misstraut wurde, und diese stets -vermutlich aus Gründen der Erziehung oder erlebten Lebenssituationen, in dieser Folge als VERHALTENSSTÖRUNG- gedanklich neu erfasst, und in der Handlung anders, gegensätzlich zur der Information der Intuition in Ausführung gebracht wurde. Bei den meisten Parkinsonbetroffenen werden die Warnungen der Seele negiert. Bei Ihrem Vater dann die intuitiven Hinweise zu seiner Lebensoptimierung, die dann von der Seele produziert, als geist-iges Bild in der Hirnrinde ge-bild-et werden, um dann von Ego wegen bestimmten Erfahrungen, verworfen und abgewandelt werden. Damit verwirft er genau so, wie all die anderen mit Parkinson, die seelischen und intuitiven Hinweise, die ihm zur Lebensführung dienen sollen, die bei den Anderen aber Warnung sind, um ein fehlerhaftes, widriges Verhalten zu erklären, was man dann sozusagen als Sünde bezeichnet.

Krankheit ist manchmal der Lehrstoff, der den Betroffenen dann erklärt, dass in den Lebensplänen, Ziele und Lebensabsichten etwas falsch läuft, was korrigiert werden muss. Für jemand, der homöopathisch ausgerichtet ist, ist diese Repertorisation absolut korrekt.

Das Therapieren nach Beck und Clark, sowie PERT, sind mir nicht bekannt, so dass ich dazu, inwieweit sich damit einen Parkinson berichtigen könnte, keine Aussage machen kann.

Alzheimer aber bringt es mit sich, dass diese Krankheit vor allem durch Vergesslichkeit imponiert. In diesem Zusammenhang werden genau die Bild-er, die seelische Pein verursachen, schlichtweg vergessen; sie sind weg und brauchen nicht mehr unterdrückt werden -wodurch sie sich sonst stets in der Wirkung contraria contrariis verstärken-, um das Gegensätzliche hervorzubringen. Und erst jetzt, wo der Vorgang der Potenzierung durch Unterdrückung katalytischer Bild-vorstellung nicht mehr vorhanden ist, kann man erkennen, dass die Zeichen und Symptome des Parkinson langsam verschwinden, weil die Notwendigkeit, sich als Parkinson-Krankheit ausdrücken zu müssen, überflüssig geworden ist. Damit ist es der Alzheimer, und in dieser Folge die Vergesslichkeit, die meine Theorie zur Genese des Parkinson im gesamten Umfang bestätigen, dass die Betroffenen sich den Parkinson eigen-geist-ig selbst installieren.

Bestätigt wird damit auch noch einmal, dass der Parkinson heilbar ist und somit auch keine erb-genetische Disposition hat, wie die Schulmedizin vermutet oder mit Dummgeschnatter angibt: "die Krankheit deshalb entsteht, weil die Nervenleitbahnen zerstört werden oder im Gehirn ein Defekt vorliegt", denn damit würde im letzteren Fall dann keine Veränderung/Verbesserung mehr möglich sein. Bestätig wird über die Vergesslichkeit bei Alzheimer, und damit verbunden, dem Verschwinden der Parkinsonsymptome, das der Mensch seinen Körper stets selbst neu erschafft und entsprechend seiner Geist-igkeit neu erbaut. Gesunder Geist baut gesunde Körper, kranker Geist  baut kranke Körper, baut auch den Parkinson. Es sind die schöpferischen Ideen des Menschen, die jeweils hoch potenziert, entsprechende Körper (Tuben) bauen. Verändert sich aber das spezifische Programm -hier durch Vergesslichkeit-, dann kann man erleben, dass auch die körper-lichen Symptomatik verändert wird; durch die Vergesslichkeit der Ideen.

Damit hoffe ich dann, Ihre Fragen richtig beantwortet zu haben.

Einen lieben Gruß
Mille Artifex

Hinweis für den Leser/innen: Ohne genauere Analyse steht der Alzheimer bei mir im Anfangsverdacht, die Krankheit der Schauspieler zu sein, weil viele große und bekannte Schauspieler von dieser Krankheit betroffen werden. (Die haben mit der Erkrankung ihren sorgsam eingeübten Text und die künstlich eingeübten Verhaltensweisen vergessen.) Ein Parkinson, der immer etwas nach außen produziert, was gegensätzlich zur inneren Psychologie steht, ist automatisch immer ein Schauspieler, so das je nach potenzierter Intensität, Anwärterschaft auf Alzheimer besteht. Damit bestätigt der Parkinson bei Erhalt von Alzheimer meine Vermutung, dass Alzheimer die Krankheit der Schauspieler ist. Weiter wird dann bestätigt, dass Alzheimer den Parkinson heilbar macht -er also geheilt werden kann-, weil wegen der Vergesslichkeit ebenfalls das Parkinsonverhalten vergessen wird. womit dann wegen der damit einhergehenden Vergesslichkeit bestätigt wird, dass der Parkinson auf Grund eines Psychogramms (Innere Bilder, VERHALTENSSTÖRUNG) entsteht. Die Wandlung vom Parkinson in den Alzheimer bestätigt dann auch meine These, dass es ein naturgesetzliches Programm als Notwendigkeit -aus Gründen der Affinität- zum Erhalt der Krankheiten gibt, die sich erfüllen, die dann über den Ausdruck im Erscheinungsbild "als ob, als wenn" interpretiert, be-DEUTET werden kann.

Viele der Parkinson-Erkrankten gehen in der von mir vermuteten Schauspielerkrankheit „Alzheimer“ über, womit ein Hindenken möglich wird, das die Lügner und Täuscher eigentlich Schauspieler sind. Und mehr Schein als Sein nach außen hin vorgaukeln.

Wenn der Parkinson in den Alzheimer übergeht, und damit das Verhaltensmuster vergessen wird, dann besteht kein Grund mehr die Sicherungssymptomatik „Parkinson“ weiter bestehen zu lassen, weil wegen der Vergesslichkeit die Kreativität entfällt und damit auch keine Notwendigkeit mehr vorhanden ist. Und das hebt dann die Parkinsonsymptomatik auf. Die Natur arbeitet immer ökonomisch auf dem direkten Wege mit dem geringsten Wiederstand, und hat damit keinen Bedarf an Nutzloses, Überflüssiges oder Unnützes.   

Das letzte Fallbeispiel hat noch zusätzlich eine Sonderlichkeit, die ich noch einmal genauer erklären möchte, weil das für jemand, der repertorisch Ursachenforschung betreiben will, von großer Bedeutung und Wichtigkeit ist, eben, weil immer die Gefahr besteht, über ein einseitig ausgerichtetes Denken zu einer Fehlinterpretation und damit in die Fehldiagnose zu geraten.

Die von mir erarbeitete Diagnose zum Erhalt des Parkinson erklären eine süchtige Person, die auf Teufel komm raus alles unternimmt, um irgendwie Anerkennung zu erhalten, um sich Stiefel anziehen zu wollen, die ihm oder sie als Lebensplan, eigener Lebensabsichten nicht passen und damit als Lebenslüge oder Lebensfehler bezeichnet werden müssen. Dabei sind sie blitzschnell und erkennen auf Anhieb die Situation, wo sie und wie sie ansetzen müssen, um das gewünschte Resultat zu erhalten. Im Krankheitsfall ist diese Blitzartigkeit in die Gegensätzlichkeit geraten, so dass sich der Parkinson im Tonus einer verlangsamten Reaktionsmöglichkeit befindet und das Zahnradphänomen sichtbar als Zögerlichkeit und Zaudern aus Gründen der Notwendigkeit sich entwickelt, woran dann jemand, der repertorisch geschult ist und gedanklich den Spiegelbildwert um 180° umdreht, an den Symptomen der Krankheitszeichen die wahrscheinliche Ursache -die immer erst geist-ig ist, bevor sie sich körper-lich als Krankheit ausdrücken kann- erahnt; be-DEUTEN kann.

Der letzte Parkinsonfall (Hypo-Parkinson) erklärt aber, dass hier ein Mensch ist, dem dieses Zaudern und die Zögerlichkeit als Mentalität in seiner geist-igen Konstitution ganz allgemein eingebaut hat, aber zudem ganz offensichtlich alle Bilder der Repertorisation des Parkinson vorhanden sind, die die anderen (Hyper-Parkinson) auch haben, und die den festgelegten Eigenschaften in der Repertorisation identisch entsprechen, und der zudem noch Sanftmütig, nicht auf sein Vorteil bedacht ist. Daraus erkennt man, dass die Geist-igkeit als Eigenschaft des Parkinson auch gegensätzlich Bi-polar zueinander steht, wie Hyper zu Hypo, Plus zu Minus.

(Dabei möchte ich noch einmal daran erinnern, dass die geist-igen Mittel der Homöopathie grundsätzlichen immer von der Wirkung her Bi-polare Eigenschaften haben; am Gesunden erreicht man damit eine Symptombildung, am Erkrankten die Vernichtung genau dieser Symptome.).

Die Materia medica erklärt unter dem Arzneimittelbild "Medorrhinum" ebenfalls bipolar einerseits das extreme Bedürfnis, sich als Macho auszudrücken, erklärt aber dazu auch das Gegensätzliche: Weichkekse und Weicheier. Somit verdichtet sich die Vermutung, dass der Parkinson eine Erkrankung des Trippers ist, die auch miasmatisch vererbt werden kann.

parkinson-Waage

Die vorherige Darstellung veranschaulicht diese Bi-Polarität einmal etwas genauer. Sie erklärt, dass alles zwei Pole oder entgegengesetzte Aspekte hat, das Gegensätze in Wirklichkeit nur die zwei Extreme desselben Dinges sind. Hitze und Kälte, obwohl "Gegensätze", sind sie tatsächlich dasselbe. Die Unterschiede bestehen nur in den Graden der Schwingungsfrequenz eines und desselben Dinges. So sind Hitze (B: Hyper) und Kälte (A: Hypo) einfach die zwei Pole von dem, was wir Wärme (C. Normo) nennen.

Diese Aussage hat auch ebenfalls Gültigkeit bei den Erkrankungen die aus Eigen-geist-igkeit, und in dieser Folge aus einem abnormen Verhalten entstehen: Wenn der Mensch die Position C im NORMO-Bereich eingenommen hat, dann befindet er sich in einer stabilen Lage der Gesundheit, der mit sich und mit seiner Umwelt sich im harmonischen Einklang befindet. Wenn der Mensch sich normabweichend zu diesem in der Gesellschaft vorgegebenen Wert verhält, dann erfolgen in irgendeinem Bereich im Organismus die ersten Krankheitsanzeichen. Jener, der aktiv von den Normen abweicht; sagen wir einmal, auch egoistische Tendenzen hat, weil er sich als etwas Besseren hält, oder ständig seinen Hass auf andere auskübelt, sich in der irrigen Meinung befindet, durch bestimmte künstliche Verhaltensweisen sich gesellschaftlich besser positionieren zu können, dann erhält dieser den Wert B, und wegen der damit verbundenen Aktivität den Wert "HYPER", und muss als GEBER der Disharmonie bezeichnet werden. Jener, der gegensätzlich dazu im ständigen ANGST-Zustand sich befindet, Hilflosigkeit gegenüber Situationen vermutet und diesen nicht gewachsen ist, der es unterlässt, an eigenen Lebensplänen und Lebensabsichten aktiv teilzunehmen, sich in Gegebenheiten und Lebenssituationen passiv oder labil verhält, erhält dann wegen seiner Disharmonie und Inaktivität im gesellschaftlichen Leben den Wert "HYPO" unter A, und muss als NEHMER der Disharmonie bezeichnet werden. Geber und Nehmer haben aber gemeinsam, dass Ihre Aktivitäten oder Inaktivitäten durch die gleichen visuellen Gedankenbilder (Die Ideen als Wirk-KRAFT) gesteuert werden, in dieser Folge erhalten sie dann auch eine identische Krankheit.

Die Schwere der Erkrankung erklärt die Abdrift von C: NORMO.
Arrogante und stolze Menschen (B: HYPER) sind die selben Dummköpfe wie Menschen, die sich oft schwach und gedemütigt fühlen (A: HYPO); beide sind auf ihre Art und Weise angespannt und verkrampft. Bescheidenheit dagegen macht frei = C: NORMO.

Die prozentuale Stärke der Erkrankung richtet sich dann nach der Intensität (Dem geist-igen Potenzieren) der visualisierten Gedankenbilder, die sich über die ständigen Wiederholungen in der Kraftentfaltung maximieren; erst mit wenig Krankheitszeichen, dann immer mehr. Als Beispiel für die Gemeinsamkeit von HYPER, dem GEBER und HYPO, dem NEHMER, kann man auch ein schwarzweißes Foto für das bessere Verständnis heranziehen. Das Positiv zeigt ein Bild, das Negativ ebenfalls genau das gleiche Bild, nur die Farben stehen gegensätzlich schwarzweiß zu einander. Aber man kann unschwer erkennen, dass es sich dabei um das gleiche Bild handelt, egal, ob man nun das Positiv oder das Negativ betrachtet. Genau so sieht es auch bei der Möglichkeit aus, identische Krankheitsbilder auf dieser HYPO- oder auf der anderen HYPER-Art zu entwickeln, und damit auch repertorisch zu analysieren.

Die Abdrift als Abnormität in A oder B ist meist immer ein Versuch einer Selbstheilung, um den C-Zustand wieder erreichen zu können. Denn die eigentümliche Erkrankung macht nichts Anderes, als das zu reduzieren, zu verändern, was die eigentliche Ursache; also der Produzent der Erkrankung ist. Dazu ist es in der Hierarchie der Prioritäten notwendig, dass sich erst einmal das Gemütsverhalten verändert, was im Krankheitsfall immer gegeben ist und so selbst sogar von den Ärzten der Schulmedizin registriert wurde. An der Gemütsveränderung, die ein bestimmtes Verhalten ändert oder in eine andere Komponente wechselt, kann man als Intuitiver schon mal Be-DEUTEN, aus welcher Richtung die Krankheit kommt. Mit dem Wissen, dass die Krankheit, das Gebrechen der Versuch einer Selbstheilung ist, kann man mit dem, was Fehlfunktion hat, mit dem, was nicht mehr geht, mit dem, was dem Erkrankten an Verhalten aufgezwungen wird, erkennen, von welcher Art die Ursache in der Entstehung die Krankheit ist.

Und dann sind sie da: Die Schleimer, die ihre Armseligkeit in den Betrieben durch Schleimen aufmotzen wollen, bis dieser Vorgang im Respirationstrakt als festsitzender Schleim das Atem behindert; die Armseligen, die charakterlich kein Rückgrat haben, die in der Erkrankung im Schmerz zu der Erkenntnis gezwungen werden, das das Rückgrat langsam bröselig wird, sich sozusagen auflöst, weil sie den geist-igen Nutzen „Rückgrat“ haben zu müssen, nicht erkannt haben, dieses überflüssig erachten; die Fehlsichtigen, denen es oft an Einsicht mangelt; die vielen Lügner, die über den Kehrkopfverlust oder den Verlust an stimmlichen Wohlklang lernen, dass nicht das, was in den Mund eingeht, krankmacht, sondern das, was ausgeht; die Vergewaltiger, die über den Verlust der Prostata oder deren Erkrankung über die damit einhergehenden Impotenz gezwungen werden, zu erkennen: wenn man andere sexuelle Gewalt aufzwingt, wird man genau in diesem Fehlverhalten als Krankheit, aus Notwendigkeit berichtigt werden, in dem durch die Erkrankung genau diese Gewalt, das gesellschaftliche Fehlverhalten unmöglich gemacht wird; die ewigen Schwindler, die sich über Ihren Drehschwindel beklagen; die ständigen Ja-Sager, die in diesen Sinne von anderen ausgenutzt, an völliger Entkräftung leiden, bis sie die Arbeit wegen ständigen Ja-sagen (meist aus Furcht vor Arbeitsplatzverlust, Ehrverlust, Partnerverlust u.m.) aufgeben müssen; und jene, die die Prüfung an Herz und Nieren nicht geschafft haben; und jene, wo sich der Hass zerstörend durch das Gedärm frisst, und mehr davon. Man kennt in der Medizin sogar die versteinerten oder mineralisch verkrusteten Herzen. Man beachte stets die Symbolik und das Signum.

Und überall kann man erkennen, dass mit der Erkrankung in der Gesellschaft ein disharmonischer Zustand gewaltsam nach C: NORMO berichtigt werden soll, was dann zu der Überlegung führt, dass in vielen Fällen die Krankheit ein Korrektiv ist, welches in den meisten Fällen den Betroffenen dazu zwingt, sich die Wunden zu lecken, die er anderen zugefügt hatte oder gedanklich zufügen wollte. Der verhasste Feind befindet sich nie außerhalb, wo man ihn vernichten will, sondern als Bild der Vorstellung im Innenbereich und richtet da die körper-lichen Schäden an. Denn Gedanken, Bilder der Vorstellung sind Wirk-KRAFT, sind Energie, sind In-FORM-ation, die den krankhaften Wirk-STOFF erzeugen. Folglich muss der Feind im Innenbereich vernichtet werden, um dann zu erkennen, dass damit auch der Feind im Außenbereich verschwindet; vernichtet wird.

Und noch einmal einen Hinweis an die von Parkinson betroffenen: Ich heile alle die Krankheiten, die einen KRANKHEITSWERT haben, all jene, die die Schulmedizin nicht heilen kann, auch die, die aus Gründen einer psychologischen Irritation entstehen, solange kein Schaden durch Defekte vorhanden ist. Nach dem dieses Skript seit 2002 nun gut 9 Jahren im Internet von Vielen der an Parkinson Erkrankten gelesen wurde, ist mitzuteilen, dass bis heute sich nicht ein Einziger gemeldet hat, der probeweise einmal versucht, eine Behandlung bei mir zu organisieren*). Es haben aber Einige angefragt, ob ich den Parkinson heilen kann, denen ich dann notgedrungen erklären musste, dass ich das nicht weiß, weil ich noch keinen Parkinson behandelt habe. Das erklärt aber nicht, dass damit die Heilung des Parkinson ausgeschlossen ist. Es muss sich da erst einmal jemand zur Behandlung melden, um über eine Prüfung festzustellen, inwieweit der Parkinson heilbar ist, um dann auf dieser Grundlage eine konkrete Aussage machen zu können. Das geht natürlich auch per Fernheilung. Habt Ihr das nun verstanden?

*)(Scheinbar fürchten die den Heilversuch wie der Teufel das Weihwasser. Die haben ganz offensichtlich eine Allergie gegen das, was heilt und damit "Heiliger Geist" genannt wird)

Nachtrag 2013: *) Nun hatte ich doch ich 4 Parkinsonfälle in Behandlung. Erster Fall: Abbruch nach 6 Monaten, zweiter Fall: Abbruch nach 3 Monaten, Dritter Fall: Behandlung seit 12 Monaten und es ist zur einigen Verbesserungen gekommen; z.B. besser Durchschlafen zu können. Leider meldet die sich nicht und gibt keine Zustandsberichte ab, und ich bin über den tatsächlichen Erfolg im Unklaren. Vierter Fall: Behandlung seit 5 Monaten. Hier tauchen dann und wann Zeiten auf, wo das Zittern verschwunden ist und der Gemütszustand befindet sich in einer bessern Verfassung. Die Behandlung wurde vom Behandelten abgebrochen.

Erinnerung an die Homöopathen:
Versucht doch einmal bei anderen Krankheiten eine ähnliche Repertorisation vorzunehmen, wie ich das hier im Parkinson vorgemacht habe. Vielleicht kann man über diese Art der Forschung eine Art Materia medica entwickeln, die ich dann gerne "SPIRITUS GENESIS" nennen möchte. Auch sind viele Informationen und Hinweise in der Materia medica unter der Rubrik "GEMÜT" bei der Arzneiermittlung zu erfahren, wo man dann etwas genauer nachhaken kann. Als Tipp dazu: Von Alzheimer sind ausgesprochen viele bekannte Schauspieler
*) betroffen, Ronald Reagan, Rita Hayworth, Peter Falk (as Columbo), Charles Bronson, Charlton Heston, Harald Juhnke, Karlheinz Böhm, u.m, die mit dem Erhalt dieser Krankheit das Wichtigste, ihren Text vergessen haben. Plus wurde Minus.

(*Schauspieler: Damit meine ich auch gesunde Menschen: Lügner, Dichter, Spinner u. ähnliche Schauspieler mehr.)

Symbolik: Der Alzheimer imponiert im Krankheitsfall durch ein vielfältiges, sonderbares und art-enreiches Verhalten (Art =Lat. =Kunst), was, wenn man nicht weiß, dass es sich hierbei um eine Krankheit handelt, man dieses auch als Schauspielkunst aus dem Bereich der Pantomime interpretieren könnte. In diesem Zusammenhang, über die Gestik und Verhalten, könnte es sein, dass der von Alzheimer betroffene als "kranker Schauspieler" nun von der Krankheit gezwungen, viel darüber erklärt, weshalb und wodurch er diese Krankheit erhalten hat. Man muss dieses Schauspiel der Gestik und Mimik nur richtig be-DEUTEN.

Dazu noch ein weiterer Hinweis: Eine medizinische, statistische Erhebung hat festgestellt, dass Viele der von Alzheimer Betroffenen in Zeiten der Noch-Gesundheit zu denen gehören, die nur vermindert am Gesellschaftsleben und gesellige Zusammenkünfte teilnehmen. Dieses wird dann als möglicher Grund dafür gesehen, dass dadurch die geistige Flexibilität vermindert wird, so dass dadurch, wegen der Mindertätigkeit der Hirnzellen sich der Zelluntergang einstellt. (So`n Quatsch! Da werden ganze Hirnbereiche Zerstört.) Wenn man aber diese Statistik als Grundlage benutzt, zu überlegen, ob die Betroffenen deshalb nicht am üblichen Gesellschaftsleben teilnehmen, weil sie eben nicht eingeladen werden; sozusagen gesellschaftlich ausgegrenzt werden, und sich dann Gedanken über den möglichen Grund der Ausgrenzung macht -weshalb, warum-, dann hat man wieder ein Hindenken an die Art der psychologischen
Geist-igkeit der Betroffenen, als diese noch gesund waren; eben Lügner, Dichter, Spinner u. ähnliche Schauspieler mehr, die deshalb gesellschaftlich ausgegrenzt wurden. Und wenn man diesen Faden noch weiter spinnt und dazu berücksichtigt, dass der Mensch integral im System der Naturgesetze eingebunden ist, welches sich stets harmonisieren um einen Ausgleich nach dem Prinzip von Yin und Yang in allen Bereichen des Lebendigen bemüht, dann könnte man die Notwendigkeit dieser Erkrankung erkennen, um festzustellen, dass sie aus eigen-geist-iger Kreativität entstanden ist. Sie gehört damit naturgesetzlich zum SOLL-SO-SEIN; zu einem Korrektiv.

30 % aller an Parkinson Erkrankten entwickeln den Alzheimer oder Demenz. Wenn man meine Erklärung zur Ursache des Parkinson folgen kann, dass ist der Alzheimer eine natürliche Konsequenz als Folge auf den Parkinson, denn ein Parkinson in vielen Fällen ein Schauspieler, ein Gaukler und Täuscher. Die Folge als Affinität ist dann der Alzheimer; die Schauspielerkrankheit. Und wenn der Alzheimer sich manifestiert, dann kann man erkennen, dass sich die Parkinsonsymptomatik aufhebt, wie im Fallbeispiel weiter vor durch die Tochter berichtet wurde. Mit dem Erhalt der Demenz verschwindet dann die Notwendigkeit, sich weiterhin als Parkinson ausdrücken zu können, weil das überflüssig geworden ist; aus Gründen der Vergesslichkeit auch nicht mehr geht, womit auch erklärt wird, dass der Parkinson eigentlich heilbar ist und auch keine Defekte im Nervensystem hat.

Weiter erkennt dann der, der zur Überlegung befähigt ist, dass dieses Naturgesetz sich rigoros immer für das Leben und Überleben entscheidet und nur den Teil der geist-igen Missgestaltung hinwegnimmt, welcher den Störfaktor im menschlichen Zusammenleben bildet. Dieser fehlt dann. Und über das, was fehlt, nicht mehr geht, kann man die Ursache einer Krankheit (die geist-ige Missgestaltung, die man somit altertümlich auch als Sünde bezeichnen kann) erkennen. Damit stellt sich dann auch heraus, dass dieser Erkrankte sich mit seiner Krankheit ökonomisch immer im optimalsten Zustand befindet, der sich somit nicht verbessern lässt, sondern über die Medikamentengabe wegen den damit angebundenen Nebenwirkungen auf Dauer verschlechtert. (Ist Ausdruck dafür, dass der eigentliche optimale Zustand, der durch den Automatismus des autonomen Systems eingeleitet wird, durch jene, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, reduziert wird. Dieses geht dann oft soweit, dass die Organe nicht mehr zu gebrauchen sind.) Krankheit muss damit nicht immer Krankheit sein, sondern oft ein naturgesetzliches Regulativ, welches zu beachten ist.

Es versteht sich von selbst, dass die ehemaligen Helfer der Heiler und Windflügelkämpfer aus der Schulmedizin, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben und nie eine heilen werden, in Dichtkunst die Behauptung aufstellen, sie könnten den übergeordneten naturgesetzlichen Zwangs-Vorgang bei Alzheimer durch Medikamentengabe reduzieren, um zu behaupten: "dadurch könne man den
geist-igen Zerfall dem vom Alzheimer Betroffenen aufhalten". Diese Behauptung ist überhaupt nicht vergleichend beweisbar, denn niemand kann im Einzelfall sagen, ob diese Krankheit „Alzheimer“ durch Medikamentengabe reduziert wurde, oder ob der gleiche Effekt auch ohne Medikamentengabe gleichbleibend mit langsamen Zerfall zu erreichen ist. Fakt ist aber, dass Medikamente IMMER vergiftend wirken. Wie könnten dann vergiftete Menschen gesünder werden oder länger Leben? Die Scharlatanerie wird in jeden Fall dann offengelegt, wenn erkannt wird, dass die Ursache der Erkrankung erst als geist-ige Matrix vorliegt, eigen-geist-ig verursacht werden kann, und deshalb nicht auf der Ebene der Materie, sondern deshalb nur in der Ursache auf der Ebene des Geist-es berichtigt werden kann. Also nur mit den geist-ig wirksamen In-FORM-ations Mittel der Homöopathie und der HARMOPATHIE ®

Alles Sichtbare ist im Urgrund primär
Geist und Information; so auch die Krankheiten, die nur auf dieser Ebene informativ und dynamisch erlöst werden können. Somit ist es ausgeschlossen, dass medikativer, sekundärer toter Stoff überhaupt diese Ebene erreichen kann, um die primären, geist-igen Informationen, die die Krankheiten bilden, zu verändern. Verändern tut Geist; denn Geist ist Stärke, Materie ist Schwäche.

Auch der morbus Basedow imponiert durch eine Reihe sehr auffälliger Zeichen und Symptome im
körper-lichen und geist-igen Bereich (Psychosyndrom). Den steht das Entsetzen in den Augen (Exophthalmus), die morbus basedowAngst schnürt ihn regelrecht die Kehle (Struma durch Hyperthyreose) zusammen, das Herz fängt an zu rasen (Tachykardie) als ob, als wenn er Entsetzliches erlebt, etwas, was ihm vor Angst die Kehle zusammenschnürt und die Augen hervortreten lässt. Dabei zittern die Hände und das Herz ist am rasen, und er zeigt einer ganzen Reihe aussagekräftige Zeichen (Stellwag, Gräfe, Möbius, Gifford) die man in der Gesamtsumme leicht be-DEUTEN kann. Und wenn sie mir nun sagen: "Ja, das stimmt, das kann ich leicht deuten, der hat zu viel Entsetzliches oder viel Ängste erlebt, so das sich daraus das gesamte Bild (= Signum) einer erkennbaren Paniksymptomatik ausgebildet hat, die man morbus Basedow nennt", dann muss ich Ihnen sagen, dass könnte so sein, muss aber nicht. Die Betrachtung ist immer zweiseitig, bipolar, entweder Plus oder Minus. Vergleiche dazu die Unterschiedlichkeit von Muhammad Ali und dem Diktator Franco, oder meine Angabe über Tennisarm, und eingegipster Arm, beide haben als Resultat (als Symptom) die Unbeweglichkeit und Schmerzen bei Bewegung. Minus würde Ihre Überlegung bestätigen, Plus sagt dann aus, dass dieser Typ alles unternommen hat, um Panik und Entsetzen bei anderen zu verursachen. Die Betrachtung ist hier contraria contrariis, Auge um Auge, Zahn um Zahn; was du anderen antust, wird Dir widerfahren.

parkinson Therapie SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 morbus Basedow

Alzheimer betroffen parkinson

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